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TV-Abendtipp am Donnerstag, 1. Juni 2023 als VOX Top Movie
Margarete Frühling
München (Weltexpresso) - Nachdem der Halbdämon Hellboy (David Harbour) einen Auftrag in Mexiko nicht ganz zur Zufriedenheit von Professor Broom (Ian McShane), seinem Ziehvaters und Leiter der Behörde zur Untersuchung und Abwehr paranormaler Erscheinungen (B.U.A.P.), ausgeführt hat, schickt der ihn nach London, um zusammen mit der dortigen Partner-Organisation drei Riesen zu erledigen.
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- Kategorie: Film & Fernsehen
Großer Preis beim Filmfestival in Cannes für "The Zone of Interest" von Jonathan GlazerRedaktion tachles
Cannes (Weltexpresso) - Der britische Regisseur Jonathan Glazer (rechts) erhält den Großen Preis von US-Regisseur Quentin Tarantino, bei der 76. Ausgabe des Filmfestivals von Cannes in Cannes. Jonathan Glazer gewinnt den Großen Preis am Filmfestival von Cannes für "The Zone of Interest".
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TV-Tipp für Pfingstsonntag, 28. Mai 2023 bei Servus TV
Margarete Frühling
München (Weltexpresso) - Anfang des 17 Jahrhunderts ist Amsterdam eines der reichsten Städte Europas. Spekulationen mit Tulpenzwiebeln treiben in den 1630er Jahren die Preise immer mehr in die Höhe. Besonders begehrt waren weiße Blüten mit purpurnen Streifen.
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- Kategorie: Film & Fernsehen
TV Tipp für Pfingstmontag, 29. Mai 2023 bei Kabel 1
Margarete Frühling
München (Weltexpresso) - Der reiche jüdische Adlige Judah Ben-Hur (Jack Huston) lebt mit seiner Familie, - seiner Mutter Naomi (Ayelet Zurer), seiner Schwester Tirzah (Sofia Black-D’Elia) und seinem römischen Adoptivbruder Messala Severus (Toby Kebbell) - in Jerusalem. Nach einem Reitunfall Judahs meint der junge Römer Messala, dass er in der römischen Armee Karriere machen müsste, obwohl er und Tirzah deutliches Interesse aneinander haben.
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- Kategorie: Film & Fernsehen
Serie: Die anlaufenden Filme in deutschen Kinos vom Donnerstag, 25. Mai 2023, Teil 8Redaktion
Hollywood (Weltexpresso) - Nur wenige Schauspieler verstehen es, eine Rolle so auszufüllen wie Oscar®-Preisträger Nicolas Cage. Seine überragende Präsenz machte ihn zur offensichtlichen Wahl für die ikonische Rolle des Vampirfürsten Dracula. Ganz zu schweigen davon, dass Cage schon sehr früh in seiner Karriere – nämlich im Kultfilm Vampire’s Kiss: Ein beißendes Vergnügen von 1988 – seinen inneren Blutsauger zum Vorschein gebracht hatte. Als Cage das Drehbuch zu RENFIELD las, war er auf Anhieb beeindruckt von der originellen Grundidee. „Ich fand, dass dies ein sehr origineller Ansatz war. Er eröffnete uns die Möglichkeit, mit einem bestimmten Ton zu spielen, den ich sehr schätze, seit ich zum ersten Mal American Werewolf gesehen habe“, so Cage.
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