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Börsenblatt-Talk mit DBP-Preisträgerin Antje Rávik StrubelMichael Roesler-Graichen
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Antje Rávik Strubel, die Gewinnerin des Deutschen Buchpreises, und ihre Verlegerin Siv Bublitz (S. Fischer) sprachen im Rahmen des Frankfurt Studio Festival mit Börsenblatt-Redakteur Stefan Hauck über Strubels Roman "Blaue Frau".
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Auf der Frankfurter Buchmesse 2021. Teil 19Redaktion
Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Die nackten Zahlen: 36.000 Fachbesucher und Fachbesucherinnen aus 105 Ländern und 37.500 Leser und Leserinnen aus 85 Ländern kamen auf das Frankfurter Messegelände. Die 73. Frankfurter Buchmesse (20.-24. Oktober 2021) setzte für die Kulturbranche ein wichtiges Zeichen in der Pandemie. Dank eines umfangreichen Hygienekonzeptes konnte sich das Fach- und das Privatpublikum unter dem Motto “Re:connect” wieder sicher begegnen. Die Fachbesucher und Leser haben die erste große Präsenzveranstaltungen der internationalen Buchbranche besucht. Insgesamt 2013 Unternehmen aus 80 Ländern präsentierten sich in den Hallen oder als digitale Aussteller*innen im Netz. Insgesamt 2.500 Medienvertreter*innen aus 39 Ländern waren für die diesjährige Frankfurter Buchmesse akkreditiert.
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Der unbeholfene Widerstand von Migranten gegen rechte Verlage auf der Frankfurter BuchmesseKlaus Philipp Mertens
Frankfurt am Main (Weltexpresso) – „Ich will den Raum nicht den Rechten überlassen.“
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Claudia Schulmerich
Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Die Überraschung ist gelungen, wenn man – ordentlich coronagemäße Eingänge und Ausgänge mit Gehstreifen überschreitend – den sehr abgedunkelten Bereich im Forum 2. Stock, wo seit vielen Jahren die jeweiligen Gastländer der Buchmesser wortwörtlich ihr Forum finden und den sehr großen Raum bespielen können, dürfen, müssen.
Weiterlesen: Das Gastland Kanada: Landschaft, Wasser, Brücken, Bücher
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Serie: Der Deutsche Buchpreis 2021, hier die Auswahl der Zwanzig, Teil 21Claudia Schulmerich
Frankfurt am Main (Weltexpresso) – „Roman des Bruders“, heißt es im Untertitel und lange habe ich überlegt, wer nun der Bruder ist. Natürlich sind sie beide Brüder, Erich, hier mit 14 und Jürgen-Arthur mit 10 Jahren, auf jeden Fall schreibt ein Bruder über den anderen und wir entscheiden uns: Georges-Arthur schreibt über Erich. Und wenn auch der zweite Teil des nur 111 Seiten langen Textes so atemlos zu lesen gewesen wäre, so eindrucksvoll das geschildert wird, was doch mit Worten zu sagen eigentlich unmöglich ist, dann wäre keine Buchpreisjury an diesem Buch vorbeigekommen.
Weiterlesen: DER VERSPERRTE WEG von Georges-Arthur Goldschmidt
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