Inspiration von der Alb / Baden-Württemberg
Sabine Zoller
Bad Urach (Weltexpresso) - Die Schwäbische Alb beweist einmal mehr, dass sie eine Region voller Ideen und lebendiger Geschichten ist. Mit der Veröffentlichung der diesjährigen Ausgabe der kostenlosen Gästezeitung „Albzeit“ setzt der Schwäbische Alb Tourismus (SAT) ein deutliches Zeichen für die Attraktivität der Region. Unter dem inspirierenden Jahresmotto „Albgedacht“ lädt die Publikation dazu ein, den Pioniergeist und die tief verwurzelten Traditionen zwischen Tälern und Höhen neu zu entdecken. Es ist eine Einladung, die weit über ein klassisches Informationsblatt hinausgeht und stattdessen die Seele der Alb einfängt.
Pünktlich zum Frühlingserwachen bietet die druckfrische Ausgabe zahlreiche Anregungen für Ausflüge und Entdeckungen. Im Fokus steht dabei das kreative Schaffen, das auf der Alb eine jahrtausendalte Tradition hat. Als Wiege der Menschheitskultur, in der vor rund 40.000 Jahren die ältesten figürlichen Kunstwerke der Welt entstanden, zieht sich ein roter Faden der Innovation bis in die Gegenwart. Die „Albzeit“ porträtiert in diesem Zusammenhang mutige Pioniere, kreative Tüftler und innovative Unternehmen, die den besonderen Geist der Region verkörpern und oft aus der Not heraus Welterfolge geschaffen haben.
Ein besonderes Augenmerk liegt in diesem Jahr auf den Kraftorten der Schwäbischen Alb. Ob markante Felsen, geschichtsträchtige Plätze oder ruhige Gewässer – das Magazin stellt Orte vor, die zum Innehalten und Auftanken einladen. Prominente Persönlichkeiten verraten zudem ihre ganz persönlichen Rückzugsorte und geben dem Leser so exklusive Einblicke in die stille Schönheit der Landschaft. Auch kulinarisch setzt die Zeitung Akzente: Das Thema Most wird als Symbol für die heimischen Streuobstwiesen beleuchtet. Dabei wird deutlich, wie dieses traditionsreiche Getränk derzeit eine spannende Renaissance erlebt und wie engagierte Mostmacher Tradition mit moderner Innovation verknüpfen.
Abgerundet wird das Leseerlebnis durch eine umfassende Veranstaltungsübersicht für das gesamte Jahr sowie die beeindruckenden Ergebnisse des „Albzeit“-Fotowettbewerbs, welche die Vielfalt der Region bildgewaltig untermalen. Die „Albzeit“ 2026 ist ab sofort kostenlos in vielen Tourist-Informationen der Region erhältlich. Zudem besteht die Möglichkeit, das Exemplar online über die Webseite des Schwäbische Alb Tourismus als Druckausgabe nach Hause zu bestellen oder direkt digital als Download zu nutzen. Damit steht einer inspirierten Ausflugsplanung für die kommende Saison nichts mehr im Wege.
Der Schwäbische Alb Tourismusverband e.V. (SAT) ist die touristische Dachorganisation für die Region Schwäbische Alb. Diese umfasst zehn Landkreise, einen Stadtkreis* sowie rund 160 Städte und Kommunen. Wichtige Aufgaben des SAT sind die Vertretung der Region in und die Zusammenarbeit mit landes- und bundesweiten Gremien und Institutionen, die Entwicklung der touristischen Infrastruktur, das Förderwesen, die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, sowie die Vermarktung des freizeittouristischen Angebots. Letztere wird thematisch auf vier Geschäftsfelder (Wandern!, Radfahren!, Städte! und Kultur & Abenteuer!) fokussiert. Die enge Verbindung zur Privatwirtschaft dokumentiert ein Wirtschaftsbeirat, der den SAT insbesondere in strategischen Fragen berät.
Im Jahr 2024 wurden im Verbandsgebiet fast 6 Millionen Übernachtungen gezählt – ein Ausdruck der großen Attraktivität der Schwäbischen Alb, zu der seit 2020 auch die AlbCard, die flächenmäßig größte touristische Gästekarte im Bundesgebiet (gratis Eintritt in rund 180 Sehenswürdigkeiten + kostenlose ÖPNV-Nutzung im gesamten Verbandsgebiet) entscheidend beiträgt. Fünf UNESCO-Labels bescheinigen auf höchster Ebene, was schon vor 40.000 Jahren galt, als die berühmten Eiszeitkunstfiguren entstanden: Die Schwäbische Alb inspiriert. Seit Urzeiten.
Foto:
Titelseite des neuen Gästemagazins©Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
Info:
*Mitgliedslandkreise von Nordost nach Südwest: Ostalbkreis, Heidenheim, Göppingen, Esslingen, Alb-Donau-Kreis, Stadtkreis Ulm, Reutlingen, Tübingen, Zollernalbkreis, Sigmaringen, Tuttlingen