DIE BLUTGRÄFIN
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Die 76. Berlinale vom 12. bis 22. Februar 2026, Special Gala, Teil 27
Hanswerner Kruse
Berlin (Weltexpresso) – Drunten im unterirdischen Fels- und Gewässerlabyrinth von Wien. Ein rot-lilafarbener Nachen gleitet durch den dunklen See. Spiegelt sich darin selbst. Bald fährt das Boot auf uns zu, vorne drin steht die „Blutgräfin“ in einem exzellenten rot-lila Gewand. Langsam entsteigt sie zur Walzermusik dem Kahn und geht durch uns hindurch.
WIM WENDERS: DRIVEN BY MUSIC
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Der Filmemacher , der gerade Jurypräsident der Berlinale war, am Mittwoch, 11. März, bis Freitag, 13. März 2026 in der ALTEN OPER FrankfurtCarola Schmitt
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Als einer der wichtigsten Regisseure unserer Zeit hat Wim Wenders ein halbes Jahrhundert Filmgeschichte geschrieben. Seit seinem Durchbruch mit „Alice in den Städten“ Anfang der 1970er Jahre realisierte er mehr als 30 Kinofilme, darunter zahlreiche preisgekrönte Klassiker wie „Paris, Texas“, „Der Himmel über Berlin“ oder „Buena Vista Social Club“. In seinem gesamten filmischen Schaffen kommt der Musik besondere Bedeutung zu: „Musik und Film gehören für mich zusammen, denn Musik heißt auch, mit den Ohren zu sehen“, sagt Wim Wenders.
Das Quanten-Zittern: Warum es in Wirklichkeit keine flachen Moleküle gibt
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Forschungsteam unter Leitung der Goethe-Universität zeigt, dass durch quantenphysikalische Effekte auch „flache“ Moleküle immer dreidimensional sind
Redaktion
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Ameisensäure gilt als ein Molekül, bei dem sich alle Atome in einer Ebene befinden. Ein Forschungsteam der Goethe-Universität hat nun gemeinsam mit Kooperationspartnern in Experimenten nachgewiesen, dass die Atome der Ameisensäure die ganze Zeit minimal hin- und herschwingen. Daher ist das Molekül die meiste Zeit nicht flach, sondern dreidimensional, und verliert damit seine Symmetrie. Die Bewegungen der Atome sind Ausdruck quantenphysikalischer Effekte, denen zufolge Teilchen nie ruhen.
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DIE PREISE DER 76. INTERNATIONALEN FILMFESTSPIELE BERLIN
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Die 76. Berlinale vom 12. bis 22. Februar 2026, Wettbewerb, Teil 26
Redaktion
Berlin (Weltexpresso) – Wir, sowohl die Presse wie auch die Öffentlichkeit, sind immer so auf die Preisvergabe der Bären für den Wettbewerb der Berlinale konzentriert, daß wir zu wenig auf die Preisvergabe anderer Sektionen und anderer Teile des Berliner Filmfestivals achten. Aber gerade die Berliner Filmfestspiele sind durch die breite Beteiligungen des Kinopublikums, durch die Masse an Filmvorführungen kein Filmfestival für eine kleine ausgewählte Schicht, sondern für die Breite des Kinopublikums . Deshalb ist es nicht nur angemessen, sondern regelrecht wunderbar, daß durch so viele Preise auch die Möglichkeit der vielen Filme, prämiert zu werden, steigt. Gerne veröffentlichen wir hier die Auflistung der Preise. Ganz weit unten geht es um Preisgelder von 200 000 und 100 000 Euro!
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The Birth of Kitaro: Das Geheimnis von GeGeGe
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Neu auf DVD und als Blu-ray Mediabook am Freitag 20. Februar 2026
Margarete Ohly-Wüst
Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Im Jahr 1956 reist der junge Mizuki, der bei der kaiserlichen Blutbank arbeitet, in ein abgelegenes Dorf, in dem ein Konflikt um die Nachfolge der einflussreichen Ryuuga-Familie innerhalb eines Pharma-Unternehmens tobt, deshalb erhält der junge Mann den Auftrag nach Nagura zu reisen. Mizuki soll nicht nur die Ergebnisse der Testamentsvorlesung aus erster Hand in Erfahrung bringen, sondern er soll Informationen über das geheime Serum ″M″ sammeln, welches den Ruhm und den Erfolg der Ryuuga-Familie begründet hat.
Franken Tourismus
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Beständigkeit und strategische Qualität
Sabine Zoller
Ochsenfurt (Weltexpresso) - Der Tourismusverband Franken präsentierte bei seinem Jahres-Pressegespräch 2026 in Ochsenfurt eine Bilanz, die trotz eines herausfordernden wirtschaftlichen Umfelds von großer Stabilität geprägt ist. Im vergangenen Jahr konnte die Region insbesondere auf dem Inlandsmarkt punkten: Während die Übernachtungen deutscher Gäste ein leichtes Plus von 0,1 Prozent verzeichneten, stiegen die Ankünfte aus dem Inland sogar um 0,7 Prozent. Zwar gab es im internationalen Reiseverkehr einen Rückgang der Übernachtungen um 3,5 Prozent, was jedoch im Kontext der außergewöhnlich starken Vorjahre zu sehen ist.
„Déjà vu“ für die Skyliners
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Der Tabellenletzte zu Gast : Fraport SKYLINERS – BB Löwen Braunschweig - Ergebnis: 87 : 90 / Overtime
Ivo Ortwein
Frakfurt am Main (Weltexpresso) - Als Déjà-vu [deʒaˈvy] wird eine Erinnerungstäuschung bezeichnet, bei der eine Person glaubt, ein gegenwärtiges Ereignis früher schon einmal erlebt zu haben. (Wikipedia) Die Fans von easyCredit Basketball Bundesliga, respektive Fraport SKYLINERS, konnten nicht wissen, dass diese, am Ende dieses besagten Spieltags, zwangsläufig unverschuldet und im Kollektiv, den „Rücken ziemlich gerade werden machen müssen“, um das Gesehene zu verkraften! Ein Spieltag voller Emotion, endete mit einem erwähnten „Déjà vu“.
Sind die verliehenen Bären ok?
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Mein persönliches Tagebuch zur 76. Berlinale, Teil 4
Hanswerner Kruse
Berlin (Weltexpresso) – Auch um den Wettbewerb herum wurden rund zwei Dutzend weitere Preise verliehen – oft in mehreren Kategorien und verschiedenen Sektionen. Das fing schon am Freitagabend mit Kinderfilmpreisen und dem Teddy-Award an.
GELBE BRIEFE von İlker Çatak (Das Lehrerzimmer) gewinnt den Goldenen Bären
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Die 76. Berlinale vom 12. bis 22. Februar 2026, Wettbewerb, Teil 25 Die Bärenvergabe der Internationalen Jury
Redaktion
Berlin (Weltexpresso) – Die Mitglieder der Jury unter dem Vorsitz von Wim Wenders waren: Min Bahadur Bham, Bae Doona, Shivendra Singh Dungarpur, Reinaldo Marcus Green, HIKARI, Ewa Puszczyńska. Der Goldene Bär für den Besten Film geht an GELBE BRIEFE, dieser spannende Film von İlker Çatak, der mit DAS LEHRERZIMMER bis nach Hollywood kam. Das Besondere dieses Films ist wirklich witzig, er spielt in der Türkei, wurde aber in Deutschland gedreht, ist in türkischer Sprache, wird aber voll auf Deutsch synchronisiert und ist ein deutscher Film.
https://weltexpresso.de/index.php/kino/36790-die-gelben-briefe
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Wer verdient welche Bären in dieser, mit guten Filmen herausragenden BERLINALE 2026
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Die 76. Berlinale vom 12. bis 22. Februar 2026, Wettbewerb, Teil 24
Claudia Schulmerich
Berlin (Weltexpresso) – Das ist natürlich eine ganz dumme Überschrift, denn was heißt hier ‚verdienen‘? Das kann immer nur der/diejenige beantworten, der/die dann mit seinem/ihrem Namen auch für die seiner/ihrer Meinung nach besten Film plädiert. Das ist oberste Aufgabe der Jury des Wettbewerbs. Das wäre dann erst mal der Goldene Bär für den Besten Film. Dann kommen aber die anderen Bären hinzu, die die Wettbewerbsjury weiter verteilen kann: die Silbernen Bären.
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