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Kategorie: Kulturbetrieb
About HolocaustVeranstaltung aus der Reihe „Jenseits der Stadtgrenzen: Gespräche über bekannte und weniger bekannte Frankfurter“

Redaktion

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Seit einigen Jahren gibt es in Frankfurt den Anne Frank Tag, ihr Tagebuch gehört zu den meistgelesenen Büchern und sie gilt als ein Symbolbild für die Shoah: Geboren wurde Anne Frank 1929 in Frankfurt und lebte hier bis zu ihrem vierten Lebensjahr. Wie war das Leben der Familie in Frankfurt und wie war der Weg der Geschichte Anne Franks in die Erinnerungskultur der Stadt Frankfurt? Der Vortrag versucht, einen Einblick in die Geschichte von Anne Frank, in die Erinnerungskultur in Deutschland und in die Bedeutung ihres Tagebuchs weltweit zu geben.
 
Die Vortragsveranstaltung der Gesellschaft für Frankfurter Geschichte im Archäologischen Museum Frankfurt ist aus der Reihe „Jenseits der Stadtgrenzen: Gespräche über bekannte und weniger bekannte Frankfurter“ und findet am Mittwoch, 21. Januar, um 18 Uhr im Archäologischen Museum, Karmelitergasse 1, statt. Einlass ist um 17.30 Uhr. Referentin des Vortrags „Anne Frank: Im Spiegel der Zeit und die Botschaft für die Zukunft“ ist Céline Wendelgaß von der Bildungsstätte Anne Frank.
 
Im Anschluss an den Vortrag gibt es eine Podiumsdiskussion mit Céline Wendelgaß von der Bildungsstätte Anne Frank, und Claudia Wolff, Leiterin des Staatlichen Schulamtes in Wiesbaden. Alexander Jürgs, Redakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, moderiert die Diskussion.

Foto:
©About Holocaust
 
Info:
Der Vortrag ist für Mitglieder der Kooperationspartner – Gesellschaft für Frankfurter Geschichte und Frankfurter Historische Kommission – ermäßigt. Der Mitgliedsausweis muss als Nachweis vorgezeigt werden. Nichtmitglieder zahlen sechs Euro, ermäßigt drei Euro.