ukraineBuchpräsentation und Gespräch mit Andrii Portnov und Katharina Biegger am Donnerstag, 22. Januar in München

Redaktion

München (Weltexpresso) - Zur literarischen Landschaft der Ukraine gehörte in der kurzen fruchtbaren Epoche nach dem Ersten Weltkrieg ein Dichterkreis, der sich, klassischem europäischen Erbe verpflichtet, als Neoklassiker bezeichnete. Der Deutsch-Ukrainer Oswald Burghardt alias Jurij Klen gehörte — mit Maksym Ryl’s’kyj, Pavlo Fylypovyč, Mykola Zerov und Mychajlo Draj-Chmara — dazu.

Mit der jetzt erstmals erschienenen Anthologie Dichtung der Verdammten (zweisprachig deutsch und ukrainisch) wollte Burghardt seinen Weggefährten ein Denkmal setzen. Herausgegeben wurde das Buch von Nataliia Kotenko-Vusatiuk (Kyjiw) und Andrii Portnov (Berlin) in einer Kooperation des Deutschen Kulturforums östliches Europa mit dem Arco-Verlag.

Moderation: Enikő Dácz

Eine Veranstaltung des Deutschen Kulturforums östliches Europa in Zusammenarbeit mit dem Historischen Kolleg München, dem Haus des Deutschen Ostens und dem Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas e.V. – IKGS


Foto:
Einband und Hintergrundbild u.a. unter Verwendung des Panoramapostkartenmotivs »Kyjiv, Velyka Volodymyrs'ka Straße« (heute Volodymyrs'ka Straße)

Info:
Donnerstag, 22. Januar 2026, 19 Uhr
Historisches Kolleg München
Kaulbachstraße 15
80539 München, Deutschland
Um Anmeldung wird gebeten unter der E-Mail-Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Eintritt frei