makMAK 2026; Neuaufstellung der Schausammlungen WIEN 1900 und TEXTILIEN UND TEPPICHE, GLANZSTÜCKE und die erste große Würdigung und Einzelausstellung für den so früh verstorbenen, uns unvergessenen deutschen Künstler und Filmemacher

Anna von Stillmark

Wien (Weltexpresso) - Seit 2021 ist Lilli Hollein die Generaldirektorin des Museums für Angewandte Kunst (MAK) und mischt die Museumslandschaft durchaus auf! Für die Deutschen, erst recht für die Frankfurter kann man hinzufügen, daß sie die Schwester des ehemaligen Direktors der Schirn, des Städel und des Liebighauses, Max Hollein ist, der heute Chef des Metropolitan Museum of Art in New Yor ist; sie ist auch die Tocher des ebenfalls berühmten Architekten Hans Hollein, der u.a. in Frankfurt das Museum Moderner Kunst errichtete. 

image001Sammlung um internationales Highlight zeitgenössischer Fotografie erweitert

Sabine Zoller

Karlsruhe (Weltexpresso) - Die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe hat ihre Sammlung um ein international beachtetes Werk zeitgenössischer Kunst erweitert: „Wittgenstein’s Cabin 10“ (2021) von Dionisio González. Die großformatige Fotografie, die Architektur, Philosophie und Zukunftsfragen auf beeindruckende Weise verbindet, wurde mit Unterstützung des Freundes- und Förderkreises der art karlsruhe auf der vergangenen Messe von der Berliner Galerie Taubert Contemporary erworben. Noch bis zum 12. April 2026 ist das Werk in der Sonderausstellung „Archistories. Architektur in der Kunst“ in der Orangerie der Kunsthalle zu sehen.

Künstlergesellschaft 8383Was macht die „Frankfurter Künstlergesellschaft“ in der Rhön?

Hanswerner Kruse

Kleinsassen/Rhön (Weltexpresso) – Kurz vor dem Jahresende begannen in der Kunststation die beiden umfangreichen Winterausstellungen. In einer präsentieren 21 Mitglieder der „Frankfurter Künstlergesellschaft“ ihre Arbeiten unter dem Titel „Nähe aus Distanz“.

Garten Eden 8480Drei künstlerische Positionen im „Garten Eden“ 


Hanswerner Kruse

Fulda (Weltexpresso) – Galerie und Projektraum des Fuldaer Kunstvereins verwandeln sich in einen „Garten Eden“, so der Titel der aktuellen Ausstellung. In den nächsten Wochen wird hier aber weder ein Paradies noch die Vertreibung daraus simuliert, „Eden“ ist als Ort allegorisch gemeint. Drei Künstlerinnen beleben ihn mit ihren zu Kunstwerken geronnenen Fantasien, schaffen einen offenen Raum, den jede und jeder auf eigene Weise betreten kann. 

Künstlerinnengespräch 500x800Mittwoch, 18. Februar 2026 im Museum Reinhard Ernst Wiesbaden

Redaktion

Wiesbaden (Weltexpresso) - Noch bis zum 22. Februar 2026 ist die Ausstellung Helen Frankenthaler moves Jenny Brosinski, Ina Gerken, Adrian Schiess im Museum Reinhard Ernst zu sehen. Zum Gespräch mit beiden Künstlerinnen und der Kuratorin der Ausstellung lädt das Museum ein. Im Gespräch mit Ausstellungskuratorin Lea Schäfer sprechen Jenny Brosinski und Ina Gerken über ihre ganz persönliche Auseinandersetzung mit dem Werk Helen Frankenthalers.