Serie: Fritz Bauer: Bücher, Filme, CDs und vor allem die Ausstellung in Frankfurt am Main, Teil 8

 

Kurt Nelhiebel

 

Bremen (Weltexpresso) - Das schrammt haarscharf am Plagiat vorbei. Auf jeden Fall ist eine solche Arbeitsweise völlig unseriös.“ Das schrieb mir ein Verleger, nachdem er Zitate aus der Fritz-Bauer-Biographie von Ronen Steinke mit Auszügen aus einem „Spiegel“- Artikel verglichen hatte.Der Piper-Verlag, bei dem die Biografie 2013 erschienen ist, scheint von dieser Ähnlichkeit nichts bemerkt zu haben.

Serie: Fritz Bauer: Bücher, Filme, CDs und vor allem die Ausstellung in Frankfurt am Main, Teil 7

 

Kurt Nelhiebel

 

Bremen (Weltexpresso) - Motto: Nichts ist so fein gesponnen - Oder: Sage mir, wie du abschreibst, und ich sage dir, wer du bist. Bei der Episode, von der hier die Rede ist, handelt es sich um das Vorspiel zum Eichmannprozess in Israel. Da ist Sorgfalt geboten, auch wenn es um scheinbar Nebensächliches geht.

Blutungen nach den Wechseljahren u.U. Frühsymptom von Gebärmutterkrebs

 

Eric Fischling

 

Berlin (Weltexpresso) – Blutungen nach den Wechseljahren können ein Frühsymptom von Gebärmutterkrebs sein. Um die Ursache zu klären, sollten betroffene Frauen unbedingt einen Gynäkologen aufsuchen, raten Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM).

des letzten Kriegministers von Österreich-Ungarn, Serie 1. Weltkrieg, Teil 13

 

Günther Winckel

 

Wien (Weltexpresso) – Im Rahmen des Gedenkens des Ersten Weltkrieges und seiner immer noch währenden historischen Aufarbeitung, die auch in Österreich Früchte trägt, erwarb die Österreichische Nationalbibliothek vor kurzem einen Teilnachlaß von Rudolf Stöger-Steiner. Rudolf Freiherr Stöger-Steiner von Steinstätten (1861–1921) war k. u. k. Generaloberst und ab April 1917 letzter Kriegsminister Österreich-Ungarns.

Denkeinbruch im U-Bahndunst

 

Heinz Markert

 

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Vorhin, an der U-Bahnhaltestelle stehend - wartend, da dachte ich so vor mir hin: wie bewußtlos ist doch der Mensch in der Sommerzeit – bewußtloser nämlich noch als sonst -, in seiner und ihrer phlegmatischen sommerlichen Entspanntheit, gerade im familiären Kontext, wenn die Kinder so genrehaft hinterhergezogen werden. Wobei einer sich selbst durchaus nicht ausnehmen will.