NINA ROZA
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Die 76. Berlinale vom 12. bis 22. Februar 2026, Teil 15
Claudia Schulmerich
Berlin (Weltexpresso) - Kunst, Bildende Kunst, ist ein gerne aufgegriffenes Thema in Filmen, schon weil der Schauwert von bunten Bildern auf einer großen Leinwand einfach reizt und außerdem Künstler schön kompliziert sind und man eine Menge psychologischer Fragen nebenbei erledigen kann. Doch eine 8 jährige als Künstlerin in Bulgarien, das ist dann doch etwas sehr Ungewöhnliches, erst recht, wenn Mihail (Galin Stoev ), der nach dem Tod seiner Frau in Bulgarien in den 90er Jahren, nach Montreal geflohen ist, mitsamt seiner damals kleinen Tochter Roza. Er ist Kunstexperte, wird oft als Kurator von Kunstausstellungen engagiert und soll jetzt im Auftrag eines wichtigen Sammlers nach Bulgarien fliegen, um herauszubekommen, ob das alles stimmt mit dem kleinen Mädchen als Malerin und ob die Bilder so sensationell sind, wie publiziert. Dann soll er sie kaufen.
At the Sea
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Die 76. Berlinale vom 12. bis 22. Februar 2026, Teil 14
Hanswerner Kruse
Berlin (Weltexpresso) – Dieser weiterer Familienfilm im Wettbewerb ist wie ein Tanz, um den es im weitesten Sinn auch geht. Doch das weiß man zunächst nicht, wie so vieles in der folgenden Geschichte. Lange erzählerische Szenen wechseln sich gelegentlich mit schnell aneinandergeschnittenen wilden Episoden ab. Bilder oder Miniszenen blitzen auf.
WO MEN BU SHI MO SHENG REN
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Die 76. Berlinale vom 12. bis 22. Februar 2026, Teil 13
Claudia Schulmerich
Berlin (Weltexpresso) - Nach zwei gewichtigen historischen und wirklich sehr gut gemachten Filmen kommt am Abend ein Film aus Singapur daher, der eigentlich ruinöse, echt schwierige Lebensbedingungen einzelner auf so leichte und positive Art beantwortet, dass man beschwingt nach 157 Minuten das Kino verläßt. Was kann man Wichtigeres über einen Film sagen, als dass er einen mit neuer Energie aus dem Kino entläßt.
Hessens Filmförderung bei der 76. Berlinale so stark vertreten wie noch nie
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Hessen-Empfang feiert zehnjähriges Bestehen der Hessen Film & Medien
Redaktion
Wiesbaden/Berlin (WEltexpresso) - Zehn Jahre nach Gründung der Hessen Film & Medien ist die hessische Filmförderung bei der 76. Berlinale so stark vertreten wie noch nie: Sechs geförderte Produktionen werden in verschiedenen Sektionen gezeigt. Dieser Erfolg und der zehnte Geburtstag von Hessen Film & Medien wurden heute beim „Äppleritivo“-Empfang in der hessischen Landesvertretung in Berlin gefeiert.
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Veränderung und Kontinuität
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Redaktion
Berlin (Weltexpresso) - David Bernet bleibt Ko-Vorsitzender der AG DOK und geht damit in dieser Position bereits in seine vierte Amtszeit. Unterstützt wird er fortan von der erfahrenen Berliner Produzentin Irene Höfer, die zur neuen Ko-Vorsitzenden gewählt wurde, nachdem Susanne Binninger sich aus persönlichen Gründen dazu entschieden hatte, nicht erneut zur Wahl anzutreten. Sie dankte David Bernet in einer bewegenden Rede für die erfolgreiche gemeinsame Arbeit der vergangenen sechs Jahre und betonte, dass ihr die Entscheidung nicht leicht gefallen sei, sie aber auch in Zukunft als Unterstützerin der AG DOK zur Verfügung stehe.
Neue Termine im Projekt „Nachhaltige Stärkung der Selbsthilfe“: Weiterbildungsangebote starten in die nächste Phase
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Die digitale Weiterbildungsreihe im Projekt „Nachhaltige Stärkung der Selbsthilfe“ geht in die nächste Phase. Mit praxisnahen Workshops und kompakten Lunch-&-Learn-Formaten erhalten Selbsthilfeakteur*innen konkrete, niedrigschwellige Impulse für ihre Öffentlichkeitsarbeit. Jetzt anmelden und Plätze sichern.
Mit dem Projekt zur nachhaltigen Stärkung der Selbsthilfe unterstützt der Paritätische Gesamtverband Selbsthilfegruppen, Kontaktstellen und Mitgliedsorganisationen dabei, ihre Öffentlichkeitsarbeit strategisch weiterzuentwickeln und digitale Sichtbarkeit nachhaltig zu stärken. Ziel ist es, Kompetenzen aufzubauen, Sicherheit im Umgang mit Social Media zu vermitteln und praxisnahe Werkzeuge bereitzustellen, die auch mit begrenzten Ressourcen umsetzbar sind.
Die Weiterbildungsreihe ist bewusst niedrigschwellig, digital und praxisnah konzipiert. Die Formate vermitteln strukturiertes Wissen, konkrete Tipps und direkt nutzbare Impulse.
Im ersten Halbjahr 2026 geht Stufe 2 des Programms mit neuen Terminen weiter:
Workshops | 2,5 Stunden | digital
12. März 2026 – Videos & Reels einfach erstellen – niedrigschwellig & wirksam
(von 9:30 – 12:00 Uhr)
Praxisnahe Einführung in einfache Videoformate für die Selbsthilfe. Mit klarer Dramaturgie, konkreten Tool-Tipps und direkt nutzbaren Vorlagen für mehr digitale Sichtbarkeit.
Mehr Infos und Anmeldung hier: https://www.der-paritaetische.de/termin-detailansicht/online-workshop-fuer-die-selbsthilfe-videos-reels-einfach-erstellen-niedrigschwellig-wirksam/
21. April 2026 – Inhalte, die funktionieren – Postings, Timing & Contentideen
(von 9:30 – 12:00 Uhr)
Strategische Contentplanung mit Struktur: Content-Baukasten, konkrete Ideen und klare Hinweise zu Aufbau, Frequenz und Reichweite.
Mehr Infos und Anmeldung hier: https://www.der-paritaetische.de/termin-detailansicht/online-workshop-fuer-die-selbsthilfe-inhalte-die-funktionieren-postings-timing-contentideen-fuer-die-selbsthilfe/
Lunch & Learn | 60 Minuten | digital
20. März 2026 – Facebook – lohnt sich das noch?
(von 12:00 – 13:00 Uhr)
Einordnung der Plattform für Selbsthilfeakteur*innen mit praxisnahen Nutzungsempfehlungen.
Mehr Infos und Anmeldund hier: https://www.der-paritaetische.de/termin-detailansicht/lunch-learn-fuer-die-selbsthife-facebook-lohnt-sich-das-noch/
30. April 2026 – Grundfunktionen Social Media – was sollte ich kennen?
(von 12:00 – 13:00 Uhr)
Verständlicher Überblick zu zentralen Funktionen und deren Bedeutung für Sichtbarkeit und Reichweite.
Mehr Infos und Anmeldund hier: https://www.der-paritaetische.de/termin-detailansicht/lunch-learn-fuer-die-selbsthilfegrundfunktionen-social-media-was-sollte-ich-kennen/
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Alle Formate sind digital, die Teilnahme ist kostenfrei. Die Angebote richten sich an Selbsthilfegruppen, Kontaktstellen und Mitgliedsorganisationen im Paritätischen.
Weitere Termine und Themen sind bereits in Planung und werden in Kürze veröffentlicht.
Jetzt anmelden und die eigene Öffentlichkeitsarbeit praxisnah weiterentwickeln!
Alle Infos zum Projekt und die Termine nochmals im Überblick gibt es hier: https://www.der-paritaetische.de/themen/gesundheit-teilhabe-und-pflege/selbsthilfe-im-paritaetischen/zukunft-der-selbsthilfe-gemeinsam-stark-fuer-sichtbarkeit-vielfalt-und-vernetzung/
Weitere Verschärfungen des Asylrechts auf EU-Ebene
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Redaktion
Berlin (Weltexpresso) - Mit zwei Beschlüssen des Europäischen Parlaments vom 10. Februar 2026 ist es zu weiteren Verschärfungen des europäischen Asylrechts gekommen. Durch Änderungen an der Asylverfahrensverordnung wurden mehrere Länder europaweit als sichere Herkunftsstaaten eingestuft und die Auslagerung von Asylverfahren in „sichere Drittstaaten“ erleichtert. Die nötigen Mehrheiten kamen mit Hilfe rechtspopulistischer und -extremer Fraktionen zustande.
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Israel billigt
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umstrittene Westjordanland-EntscheidungRedaktion tachles
Tel Aviv (Weltexpresso) - Die israelische Regierung hat nach Medienberichten einen höchst umstrittenen Vorschlag gebilligt, der israelischen Siedlern den Erwerb von Land im Westjordanland erleichtern soll.
ROSE
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Die 76. Berlinale vom 12. bis 22. Februar 2026, Teil 12
Claudia Schulmerich
Berlin (Weltexpresso) - Ein unheimlicher Film und eine grandiose Sandra Hüller, die hier eine Frau spielt, die einen Mann spielt. Und wie der Regisseur erzählen wird, basiert auch dieser Film auf einer wahren Begebenheit. Genau am Geburtstag des Regisseurs wurde die Frau, die Vorbild für ROSE ist, als letzte Frau wegen Sodomie hingerichtet. Zwar war dies nicht ihr Vergehen, aber sie hatte, da sie als Mann durchgehen mußte und das beweisen mußte, sich Behelfsmittel verschafft, die heute als Dildo genannt, damals als Einführung von toten Gegenständen in Geschlechtsorgane eben Sodomie genannt wurden. Meine Güte. Dabei ist alles ganz einfach.
KURTULUS, ERLÖSUNG
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Die 76. Berlinale vom 12. bis 22. Februar 2026, Teil 11
Claudia Schulmerich
Berlin (Weltexpresso) - Am ersten Berlinalesonntag geht es geschichtlich zu. Aber knallhart. Und wieder einmal kann man an dem Verhalten von Menschen in anderen Kulturen und anderen Zeiten die wiederfinden, die man aus der eigenen Umgebung kennt: die Scharfmacher, die Verbrämer, die Lügner, die Gierigen, die Zögerer, die Faulen, die Verräter, selten die Guten – und vor allem: wie das ist mit den Männern und den Frauen.
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