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Kategorie: Film & Fernsehen
woodiSerie: Die anlaufenden Filme in deutschen Kinos vom Donnerstag, 29. Januar 2026, Teil 6

Redaktion

Berlin (Weltexpresso) -  Die jungen Hauptdarstellerinnen und Hauptdarsteller, die in Teil eins ihre erste große Kinorolle hatten und seither die Herzen vieler Fans höherschlagen lassen, durften bei WOODWALKERS 2 erneut als Gestaltwandler vor die Kamera treten: Emile Chérif als Carag, Lilli Falk als Holly und Johan von Ehrlich als Brandon. Zu ihnen stoßen wieder Sophie Lelenta als Lou, Olivia Sinclair als Polarwolf-Wandlerin Tikaani und Emil Bloch als Wolf-Gestaltwandler Jeffrey. Die Raben in Menschengestalt werden erneut von Tamino Beba und Samibah Straits verkörpert. Neu hinzugestoßen ist Lara Amélie Rosa in der Rolle von Carags Puma-Schwester Mia. Theo Hache darf Baby-Wolf Miro spielen.

Sven Unterwaldt freute sich, ein so gut aufeinander eingespieltes Jugend-Ensemble, gecastet von Jacqueline Rietz, übernehmen zu können. „Ich habe die jungen Darsteller:innen im ersten Film schon verfolgt. Sie waren ebenfalls ein Grund für meine Zusage bei Teil zwei. Emile, Lilli, Johan, Sophie … sie sind ganz tolle Entscheidungen für den Cast, passen total gut auf die jeweilige Rolle und haben gleichzeitig in ihrem Look und ihrer Art etwas sehr Internationales, was wichtig ist, weil die Vorlage von Katja Brandis ja in den USA spielt. Die jungen Talente sind echte Hingucker, haben eine beeindruckende Leinwandpräsenz.“

In dem Alter, in dem sich die jungen Darsteller:innen befinden, passiert innerhalb eines Jahres viel. „Die Entwicklung der Jugendlichen von Teil eins zu Teil zwei war enorm. Im Alter zwischen zwölf und sechzehn geschehen die größten Veränderungen im Leben“, so Sven Unterwaldt. „Sie sind logischerweise erwachsener geworden. Das war meine Herausforderung“, so Unterwaldt.

Der gewaltige Sprung, den die jungen Darstellenden gemacht haben, ist auch den Produzentinnen aufgefallen. „Wir brauchen von jedem Schauspieler eine digitale Figur für die Verwandlung von Mensch zum Tier. Für Teil zwei wurden neue digitale Doubles angefertigt. Daran konnten wir sehen, was sie an Wachstum hingelegt haben“, so Corinna Mehner. Im Spiel vor der Kamera seien alle wesentlich selbstsicherer geworden. „Sie wussten nun sehr gut, was ein Drehalltag bedeutet. Sind schneller in die Szenen gekommen, begeisterten mit einem nuancierterem Spiel“, so Mehner weiter.

Für Carag-Darsteller Emile Chérif war es ein Fest, erneut in seine Rolle schlüpfen zu dürfen. „Im zweiten Teil gibt es zwar auch viel Action und insgesamt wird Carag aktiver, nimmt die Dinge mehr selbst in die Hand, aber es gibt vor allem auch emotionale Szenen. Das hat mich als Schauspieler neu gefordert.“ Kollegin Lilli Falk, die Rothörnchen-Wandlerin Holly spielt, mochte in Teil zwei sehr, dass ihre Figur ein Geheimnis mit sich trägt. „Das wird erst im Lauf der Handlung gelüftet, sie verdutzt damit aber erst mal ihre Clique.“ Ein Highlight für die Jungdarstellerin war der Dreh mit einem Star wie Tom Schilling: „Es war sehr cool, mit ihm zu drehen. Man merkt, dass er eigene Kinder hat. Er ist sehr bodenständig und nett. Ich hätte gerne noch länger mit ihm vor der Kamera gestanden.“ Für Johan von Ehrlich, der zum zweiten Mal Bison-Wandler Brandon darstellt, sind vor allem die Verwandlungen ein wichtiges Element der Woodwalkers-Fiktion und nicht zuletzt für die Komik seiner Rolle verantwortlich: „Die Verwandlungen zu drehen, macht zudem viel Spaß. Grundsätzlich hätte ich Lust, noch viel mehr mit Tieren zu drehen. Bei Teil zwei war richtig cool, dass wir mit einem Baby-Wolf vor die Kamera durften.“

Das war auch ein Highlight für Sophie Lelenta, die Wapiti-Wandlerin Lou spielt, und Olivia Sinclair, die man wieder als Wolfs-Wandlerin Tikaani erlebt. „Das war sehr süß, weil er uns auch erst alle beschnuppert hat,“, so Lelenta. „Er ist ständig auf uns herumgekrabbelt“, so Sinclair. Ihr „eigenes“ Tier, das Wapiti, hat Lelenta noch nie in echt kennengelernt. „Sie sind einfach zu scheu.“ Sinclair hingegen schon. „Ihr“ Wolf sei sehr zutraulich, größer als alle anderen. Und mit dem Tiertrainer an ihrer Seite habe sie ihn schon oft besucht. Die Vorfreude auf den Dreh des zweiten Teils war bei beiden Jungdarstellerinnen groß: „Der Dreh ist zwar Arbeit, aber Arbeit mit viel Spaß verbunden“, so Lelenta.

Für Neuzugang Lara Amélie Rosa, die als Carags Puma Schwester Mia bei WOODWALKERS 2 zum ersten Mal vor der Kamera steht, war das Eintauchen in die Welt von Katja Brandis besonders aufregend. „Ich mag an Mia, dass sie in brenzligen Situationen immer einen kühlen Kopf behält. Sie ist sehr neugierig und möchte alles erkunden.“ Besonders gefällt ihr auch der Einblick in eine große Filmproduktion: „Es ist spannend mitzuerleben, wie die verschiedenen Gewerke am Set vor und hinter der Kamera Hand in Hand arbeiten. Gemeinsam mit der spannenden Abenteuergeschichte und der atemberaubenden Landschaftskulisse macht das WOODWALKERS 2 zu einem großen Kinofilm.“

Für Sven Unterwaldt ist intensives Proben das A und O: „Mit Kinder- und Jugenddarstellern gehe ich grundsätzlich in ausgiebige Proben. Nicht nur Leseproben. Im Falle von WOODWALKERS 2 haben wir eine große Halle angemietet und dort eine Woche lang das ganze Drehbuch detailliert durchgeprobt.“ Die Proben seien deshalb auch wichtig gewesen, weil erwachsenere Geschichten erzählt werden. „Carag und Lou entzweien sich ein bisschen, es treten Konflikte auf, gekoppelt an die Frage, ob ein Fleischfresser wie Carag und eine Pflanzenfresserin wie Lou überhaupt zusammenkommen können. Plötzlich kommt Tikaani mit ins Spiel…Erste Gefühle spielen eine Rolle. Das sind ganz neue Konflikte, die es in Teil eins noch nicht gegeben hat“, sagt Unterwaldt. In den Proben legte er viel Wert auf die Erarbeitung der Gefühlswelten, der Zwischentöne. „Es ist wichtig, dass sich die Kids da reinversetzen. Das haben sie auch wunderbar hingekriegt, weil sie stets von innen heraus spielen. Sie sind den Weg prima mitgegangen.“

Im Erwachsenenensemble, bei dem wieder Emrah Ertem für die Besetzung zuständig war, ist die Riege an renommierten Schauspieler:innen noch weiter angewachsen. Neben Oliver Masucci als Antagonist Andrew Milling, Tech-Impresario mit Ambitionen in der Politik, Martina Gedeck als Schuldirektorin Lissa Clearwater, Hannah Herzsprung und Lucas Gregorowicz als Carags Menscheneltern Anna und Donald Ralston gehören nun auch Tom Schilling als Mr. Crump, Sorgerechtsbeauftragter von Rothörnchen-Wandlerin Holly, Moritz Bleibtreu als dubioser Geschäftsmann Tucker, der mit Andrew Milling unter einer Decke steckt, und David Schütter als Carags Puma-Vater Xamber dazu. „Wir hatten im ersten Film schon so große Namen.

Das schafft Vertrauen“, so Corinna Mehner. „Oft entscheiden sich namhafte Schauspieler für das Mitwirken in Filmen wie dem unseren auch, weil ihre Kinder Fans der Buchvorlage sind und sie ihnen damit quasi ein Geschenk machen können“, so Carolin Dassel. Das war bei Tom Schilling der Fall, dessen Sohn großer WOODWALKERS-Fan ist. Allerdings freute sich der
vielfach preisgekrönte Schauspieler auch aus einem anderen Grund auf die Rolle des Mr. Crump: „Ich will mich als Schauspieler genremäßig nicht einschränken oder mich in Schubladen stecken lassen. Egal ob Komödie oder Drama, Kinderfilm oder ein Stoff für Erwachsene: Die Vielfalt ist in meinen Augen wichtig.“ 

Für Tom Schilling funktioniert Katja Brandis’ Reihe deshalb so gut, weil sie so fantasievoll ist. „Es gibt nichts Besseres für Kids, wenn sie sich in Geschichten, die von übernatürlichen Dingen handeln, wegträumen können.“ Persönlich gefällt ihm die Kombination von Natur und Tier sehr gut. „Als Großstadtkind erdet mich die Natur, Herz und Seele gehen auf. Außerdem liebe ich es, mit Tieren zu drehen. Wenn die nicht wollen, wollen die nicht. Das finde ich hochsympathisch. Auch das erdet mich.“ Der Natur-Aspekt sprach auch Kollege David Schütter an. „Ich bin auch ein Stadtkind. In der Natur zu sein, wie hier beim Dreh, gibt mir Ruhe. Das mag ich. Man ist viel mehr bei sich.“ Schütter spielt, anders als Tom Schilling, sogar einen echten Gestaltwandler, Carags Vater Xamber. „Durch Carag lernt Xamber ein neues Zusammengehörigkeitsgefühl zwischen Tier und Mensch und dass Menschen eine zweite Chance verdient haben. Das finde ich schön und das ist etwas, was ich selbst im Leben manchmal gebrauchen kann.“

Dass renommierte Kollegen wie Tom Schilling, David Schütter und Moritz Bleibtreu zum Cast dazugestoßen sind, findet Martina Gedeck ganz hervorragend. „Ich freue mich sehr, dass in Teil zwei einige wunderbare Kollegen dazugekommen sind.“ Für Gedeck, die bereits in Teil eins als Schuldirektorin Lissa Clearwater zu sehen war, ist die Story der Fortsetzung noch mal aufregender und spannender. „Clearwater geht es um Gerechtigkeit, sie will den Kindern den richtigen Weg weisen. Allerdings macht sie diesmal einen gewaltigen Fehler und lässt sich täuschen. Es geht in der neuen Geschichte um Vertrauen und wie man sich vor Täuschung schützen kann.“

Für Hannah Herzsprung und Lucas Gregorowicz ist es einfach wunderbar, wenn man etwas für Kinder und Jugendliche machen darf. Das Tüpfelchen auf dem i sei, so die beiden, dass die Reihe WOODWALKERS fürs Kino entsteht. „Im Kino gibt es keine Ablenkung, es herrscht eine besondere Stimmung. Man ist in dieser Welt drin“, so Gregorowicz. Das Franchise WOODWALKERS sei perfekt fürs Kino: „So viel Herz, Energie und Fantasie - das muss man einfach im Kino erleben!”, meint Herzsprung.

Den Erwachsenen-Cast nennt Unterwaldt kurz und knackig einen „Traum“. „Oliver Masucci, Martina Gedeck, Hannah Herzsprung und Lucas Gregorowicz waren bereits die Crème de la Crème. Jetzt sind noch Tom Schilling, Moritz Bleibtreu und David Schütter dabei. Was für ein Fest! Sieben so große Stars in einem Film zu vereinen“, so Unterwaldt. Der Regisseur freute sich jeden Tag, sie in Aktion zu erleben. „Sie wissen alle sehr genau, was sie tun, haben ihre Rollen sofort begriffen. Gerade bei Tom und Moritz galt es, eine Mischung aus Komik und Ernsthaftigkeit hinzubekommen. Beide Charaktere haben antagonistische Kräfte, Moritz könnte man als den Episodenbösewicht bezeichnen, Tom spielt den Antagonisten von Holly.
Das war gar nicht so einfach, weil sie einerseits etwas Lustiges haben, andererseits für die Kinder auch etwas Bedrohliches. Sie haben es meisterlich umgesetzt!“, so Unterwaldt voller Stolz. Insgesamt habe man sich gut verstanden. „Die Bälle im kreativen Austausch flogen nur so hin und her. Und alle waren Teamworker“, so Unterwaldt weiter.

 Komödie oder Drama, Kinderfilm oder ein Stoff für Erwachsene: Die Vielfalt ist in meinen Augen wichtig.“ Für Tom Schilling funktioniert Katja Brandis’ Reihe deshalb so gut, weil sie so fantasievoll ist. „Es gibt nichts Besseres für Kids, wenn sie sich in Geschichten, die von übernatürlichen Dingen handeln, wegträumen können.“ Persönlich gefällt ihm die Kombination von Natur und Tier sehr gut. „Als Großstadtkind erdet mich die Natur, Herz und Seele gehen auf. Außerdem liebe ich es, mit Tieren zu drehen. Wenn die nicht wollen, wollen die nicht. Das finde ich hochsympathisch. Auch das erdet mich.“ Der Natur-Aspekt sprach auch Kollege David Schütter an. „Ich bin auch ein Stadtkind. In der Natur zu sein, wie hier beim Dreh, gibt mir
Ruhe. Das mag ich. Man ist viel mehr bei sich.“ Schütter spielt, anders als Tom Schilling, sogar einen echten Gestaltwandler, Carags Vater Xamber. „Durch Carag lernt Xamber ein neues Zusammengehörigkeitsgefühl zwischen Tier und Mensch und dass Menschen eine zweite Chance verdient haben. Das finde ich schön und das ist etwas, was ich selbst im Leben manchmal gebrauchen kann.“

Dass renommierte Kollegen wie Tom Schilling, David Schütter und Moritz Bleibtreu zum Cast dazugestoßen sind, findet Martina Gedeck ganz hervorragend. „Ich freue mich sehr, dass in Teil zwei einige wunderbare Kollegen dazugekommen sind.“ Für Gedeck, die bereits in Teil eins als Schuldirektorin Lissa Clearwater zu sehen war, ist die Story der Fortsetzung noch mal aufregender und spannender. „Clearwater geht es um Gerechtigkeit, sie will den Kindern den richtigen Weg weisen. Allerdings macht sie diesmal einen gewaltigen Fehler und lässt sich täuschen. Es geht in der neuen Geschichte um Vertrauen und wie man sich vor Täuschung schützen kann.“

Für Hannah Herzsprung und Lucas Gregorowicz ist es einfach wunderbar, wenn man etwas für Kinder und Jugendliche machen darf. Das Tüpfelchen auf dem i sei, so die beiden, dass die Reihe WOODWALKERS fürs Kino entsteht. „Im Kino gibt es keine Ablenkung, es herrscht eine besondere Stimmung. Man ist in dieser Welt drin“, so Gregorowicz. Das Franchise WOODWALKERS sei perfekt fürs Kino: „So viel Herz, Energie und Fantasie - das muss man einfach im Kino erleben!”, meint Herzsprung. Den Erwachsenen-Cast nennt Unterwaldt kurz und knackig einen „Traum“. „Oliver Masucci, Martina Gedeck, Hannah Herzsprung und Lucas Gregorowicz waren bereits die Crème de la Crème. Jetzt sind noch Tom Schilling, Moritz Bleibtreu und David Schütter dabei. Was für ein Fest! Sieben so große Stars in einem Film zu vereinen“, so Unterwaldt. Der Regisseur freute sich jeden Tag, sie in Aktion zu erleben. „Sie
wissen alle sehr genau, was sie tun, haben ihre Rollen sofort begriffen. Gerade bei Tom und Moritz galt es, eine Mischung aus Komik und Ernsthaftigkeit hinzubekommen. Beide Charaktere haben antagonistische Kräfte, Moritz könnte man als den Episodenbösewicht bezeichnen, Tom spielt den Antagonisten von Holly.

Das war gar nicht so einfach, weil sie einerseits etwas Lustiges haben, andererseits für die Kinder auch etwas Bedrohliches. Sie haben es meisterlich umgesetzt!“, so Unterwaldt voller Stolz. Insgesamt habe man sich gut verstanden. „Die Bälle im kreativen Austausch flogen nur so hin und her. Und alle waren Teamworker“, so Unterwaldt weiter.


… die Tiere
Die Tiere in WOODWALKERS sind nicht nur Tiere. Sie sind echte (Haupt)Figuren. Neben Puma, Rothörnchen, Bison, Wolf, Ziege, Hund, Eule, Seeadler, Rabe, Wapiti und Stinktier sind in Teil zwei neue tierische Stars mit dabei – unter anderem Fuchs, Luchs, Wildschwein, Klapperschlange, Otter, Kraniche… Die Liste ist lang – und eindrucksvoll!
 
„Wir wollten in WOODWALKERS 2 natürlich neue Schauwerte bieten, was die Tiere betrifft. So sind auch einige neue hinzugekommen, wie die Kraniche oder die Otter. Die Otter wurden von unserer Tiertrainerin Katja Elsässer von Hand aufgezogen und es gibt sehr süße Bildaufnahmen, auf denen zu sehen ist, wie sie ihnen schwimmen beibringt“, erzählt Carolin Dassel. Neu dabei ist auch ein Luchs-Mädchen und ein Wildschwein, das auf den Namen Herr Schröder hört. „Es ist sehr lieb. Man kann sogar mit ihm spazieren gehen“, so Dassel schmunzelnd. Der Baby-Wolf, Miro, spielt ebenfalls mit und ist auch in Katja Brandis’ Vorlage eine beliebte Figur. „Das war ein großes Glück, dass die Wölfin das Junge genau zur richtigen Zeit geboren hat. Das Wolfs-Junge darf nämlich nicht zu jung sein“, so Corinna Mehner.

Sven Unterwaldt betrat in Sachen Tiere ein stückweites Neuland. „Ich habe zwar schon mit Tieren gedreht – meist aber mit CGI-Tieren wie in ,Die Schule der magischen Tiere‘. Oder in kurzen Szenen auch mit echten Tieren wie Hund, Katze, Schwein. Einen so großen Film mit so vielen echten (Wild-)Tieren fehlte in meiner Filmographie bislang.“

Wie in Teil eins wurden die meisten Tierszenen mit einer speziellen Second Unit gedreht, der Animal Unit. „Doch es ist nicht so, dass wir als First Unit damit nichts zu tun hätten. Man muss das monatelang exakt vorplanen“, erklärt Unterwaldt. „Und beim Dreh kann es dann sein, dass die Tiere nicht das machen, was angedacht war. Es sind eben echte Tiere, deren Wohlergehen zudem immer an erster Stelle steht.“

Die Pumas konnten, als sehr gefährliche Tiere, nur in speziellen Puma-Zonen agieren, an die sie sich fünf Tage lang eingewöhnen durften. Wenn Unterwaldt mit der First Unit eine Szene, in der auch ein Puma mitspielt, zu drehen hatte, musste das vorher genau geplant werden. „Fragen wie: Wo steht das Tier, wo steht der Mensch, müssen vorab geklärt sein. Jede Bewegung muss passen. Und es gab natürlich Situationen, in denen der Puma keine Lust hatte und wir vor Green Screen noch was nachdrehen mussten… das war eine enorme planerische Herausforderung.“

Foto:
©Verleih


Besetzung
Carag EMILE CHÉRIF
Brandon JOHAN VON EHRLICH
Holly LILLI FALK
Lou SOPHIE LELENTA
Jeffrey EMIL BLOCH
Tikaani OLIVIA SINCLAIR
Mia LARA AMÉLIE ROSA
Andrew Milling OLIVER MASUCCI
Lissa Clearwater MARTINA GEDECK
Mr. Crump TOM SCHILLING
Tucker Jones MORITZ BLEIBTREU
Xamber DAVID SCHÜTTER
Anna Ralston HANNAH HERZSPRUNG
Donald Ralston LUCAS GREGOROWICZ
Melody Ralston LUNA ARWEN KRÜGER
Marlon Ralston JOHANNES DEGEN
Mr. Ellwood DAVID WURAWA
Bill Brighteye EUGEN BAUDER
Stab
Regie SVEN UNTERWALDT
Produzentinnen CORINNA MEHNER, CAROLIN DASSEL
Drehbuch DAVID SANDREUTER
Buchvorlage KATJA BRANDIS

TECHNISCHE DATEN
Lauflänge 103 Minuten
Format 2,39:1 (Scope), 4K
Tonformat 5.1, Dolby Atmos
FSK Freigegeben ab 6 Jahren