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In einem Interview bestätigt der abtretende IDF-Geheimdienstchef die Beteiligung Israels am Attentat auf den Iranischen BefehlshaberJacques Ungar
Tel Aviv (Weltexpresso) - Israel spielte eine Rolle bei der Ermordung von Qassem Soleimani, dem Kommandanten der Quds-Einheit der iranischen Revolutionsgarde. Das berichtete die Zeitung «Haaretz» am Dienstag. Soleimani war im Januar 2020 während eines amerikanischen Drohnenangriffs bei Bagdad ums Leben gekommen. In diesem Sinne äusserte sich Generalmajor Tamir Hayman, der ehemalige Chef des militärischen Nachrichtendienstes der IDF in einem Interview.
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Verdächtige können immer rascher aufgegriffen werdenJacques Ungar
Tel Aviv (Weltexpresso) - Die israelische Armee IDF und der Inland-Geheimdienst «Shin Bet» (Shabak) verwenden immer neuere und raffiniertere technologische Mittel, um verdächtige Terroristen so rasch als möglich festzunehmen. Das zeigte sich erneut nach der Feuerattacke von letzter Woche bei Homesh in der Westbank, bei der ein israelischer Torah-Student ermordet wurde.
Weiterlesen: IDF und Geheimdienste verfeinern die Kampfmittel
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Zum Votum der CDU-Mitglieder für den ParteivorsitzConrad Taler
Bremen (Weltexpresso) - Es ist fast zwanzig Jahre her, seit Angela Merkel und Friedrich Merz sich im Machtkampf um den Vorsitz der Unionsfraktion im Bundestag so zerstritten, dass sie fortan die beiden Gegenpole in der CDU verkörperten. Aus jener Zeit stammt der Satz von Merz, er und seine Generation ließen sich nicht länger für Auschwitz und die deutsche Vergangenheit in Haftung nehmen. Der damalige Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, Paul Spiegel, bezeichnete das als einen „Schlag ins Gesicht der Opfer und Überlebenden des Naziregimes“. (AP 31. 3. 2000).
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nne Mahn Klaus Philipp Mertens
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Die Frankfurter Stadtverordnete Mirrianne Mahn (Grüne) wandte sich wegen eines von ihr so bezeichneten „rassistischen Vorfalls“ an die Öffentlichkeit.
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Der aus Österreich-Ungarn stammende Israeli war von 1965 bis 1993 Bürgermeister von JerusalemRedaktion tachles
Tel Aviv (WEltexpresso) - Am 2. Januar 2022 ist es 15 Jahre her, dass Teddy Kollek im Alter von 96 Jahren verstorben ist. Kollek wurde 1911 in Wien geboren und wuchs in einer zionistisch assimilierten Familie auf. Schon in seiner Bar-Mizwa-Rede bat er um Unterstützung für die zionistische Jugendgruppe Blau-Weiss. Teddys Arbeit für die Jewish Agency brachte ihn vor dem Zweiten Weltkrieg zurück nach Europa, wo er den Transfer von 3000 jüdischen Kindern nach England organisieren konnte. 1965 wurde er zum Bürgermeister von Jerusalem gewählt.
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