nsuneuVorhang zu – doch alle Fragen offen

Conrad Taler

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Unser Mitarbeiter Conrad Taler veröffentlichte vor acht Jahren zum Abschluss der Arbeit des parlamentarischen Untersuchungsausschusses, den der Bundestag zur Aufklärung der NSU-Mordserie eingesetzt hatte, in der Zeitschrift „Ossietzky“ einen Artikel zur politischen Vorgeschichte des mörderischen Treibens der Rechtsextremisten, den wir angesichts der aktuellen Situation am 10.Jahrestag des Auffliegens der rechten Untergrundorganisation  mit freundlicher Genehmigung des Verfassers  unverändert abdrucken. (Die Redaktion).

Bildschirmfoto 2021 11 06 um 01.45.05Der 84jährige Rabbi Eliezer Berland in Haft

Redaktion tachles

Tel Aviv (Weltexpresso) - Rabbi Eliezer Berland, Anführer einer charedischen Gemeinschaft, ist in die Ermordung und das Verschwinden von zwei Männern verwickelt, sagte der Richter des Jerusalemer Amtsgerichts am Dienstag. Das Gericht verlängerte die Haft des 84-jährigen Rabbiners um neun Tage. Berland befindet sich derzeit in Untersuchungshaft. Die Ermordung der beiden Männer reicht 30 Jahre zurück.

NSU ist Schmuh Titel eines PamphletsBeklagt, aber verdrängt

Klaus Philipp Mertens

Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Vor zehn Jahren, am 4. November 2011, wurden die Rechtsextremisten Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt tot in einem ausgebrannten Wohnmobil in Eisenach gefunden.

www1.wdrdeÜber einen neuen Versuch, den Kapitalismus zu verschönern

Conrad Taler

Bremen (Weltexpresso)  Unter der Überschrift „Kleiner Rebell“ spottet ein Redakteur der Süddeutschen Zeitung namens  Moritz Baumstieger  in der Ausgabe seines Blattes vom 28. Oktober über ein Buch des ehemaligen griechischen Finanzministers Yanis Varoufakis, in dem es –vereinfacht gesagt – um eine Alternative zum Kapitalismus geht. Es trägt den Titel „Ein anderes Jetzt“ und ist im Münchner Kunstmann-Verlag erschienen.

Bildschirmfoto 2021 11 05 um 03.12.20Gespräche des israelischen Regierungschefs mit Politikern aus aller Welt

Jacques Ungar

Tel Aviv (Weltexüresso) - Nach der vom israelischen Premierminister Naftali Bennett dem Vernehmen nach verbreiteten Botschaft befragt, meinte eine diplomatische Quelle laut «Jerusalem Post» vom Mittwoch folgendes: Die Staaten, die bilaterale Kontakte zu Iran unterhalten, müssen eine stärkere Position vertreten, um Druck auszuüben auf die neue Regierung Teherans.