hr2.deDie Autorin, Moderatorin und Literaturvermittlerin ist in Frankfurt mit 71 Jahren gestorben

Redaktion

Frankfurt am Amin (Weltexpresso) - Vielen dürfte ihre markante Stimme vor allem aus dem Radio vertraut sein, durch Sendungen wie „Die Alternative – Kultur am Vormittag“ oder „Doppelkopf“ im Hessischen Rundfunk. Hanne Kulessa hatte ihr Leben ganz der Literatur gewidmet und als Autorin, Herausgeberin, Moderatorin, Veranstalterin und Dozentin das literarische Leben in ihrer Wahlheimat Frankfurt am Main über viele Jahrzehnte geprägt. Am Sonntag, 24. Juli, ist sie nach schwerer Krankheit im Alter von 71 Jahren verstorben. Die Stadt Frankfurt spricht den Angehörigen und Freunden ihre Anteilnahme aus.

meier dfb.deEintracht Frankfurt verabschiedet Alex Meier am Tag des Eintracht-Familienfestes am 31. August

Claudia Schubert

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Am Mittwoch, 31. August, präsentiert sich Alex Meier nochmal auf der großen Fußballbühne. Darauf haben seine Fans seit 2018 gewartet! Anstoß im Deutsche Bank Park ist um 19 Uhr. Tickets sind ab dem 20. Juli erhältlich. Im Rahmen des Spiels lädt Eintracht Frankfurt zum Familienfest.

Bildschirmfoto 2022 07 22 um 01.33.29Neue Newsletter des Hessischen Rundfunks für Hessen, Nr. 26

hessenschau update, Sven-Oliver Schibat

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Sind Sie bis jetzt gut durch die heißen Tage gekommen? Der Rekord für den gestrigen Tag wurde heute noch übertroffen: Bereits um 15.10 Uhr waren es 38,7 Grad in Bad Nauheim. Und heute kommt noch dazu, dass lokal mit Starkregen und Sturmböen gerechnet werden muss. Mehr zur aktuellen Wetterlage gibt es natürlich auf hessenschau.de.

Bildschirmfoto 2022 07 23 um 01.50.30Neue Newsletter des Hessischen Rundfunks für Hessen, Nr. 27

hessenschau update, Sven-Oliver Schibat

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Die Sommerferien sind da! Und ganz ehrlich: Ich bin ein klein wenig neidisch. Sechs Wochen voller Urlaub, mit Freunden abhängen und ausschlafen - großartig!

Magdalenen Hochwasser Markierung Eiserner Steg Copyright Jan HassenpflugDie „Magdalenenflut“ des Jahres 1342 setzte Frankfurt unter Wasser und verwüstete weite Teile des Rhein-Main-Gebietes

Thomas Scheben

Frankfurt am Main (Weltexpresso)- Den Anrainern von Rhein und Main, aber auch vielen anderen Flüssen Mitteldeutschlands, erschien es als die Wiederkehr der Sintflut: Tagelang hatte es im Juli 1342 vor allem in Franken unaufhörlich geschüttet. Der von einer vorherigen Trockenphase ausgedörrte Boden und die vielfach kahlgeschlagenen Mittelgebirge vermochten die Wassermassen – nach heutigen Berechnungen 175 Liter pro Quadratmeter in gerade einmal vier Tagen – nicht zu halten. Sie ergossen sich ungebremst in die Flußläufe, die binnen weniger Tage auf nie gesehene Pegelstände anschwollen. Am 22. Juli, im Kirchenkalender der Tag der Maria Magdalena, erreichte das Hochwasser seinen Höhepunkt; es ist daher als „Magdalenenflut“ in die Annalen eingegangen.