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Das Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm 2026 des Museums Angewandte Kunst in Frankfurt , Teil 1/3 Redaktion
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Das Museum Angewandte Kunst in Frankfurt am Main hat gestern auf seiner Jahrespressekonferenz das Ausstellungs-, Vermittlungs- und Veranstaltungsprogramm für 2026 vorgestellt. Über die Anzahl der Ausstellungen und weiterer Veranstaltungen konnte man nur staunen, von denen die meisten im Zusammenhang mit der Auszeichnung der RheinMain-Region als Haupstadt des Design für 2026. Hier folgt eine Zusammenfassung, die durch eingehende weitere Artikel ergänzt wird.
Weiterlesen: Im Windschatten von FrankfurtRheinMain als World Design Capitel
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Veranstaltung aus der Reihe „Jenseits der Stadtgrenzen: Gespräche über bekannte und weniger bekannte Frankfurter“Redaktion
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Seit einigen Jahren gibt es in Frankfurt den Anne Frank Tag, ihr Tagebuch gehört zu den meistgelesenen Büchern und sie gilt als ein Symbolbild für die Shoah: Geboren wurde Anne Frank 1929 in Frankfurt und lebte hier bis zu ihrem vierten Lebensjahr. Wie war das Leben der Familie in Frankfurt und wie war der Weg der Geschichte Anne Franks in die Erinnerungskultur der Stadt Frankfurt? Der Vortrag versucht, einen Einblick in die Geschichte von Anne Frank, in die Erinnerungskultur in Deutschland und in die Bedeutung ihres Tagebuchs weltweit zu geben.
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Alma Mahler-Werfel: Femme fatale und unheilbare Antisemitin, Teil 9/9
Elvira Grözinger
Berlin (Weltexpresso) - Almas deutschnationale Ansichten wurden durch ihre Freundschaft mit dem Ehepaar Gustave Otto und Gusti Arlt genährt und verstärkt. Sie machte die Bekanntschaft der beiden ausgerechnet bei Arnold Schönberg. Gustav Arlt, Sohn deutscher Einwanderer, lehrte Literaturwissenschaft an der University of California. Für Albrecht Joseph, dessen Erinnerungen Hilmes vielfach verwendet, waren sie aufdringliche Wichtigtuer und politisch hochgradig suspekt. Arlt war ein überzeugter Antikommunist, Antisemit und dem deutschen NS-Regime nahestehend. Das Paar hetzte Alma geradezu gegen alles Russische und Demokratische auf, was ihr willkommen war, denn sie gab zu, „dass ein Teil ihrer Anziehungskraft für sie darin bestand, dass sie reine Deutsche waren.“
Weiterlesen: Almas Konstante:...spätere Kontakte zu Nationalsozialisten
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Rose Ausländers Familiengeschichte, präsentiert von Helmut Braun anlässlich des 125. Geburtstages der Lyrikerin am 31. Januar in Berlin
Redaktion
Berlin (Weltexpresso) - Die 2020 vom Deutschen Kulturforum östliches Europa initiierte Lesereihe Unerhörte Familiengeschichten aus dem östlichen Europa wird 2026 mit zwei Lesungen fortgesetzt. In der Auftaktveranstaltung wird eine Familiengeschichte aus der Bukowina beleuchtet.
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Jahrespressegespräch im Frankfurter Historischen Museum (HMF)
Redaktion
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Gestern fand im Historischen Museum Frankfurt das Jahrespressegespräch statt. Das Interesse an den Ideen der „neuen“ Direktorin Dr. Doreen Mölders, genau ein Jahr im Amt, ist weiterhin groß. Zunächst gab sie einen Rückblick auf das vergangene, ihr erstes Frankfurter Jahr. So hatte sie auch in ihrer Zeit am Chemnitzer Museum sowie am Museum Herne immer gerne nach Frankfurt herübergeschaut und besonders die partizipativen Angebote des HMF verfolgt. „Ich bin nach wie vor begeistert von dem Haus und dem engagierten und kreativen Team, das ich jetzt ein Jahr begleiten darf“, so Mölders.
Weiterlesen: Museumsdirektorin Doreen Mölders zum Programm 2026
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