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- Kategorie: Film & Fernsehen
Serie: 73. Internationale Filmfestspiele Berlin vom 16.– 26.02.23, BERLINALE, Wettbewerb 19
Claudia Schulmerich
Berlin (Weltexpresso) – Zu allererst muß ich die Kamera von Reinhold Vorschneider erwähnen. Schon vor dem Film, gleich am Anfang beim Erscheinen der Namen der Darsteller und des Stabs auf der Leinwand, fällt ein bewegter Hintergrund auf, da denkt man an Figuren, die deutlicher werden, sich bewegen, verschwinden, eine aufgelöste und sich auflösende Atmosphäre, die aber wie bei einer Ohnmacht, mal näher kommt, sich auflöst, in der Ferne wiederauftaucht. Am Schluß sind dieselben Bilder sehr scharf. Die Lage hat sich geklärt.
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Serie: 73. Internationale Filmfestspiele Berlin vom 16.– 26.02.23, BERLINALE, Wettbewerb 18
Claudia Schulmerich
Berlin (Weltexpresso) – Der erste und einzige Dokumentarfilm im Wettbewerb auf der diesjährigen BERLINALE und gleich einer, der einen erschüttert und so etwas wie Filmkritik obsolet erscheinen läßt. Es geht um eine Hilfsstation für Menschen, denen weithin nicht zu helfen ist und wenn die Vorführung auf der Berlinale ein wichtiges Argument für die Beibehaltung von ADAMANT ist, dann ist der Film hier richtig.
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- Kategorie: Film & Fernsehen
Serie: 73. Internationale Filmfestspiele Berlin vom 16.– 26.02.23, BERLINALE, Wettbewerb 17
Claudia Schulmerich
Berlin (Weltexpresso) – Die 17jährige Suzume, die für unsere Augen wie eine Vierzehnjährige aussieht, kommt gut zurecht, in Schule und im Leben, sie lebt bei ihrer Tante, den Schmerz um den Verlust der Mutter in der Kindheit hält sie bedeckt. Doch dann passiert etwas, was über das eigene Schicksal hinausgeht und sie ist eine, die nicht aufgibt, durch ihren nicht nachlassenden Kampf für andere ihre eigene Identität gewinnt und durch ihr Tun das verletzte kleine Kind in sich selbst heilen kann.
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Serie: 73. Internationale Filmfestspiele Berlin vom 16.– 26.02.23, BERLINALE, Wettbewerb 16
Claudia Schulmerich
Berlin (Weltexpresso) – Schon wieder ein Potcastfilm, meinte eher abfällig der Kollege. Er meint damit einen Film, in dem dauernd gequatscht wird. Aber so ist das eben, wenn Studenten miteinander über ihre Zukunft sprechen und inwieweit die Ausbildung hier an der Kunsthochschule ihre Begabung fördert und ihnen eine glänzende Künstlerkarriere möglich macht. Aber auch Zweifel werden angesprochen, eigentlich steht bei Zigaretten und Alkohol das ganze Leben zur Disposition.
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30 Jahre Tierfilmer: In der Jubiläumsstaffel trifft Andreas Kieling Bären, Primaten und ElefantenKatharina Klein
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Einen sehr persönlichen Einblick und einen Rückblick auf 30 Jahre als Tierfilmer gibt Andreas Kieling in der Jubiläumsstaffel "Kielings wilde Welt" aus der Reihe "Terra X". In drei Folgen ist er mit seinem Tiny House in der Eifel unterwegs und berichtet von seinen eindrücklichsten Erlebnissen mit Bären, Primaten und Elefanten. In den Filmen sind unzählige Aufnahmen aus aller Welt zu sehen.
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