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Ein israelischer Angriff auf Dahiya, einen südlichen Vorort von Beirut, am Freitag
Redaktion tachles
Beirut (Weltexpresso) - Im Libanon sind seit Ausbruch der jüngsten Kämpfe mit Israel vor einer Woche mehr als eine halbe Million Menschen als Binnenflüchtlinge registriert worden. Das erklärte Sozialministerin Hanin Sajid bei einer Pressekonferenz. Bislang hätten sich 517.000 Menschen auf einer mit dem Ministerium verbundenen Plattform registriert, um Unterstützung zu erhalten. Mehr als 117.000 davon befänden sich in staatlichen Notunterkünften, hieß es weiter.
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Eine Woche Krieg, 3.000 Ziele attackiert – «und wir lassen nicht nach»: Das US-Militär informiert auf der Plattform X mal wieder über den Krieg im Iran.
Redaktion tachles
Washington (Weltexpresso) - Die Kurzbilanz zu den Angriffen, verknüpft mit der Drohung, ist eine Machtdemonstration. In Kriegszeiten kommt es auch auf Zahlen an. Während einige geradezu in die Öffentlichkeit posaunt werden, sind andere gut gehütete Geheimnisse: Niemand kann mit Sicherheit sagen, wie groß das Waffenarsenal der einzelnen Kriegsparteien ist, weil kein Militär dazu offen Angaben macht. Wie es im Iran-Krieg weitergeht, hängt aber auch davon ab.
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Der LiveTicker+++ Die aktuellen Entwicklungen im Nachgang zum Gaza-Krieg im laufenden Überblick und zum aktuellen Krieg gegen den Iran
Redaktion tachles
Israel (Weltexpresso) - Tag 884: 6. März 2026: Israel geht bei seinen Angriffen im Iran Armeeangaben zufolge in eine nächste Phase über. "In dieser Phase werden wir das Regime und seine militärischen Kapazitäten weiter zerschlagen", sagte Israels Generalstabschef Ejal Zamir Militärangaben zufolge. Seit Samstagmorgen habe Israels Luftwaffe in der nun abgeschlossenen "Überraschungsangriffsphase" rund 2.500 Angriffe im Iran ausgeführt, die Lufthoheit erlangt und mehr als 60 Prozent der Abschussvorrichtungen für ballistische Raketen zerstört.
Weiterlesen: Israels Militärchef kündigt nächste Phase im Iran-Krieg an
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Lagerarbeitsgemeinschaft Buchenwald-Dora und Lagergemeinschaft Buchenwald-Dora/Freundeskreis nehmen StellungRedaktion
Buchenwald (Weltexpresso) - Wir, überwiegend Nachkommen politischer Häftlinge des KZ Buchenwald, lehnen die Kampagne „Kufiyas in Buchenwald“ ab:
1. Die im „Statement“ der Kampagne angeführten Argumente wie „Geschichtsrevisionismus und Genozidleugnung“ in der Gedenkstätte Buchenwald entsprechen nicht den Tatsachen. Die Gedenkstätte verbreitet weder „israelische Propaganda“ noch „liefert sie Munition für den andauernden Genozid in Palästina“.
Weiterlesen: Stellungnahme zur Kampagne „Kufiyas in Buchenwald“
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bedroht nicht nur den Nahen Osten!FIR
Berlin (Weltexpresso) - Die FIR verurteilt in aller Klarheit die jüngste Aggression der Vereinigten Staaten und Israels gegen den Iran und andere Territorien im Nahen Osten. Während Verhandlungen zur Beseitigung der politischen Spannungen liefen, begannen die amerikanischen und israelischen Streitkräfte mit massiven militärischen Aktionen, die unter anderem das Ziel hatten, die iranische Staats- und Militärführung zu töten.
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