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FIR

Berlin (Weltexpresso) - Vor vierzig Jahren wurde der schwedischen Politiker Sven Olof Palme am 28. Februar 1986 bei einem Attentat in Stockholm ermordet. Die FIR erinnert heute an einen populären sozialdemokratischen Politiker, der sich für geopolitischen Realismus und militärische Abrüstung – auch in Zeiten der Ost-West-Spannungen einsetzte. 

markus lanzSendungen im ZDF: "Markus Lanz" am Dienstag, Mittwoch, Donnerstag nächster Woche

Redaktion

Mainz (Weltexpresso) - Die völkerrechtswidrige militärische Invasion Russlands in der Ukraine bildet eine Zäsur in der europäischen Friedensordnung und führte zu einer Zeitenwende für die deutsche Verteidigungspolitik. Seit Anfang des Jahres gilt das neue Wehrdienstmodernisierungsgesetz. Die ZDF-Sendung "Markus Lanz" setzt mit Blick auf vier Jahre Krieg in der Ukraine einen Themenschwerpunkt und greift in den drei Ausgaben der ersten März-Woche zentrale Fragen rund um Verteidigung, Wehrdienst und Krieg auf: Wie lässt sich in Zukunft in Frieden und Freiheit leben?

Bildschirmfoto 2026 02 27 um 00.47.46Aktivisten sprechen von «dunklem Tag» für jüdische Einheit 

Redaktion tachles

Jerusalem (Weltexpresso) - Ein in der Knesset vorangebrachtes Gesetz, das de facto egalitäre Gebetsformen an der Westmauer in Jerusalem verbieten würde, hat am Mittwoch eine erste parlamentarische Hürde genommen – mit der Zustimmung fast der Hälfte aller Abgeordneten. 

Reporter ohne GrenzenIm Jahr 2025 sind laut dem Komitee zum Schutz von Journalisten (CPJ) so viele Journalisten und Medienschaffende getötet worden wie seit mehr als drei Jahrzehnten nicht

Redaktion tachles  

New York (Weltexpresso) - Insgesamt seien 129 derartige Todesfälle gezählt worden, teilte das CPJ in New York mit. Den Angaben zufolge gehen die meisten der Todesfälle auf Israel zurück.

Bildschirmfoto 2026 02 24 um 02.27.56Israel prüft US-Angriffsszenarien gegen Iran

Redaktion tachles  

Washington (Weltexpresso) - US-Präsident Donald Trump hat wiederholt bestritten, dass das Pentagon sich gegen einen möglichen Krieg mit dem Iran stellt. Inmitten erheblicher Spekulationen über eine mögliche US-Militäroperation gegen den Iran betonte Trump, dass die von ihm vorbereiteten strategischen Optionen notwendig seien, um die iranischen Nuklearambitionen zu brechen. US-Regierungskreise und westliche Analysten hatten zuvor berichtet, dass innerhalb des Pentagon Zweifel über den strategischen Nutzen eines gross angelegten Angriffs bestehen – diese Darstellung wies der Präsident jedoch als „Falschinformationen“ zurück.