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Ursachen, Wirtschaftskrise und AufständeRedaktion tachles
Teheran (Weltexpresso) - Inmitten einer schweren Wirtschaftskrise zieht es den vierten Tag in Folge Menschenmassen auf die Straßen im Iran. Die Proteste erinnern an den Beginn der landesweiten Aufstände von 2019 und 2022 – doch vieles ist noch unklar. Während die Sicherheitskräfte in die Metropolen einrücken, mehren sich Berichte über erste Festnahmen. Die wichtigsten Fragen und Antworten zu den aktuellen Entwicklungen.
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gegen VenezuelaFIR
Berlin (Weltexpresso) - Der selbst erklärte „Friedenspräsident“ Donald Trump zeigt mit dem amerikanischen Bombenangriff auf die venezolanische Hauptstadt Caracas, was von seiner Friedensrhetorik in aller Welt zu halten ist. Im Gaza-Krieg vermittelte er einen „Deal“, der für die Palästinenser bis heute nur das Ende der militärischen Übergriffe bedeutet, aber keine Friedensperspektive bietet. Der Ukraine-Plan zeigt vor allem, dass die amerikanische Politik diesen Krieg als „europäische Angelegenheit“ betrachtet. Da die westeuropäischen Regierungen dieser Perspektive nicht folgen wollen, werden ernsthafte diplomatische Schritte für eine Verhandlungslösung konterkariert – zu Lasten der Menschen in der Kriegsregion.
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Der israelische Finanzminister Bezalel Smotrich macht Schlagzeilen mit Drohungen
Redaktion tachles
Israel (Weltexpresso) - Der israelische Finanzminister Bezalel Smotrich hat bei einer Presseansprache im Knesset-Gebäude den Präsidenten des Obersten Gerichts, Isaac Amit, in äußerst scharfer Form angegriffen und sich zu einer ungewöhnlich aggressiven Aussage hinreißen lassen: Er wolle Amit «zertrampeln».
Weiterlesen: Smotrich attackiert Präsidenten des Obersten Gerichts scharf
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- Kategorie: Zeitgeschehen
Der LiveTicker+++ Die aktuellen Entwicklungen im Nachgang zum Gaza-Krieg im laufenden Überblick
Redaktion tachles
Israel (Weltexpressso) - Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sieht sich mit US-Präsident Donald Trump mit Blick auf die Friedensbemühungen in der Region auf einer Linie. Beide Seiten seien sich über den Wunsch nach Frieden in der Region einig, sagte Netanjahu dem US-Sender Fox News auf die Frage nach möglichen Meinungsverschiedenheiten mit Trump bezüglich des von Israel besetzten Westjordanlands. "Es ist eine Partnerschaft von Gleichgesinnten und Führungskräften."
Weiterlesen: Tag 822: 2. Januar 2026: Netanjahu und Trump zu Westjordanland
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Israels Oberster Gerichtshof hat die von der Regierung angestrebte Schließung des Armeesenders per einstweiliger Verfügung ausgesetzt
Redaktion tachles
Jerusalem (Weltexpresso) - Dies gelte bis zur endgültigen Entscheidung des Gerichts über die gegen die Schließung eingereichten Klagen, hieß es. Die Verfügung des Gerichtshofs erfolgte rund eine Woche, nachdem das Regierungskabinett einstimmig dem umstrittenen Vorschlag von Verteidigungsminister Israel Katz zugestimmt hatte, Galei Zahal bis 1. März kommenden Jahres zu schließen.
Weiterlesen: Gerichtshof setzt Schließung des Armeesenders aus
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