Serie: Die anlaufenden Filme in deutschen Kinos vom 22. Januar 2026, Teil 2Redaktion
Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Michels Suche nach einer Möglichkeit, ins Jahr 1958 zurückzukehren, führt ihn zu Filmen über Zeitreisen – ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT, DIE CHRONIKEN VON NARNIA, DIE BESUCHER. Waren diese Filme für Sie eine Referenz?
Wir haben auf diese Filme Bezug genommen, damit Michel die Regeln der Zeitreise versteht. Es sind Filme, die ich sehr mag, die aber vor allem der Geschichte dienten. Durch das Anschauen dieser Filme versteht Michel, wie sie wieder zurückkehren können. Und in der Zwischenzeit hätten sie sich fast scheiden lassen. Heutzutage lässt man sich bei der ersten Krise in einer Beziehung scheiden. Das ist einer der Nachteile unserer Zeit. Als würde man wegwerfen, was man früher repariert hat. Ich urteile nicht, aber es ist ein Thema, das mir besonders am Herzen liegt.
Und was ist mit Michels neu entdeckter Sucht nach Reality-TV?
Ich fand es wichtig, darauf einzugehen, weil Reality-TV ein fester Bestandteil unserer Zeit ist. Meine Tochter, die Philosophie studiert, ist begeistert von diesem Phänomen. Viele Intellektuelle interessieren sich heute für diesen Trend.
Didier Bourdon und Elsa Zylberstein spielen Michel und Hélène... Was hat Sie zu dieser Wahl bewogen?
Mein Produzent hatte bereits mit Didier zusammengearbeitet und dachte sofort an ihn für die Rolle des Michel. Wir schickten ihm das Drehbuch, und ein paar Tage später rief er meinen Produzenten zurück und wollte mich treffen. Er war von der Geschichte begeistert. Unser Treffen verlief ganz organisch. Es war, als würde man jemanden aus der eigenen Familie treffen, den man noch nicht kannte. Wir haben viele Gemeinsamkeiten. Einen Sinn für Ironie, aber auch eine gewisse Melancholie. Didier ist ein unglaubliches Arbeitstier und vom „Spiel” besessen. Außerdem hat er selbst Filme gedreht und weiß, wie schwierig es ist, ein Projekt zu Ende zu bringen. Er war ein großer Verbündeter für mich. Er hat mir sehr geholfen und meine Entscheidungen bei der Inszenierung immer unterstützt. Ich habe es geliebt, mit ihm zu drehen. Sobald Didier zustimmte, dachte ich sofort an Elsa für die Rolle der Hélène. Ich kannte sie ein wenig, da wir schon einmal zusammen drehten. Ich bewundere ihre Schauspielkarriere. Sie kann sich in alle Rollen hineinversetzen und besitzt diese Sanftheit und Stärke, die für die Figur notwendig war. Sie arbeitet sehr hart und ist außerdem sehr witzig, ohne es darauf anzulegen! Elsa und Didier haben eine gemeinsame Aufrichtigkeit in ihrem Spiel, die mich beeindruckt hat.
Die Nebenrollen?
Sobald Elsa und Didier für den Film zugesagt hatten, haben meine Casting-Direktorin und ich uns an die Nebenrollen
gemacht. Der Produzent Olivier Kahn war großartig, weil er mir völlige Freiheit gelassen hat! Ich wollte Schauspieler, die
man im Kino nicht oder nur sehr selten sieht. Da ich selbst Schauspielerin bin, weiß ich, wie selten es ist, schöne Rollen zu bekommen, wenn man nicht bekannt ist... Wir haben mit den Nachbarn angefangen, Vorsprechen mit Schauspielerinnen und Schauspielern gemacht. Für die Rolle der Yvonne stach Céline Fuhrer hervor. Sie hat eine ganz besondere Art zu spielen, die perfekt zur Yvonne von 1958 passte, einer sehr strengen und engstirnigen Katholikin, und zu der von 2025, die sehr frei und unbefangen ist. Bei der Rolle des Jacques habe ich länger gezögert. Der Schauspieler musste alle seine Szenen mit Didier spielen und musste ihm gewachsen sein! Außerdem wollte ich einen echten Kontrast zwischen den beiden. Romain Cottard hat mehrere Probeaufnahmen gemacht und ist nicht nur ein guter Schauspieler, sondern auch sehr groß, was ihm eine Art Überlegenheit gegenüber Michel im Jahr 1958 und eine schlaksige, sympathische Ausstrahlung für 2025 verleiht. Optisch fand ich das für die Komödie interessant. Außerdem wollte ich, dass er ein wenig an Jacques Tati erinnert.
Man denkt übrigens an Tati, wenn man den animierten Vorspann entdeckt...
Ja, diese Referenz habe ich auch in den Film eingebaut. Eine Anmerkung zu Aurore Clément und Didier Flamand, die die Eltern spielen. Ich bin seit jeher ein Fan von Aurore Clément. Ich habe sie in PARIS, TEXAS von Wim Wenders entdeckt, dann in den Filmen von Chantal Akerman. Zwischen uns war es Liebe auf den ersten Blick. Sie war so glücklich, etwas zu spielen, was sie noch nie gespielt hatte. Sie hat nur drei Szenen, hat aber enorm viel Arbeit investiert. Aurore stellt keine Fragen, sie ist jemand, der sich ganz dem Regisseur verschreibt. Und außerdem ist sie so modern! Für den Vater von Hélène brauchte ich einen Mann, der schön, beruhigend, sanft und liebevoll ist, damit man sofort den Wunsch hat, dass er der Vater ist, von dem man träumt. Wer sonst als Didier Flamand? Für die Rolle der Jeanne, der Tochter von Hélène und Michel, hat meine Casting-Direktorin und Freundin Okinawa Guérard junge Mädchen vorsprechen lassen. Ich schätze Okinawas Arbeit sehr. Sie geht fast jeden Tag ins Theater und entdeckt
Schauspielerinnen und Schauspieler, die man im Kino nicht oder nur selten sieht. Mathilde Le Borgne hat mich sofort
beeindruckt. Sie hatte die Emotionen der Figur Jeanne. Wie die anderen hatte sie zwei Partituren zu spielen: ihre Figur in den 50er Jahren und ihre Figur heute. Mathilde ist im zweiten Jahr am Conservatoire National d‘Art Dramatique. Sie hatte noch nie gedreht, aber sie hat sich die Rolle der Jeanne mit einer erstaunlichen Leichtigkeit zu eigen gemacht. Sie ist eine zukünftige Schauspielgröße! Die Rolle des Lucien hat der belgische Casting-Agent Sebastián Moradiellos entdeckt. Auch Maxim Forster hatte noch nie gedreht. Ich finde ihn in beiden Epochen perfekt.
Der andere Star des Films ist das Haus...
Ich habe viel Zeit mit Pierre Renson, dem Chefausstatter des Films, verbracht. Wir mussten „das Haus“ finden. Da wir viele Szenen im „modernen“ Haus drehten, machten wir uns auf die Suche danach. Als wir es gefunden hatten, bauten Pierre und seine Teams dieses Haus originalgetreu im Studio nach. Ich liebe die 50er Jahre sehr und hatte ein Moodboard vorbereitet, also eine Sammlung von Fotos, sowohl für die 50er Jahre als auch für das 2025. Mit ganz bestimmten Farbtönen und Dekorationsideen. Ich wollte, dass die 50er Jahre farbenfroh und fröhlich sind, im Gegensatz zur heutigen Zeit, in der unsere Innenräume eher neutral und trist sind. Pierre und seine Teams haben hervorragende Arbeit geleistet. Das Gleiche habe ich mit Frédérique Leroy und Marie-Laure Lasson, den Kostümbildnerinnen, gemacht. Ich wollte, dass die 50er Jahre, genau wie die Kulissen, sehr farbenfroh sind
und die heutige Zeit dagegen eher trist und neutral. Man muss sich nur heute auf der Straße umsehen ... Wir sind in Schwarz, Braun und Khaki gekleidet. Nur die Figur Hélène ist bei ihrer Ankunft im Jahr 2025 extrem farbenfroh! Im Kleiderschrank ihres Alter Egos gibt es nur Kostüme mit Jacke und Hose, aber Hélène, die aus den 50er Jahren kommt, wählt reflexartig die farbenfrohen Stücke aus, als Verweis auf die Zeit, aus der
sie stammt. Nach und nach passt sie sich unserer Zeit an und verliert an Farben. Was Michel betrifft, der Arme, die Zeiten der dreiteiligen Anzüge sind vorbei. Er findet sich in Sweatshirts, weichen T-Shirts und Trainingsjacken wieder.
Philippe Guilbert hat die Kamera übernommen. Wie haben Sie mit ihm zusammengearbeitet?
Ich machte im Vorfeld einen Entwurf, den wir mit Philippe überarbeiteten. Ich wollte, dass wir 1958 nur sehr wenige
Schnitte machen, um die Friedlichkeit dieser Zeit zu betonen. Und für diesen Zeitraum versuchte ich, Hélène und Michel oft im selben Bildausschnitt zu zeigen. Wenn Michel einen Moment allein ist, kommt Hélène sofort ins Bild, und umgekehrt. Ab ihrer Ankunft im Jahr 2025 sind dann viel mehr Schnitte, um die Schnelllebigkeit dieser Zeit zu unterstreichen. Außerdem sind sie selten im selben Bildausschnitt zu sehen. Zum einen, weil Hélène arbeitet und in ihrer eigenen Welt lebt, zum anderen, weil es zu einer Trennung zwischen ihnen kommt. Was das Licht angeht, wollte ich, dass der gesamte Teil aus dem Jahr 1958 sofort als solcher erkennbar ist. Dass man fast den Eindruck hat, einen Film aus den 50er Jahren zu sehen. Philippe hat großartige Arbeit geleistet, um diesen Effekt zu erzielen. Er hat anamorphotische Objektive verwendet. Bei der Kalibrierung haben wir dann noch Körnung hinzugefügt, eine subtile Vignettierung und die Farben etwas gesättigt. Im Jahr 2025 hat er auf die anamorphotischen Objektive verzichtet, es gibt keine Vignettierung mehr, die Körnung ist weniger präsent und die Farben sind weniger gesättigt. Ich arbeitete beim Abmischen auf die gleiche Weise. 1958 hört man viele Vögel, auch im Inneren des Hauses. 2025 bleibt
nur noch das Geräusch einer Autobahn in der Ferne, und die Vögel sind verschwunden.
Abgesehen von ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT, welche Referenzen hatten Sie für den Film?
Ich hatte mehrere Referenzen. Eine meiner Lieblingskomödien ist DER HORNOCHSE UND SEIN ZUGPFERD von Francis Veber, den ich mir immer wieder angesehen habe und dessen Dialoge ich auswendig kenne. Eine Inspirationsquelle für mich. Ich habe mir auch ZEITEN DES AUFRUHRS von Sam Mendes noch einmal angesehen, einen Film, den ich liebe, der zur gleichen Zeit spielt wie mein Film und dessen Schnitt mich interessierte. Was den Schnitt angeht, habe ich mir auch die Filme von Zemeckis und Spielberg angeschaut, insbesondere sein letzter Film DIE FABELMANS, den ich als ein absolutes Meisterwerk betrachte. Ich habe mich auch mit Genrefilmen beschäftigt. Das ist wirklich mein Universum, viel mehr als das der Komödie. Während sich meine Freundinnen früher LA BOUM – DIE FETE ansahen, schaute ich mir BLUTGERICHT IN TEXAS von Tobe Hooper an! Ich mag die Filme von Sam Raimi,
John Carpenter, Dario Argento und Peter Jackson. Wenn man diese Codes beherrscht, kann man alles machen. Ich habe sie für die Szenen am ersten Morgen nach der Ankunft von Michel und Hélène im Jahr 2025 verwendet – zum Beispiel die Szene, in der Michel zu Hélène sagt: „Hol die Kinder und das Gewehr!“ Und ich habe mich von der Musik von Bernard Herrmann, dem Komponisten von Hitchcock, inspirieren lassen, als sie in der Waschküche einen Stromschlag bekommen. Es gibt also viele Referenzen, die ich in den Film einfließen lassen wollte.
Wie haben Sie sich im Vorfeld mit den Schauspielern vorbereitet?
Wir haben das Drehbuch mit Elsa und Didier laut vorgelesen, damit ich den Text aus ihrem Mund hören konnte. Sobald ich das Gefühl hatte, dass sie sich mit einem Ausdruck, einer Formulierung oder einem Wort nicht wohlfühlten, haben
wir darüber gesprochen. Elsa war mit der Welt des Films etwas weniger vertraut. Wir haben gemeinsam an ihrer Figur
gearbeitet, damit alle ihre Fragen vor dem Dreh beantwortet werden konnten. Das Gleiche habe ich mit Aurore Clément
gemacht. Außerdem gab es mit allen anderen Schauspielern des Films eine Leseprobe.
Wie verliefen die Dreharbeiten?
Ich versuchte, viel zuzuhören, war aber auch sehr beharrlich und habe nicht locker gelassen, bis ich das hatte, was ich
wollte. Besonders bei den Szenen in den 1950er Jahren habe ich sehr streng auf den Text geachtet. Das war wichtig.
Vor siebzig Jahren sprachen wir nicht auf die gleiche Weise wie heute. Die Sprache damals war fast literarisch. Ich habe mir viele Interviews aus dieser Zeit angehört. So habe ich die Schauspielerinnen und Schauspieler systematisch korrigiert, wenn sie unbewusst Worte wie „hein“ (französisch umgangssprachliche Interjektion) oder andere sehr moderne Wörter einfließen ließen… Wenn die Schauspielerinnen und Schauspieler sich nicht an die Dialoge von 1958 hielten, konnte der Film nicht funktionieren, wenn sie dann im Jahr 2025 ankommen, wo die Sprache viel umgangssprachlicher wird. Es gibt übrigens eine Szene im Jahr 2025, in der Hélène sagt: „Ich habe eine ‚guedin‘ (umgangssprachlich; krass/verrückt) Woche vor mir auf Arbeit“. Diese Zeile konnte nur funktionieren, wenn Elsa 1958 eine sehr gepflegte Sprache hatte. Elsa und Didier sind sehr professionell. Ich hatte den Film so gründlich vorbereitet, dass ich genau wusste, wohin ich sie führen musste. Es waren sehr konzentrierte und gute Dreharbeiten. Sie sahen, dass ich mein Thema perfekt beherrschte, vertrauten mir und ließen sich mit viel Wohlwollen und Eleganz von mir leiten, obwohl es mein erster Film ist. Wir lachten viel, dank Didier, der es liebt, in einer fröhlichen und entspannten Atmosphäre zu arbeiten.
Haben Sie viele Takes gedreht?
Am Anfang hätte ich fünfzig drehen können. Ich war so glücklich, meinen Film zu machen! Dann wies Didier mich
darauf hin, dass der Film sehr dicht war, sowohl was die Energie als auch den Text betraf. Da habe ich mich beruhigt
und viel weniger Takes gemacht. Sobald ich hatte, was ich wollte, habe ich den Schauspielern immer vorgeschlagen,
einen letzten Take „für sie“ zu machen, bei dem sie absolute Freiheit hatten!
Wie verlief die Schnittphase?
Ich liebte es. Ich entschied mich für die Cutterin Nassim Gordji Tehranieine, die aus dem Genre- und Komödienkino kommt. Ihr verdanken wir unter anderem PORTUGAL, MON AMOUR von Ruben Alves und SPIDERS – IHR BISS IST DER TOD von Sébastien Vaniček. Das war für mich eine perfekte Mischung. Wir verbrachten viereinhalb sehr glückliche Monate damit, vor allem an der Auswahl der Aufnahmen der Schauspieler und am Rhythmus zu arbeiten. Da der Film sehr gut geschrieben ist, verlief der Schnitt recht reibungslos.
Eine Bemerkung zur Musik von Romain Trouillet?
Wir suchten lange nach einem Komponisten. Und lange nach „der richtigen Note”. Am Anfang dachte ich an Jazz. Aber das hat überhaupt nicht funktioniert. Ich wusste, dass ich Referenzen brauchte, die nicht nur zur Komödie gehören.
Komödie entsteht durch die Situationen, das Drehbuch und die Schauspieler. Es bringt nichts, sie zu unterstreichen.
Das macht die Aussage zunichte. Elise Luguern, die Musik-Beraterin, brachte mich mit Romain zusammen. Ich war
begeistert von einer der Musikkompositionen, die er für einen anderen Film geschrieben hatte. Meine Cutterin und ich hatten auch einige Sequenzen mit Musik aus FORREST GUMP von Robert Zemeckis und auch Kompositionen von Henry Mancini, dem Komponisten von DER ROSAROTE PANTHER von Blake Edwards. Mit Romain arbeiteten wir viel zusammen. Manchmal habe ich ihm sogar Themen vorgesungen oder ihm die Musik, die ich im Kopf hatte, pantomimisch dargestellt (lacht). Er hat genau verstanden, was ich wollte. Romain ist ein großartiger Musiker, sehr aufmerksam, äußerst freundlich und bereit, alles so lange zu wiederholen, bis ich zufrieden war. Er war einfach großartig.
Schauspielerin, Sprecherin für France 5, Regisseurin – 2009 haben Sie BARBIE GIRLS gedreht, einen weltweit preisgekrönten Kurzfilm... Wie erklären Sie sich diese Vielseitigkeit?
Als ich mit diesem Beruf anfing, wurde mir schnell klar, dass ich es nicht aushalten würde, hinter meinem Telefon zu sitzen und darauf zu warten, dass man mich für einen Auftrag anruft. Also habe ich begonnen, mich zu diversifizieren. Ich habe viele Hörspiele für France Culture gemacht. Dann stellte mir eine Freundin ihren Sprachagenten vor und ich begann, in diesem Bereich zu arbeiten. Ich drehte regelmäßig, sprach Stimmen ein und ging oft ins Theater und ins Kino. Ich habe gelernt, zugesehen, zugehört. Ich habe viele Filme gesehen. Die aktuellen, aber auch Filme von Murnau, John Ford, Lubitsch, Capra, Chabrol, Blier... kurz gesagt, alles, was ich konnte! Ich schaue mir übrigens immer noch sehr viele Filme aller Genres und aller Ländern an. Das Geld, das ich mit Schauspielerei, Synchronisation oder Hörspielen für France Culture verdient habe, gab mir Zeit zum Schreiben. Und dann ist es ein Luxus, einen Drehbuchautor zu Hause zu haben. Es ist ein umfangreicher Beruf. Und ein Hindernislauf: Bevor wir diesen Film gedreht haben, schrieben wir drei Drehbücher, die nicht realisiert werden konnten, aber ich habe nicht aufgegeben. Ich
bin ein entschlossener Mensch.
Foto:
©Verleih
Info:
Regie. Vinciane Millereau
Drehbuch. Julien Lambroschini und Vinciane Millereau
Besetzung
Hélène Dupuis. Elsa Zylberstein
Michel Dupuis. Didier Bourdon
Jeanne Dupuis Mathilde Le Borgne
Lucien Dupuis. Maxim Foster
Jacques. Romain Cottard
Safia Barbara Chanut
Yvonne. Céline Fuhrer
Lantier. François Pérache
André. Esteban Delsaut
Marguerite. Aurore Clément
Henri. Didier Flamand
Abdruck aus dem Presseheft