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Vorhang zu – doch alle Fragen offenConrad Taler
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Unser Mitarbeiter Conrad Taler veröffentlichte vor acht Jahren zum Abschluss der Arbeit des parlamentarischen Untersuchungsausschusses, den der Bundestag zur Aufklärung der NSU-Mordserie eingesetzt hatte, in der Zeitschrift „Ossietzky“ einen Artikel zur politischen Vorgeschichte des mörderischen Treibens der Rechtsextremisten, den wir angesichts der aktuellen Situation am 10.Jahrestag des Auffliegens der rechten Untergrundorganisation mit freundlicher Genehmigung des Verfassers unverändert abdrucken. (Die Redaktion).
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Der 84jährige Rabbi Eliezer Berland in HaftRedaktion tachles
Tel Aviv (Weltexpresso) - Rabbi Eliezer Berland, Anführer einer charedischen Gemeinschaft, ist in die Ermordung und das Verschwinden von zwei Männern verwickelt, sagte der Richter des Jerusalemer Amtsgerichts am Dienstag. Das Gericht verlängerte die Haft des 84-jährigen Rabbiners um neun Tage. Berland befindet sich derzeit in Untersuchungshaft. Die Ermordung der beiden Männer reicht 30 Jahre zurück.
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Beklagt, aber verdrängtKlaus Philipp Mertens
Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Vor zehn Jahren, am 4. November 2011, wurden die Rechtsextremisten Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt tot in einem ausgebrannten Wohnmobil in Eisenach gefunden.
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Über einen neuen Versuch, den Kapitalismus zu verschönernConrad Taler
Bremen (Weltexpresso) Unter der Überschrift „Kleiner Rebell“ spottet ein Redakteur der Süddeutschen Zeitung namens Moritz Baumstieger in der Ausgabe seines Blattes vom 28. Oktober über ein Buch des ehemaligen griechischen Finanzministers Yanis Varoufakis, in dem es –vereinfacht gesagt – um eine Alternative zum Kapitalismus geht. Es trägt den Titel „Ein anderes Jetzt“ und ist im Münchner Kunstmann-Verlag erschienen.
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Gespräche des israelischen Regierungschefs mit Politikern aus aller WeltJacques Ungar
Tel Aviv (Weltexüresso) - Nach der vom israelischen Premierminister Naftali Bennett dem Vernehmen nach verbreiteten Botschaft befragt, meinte eine diplomatische Quelle laut «Jerusalem Post» vom Mittwoch folgendes: Die Staaten, die bilaterale Kontakte zu Iran unterhalten, müssen eine stärkere Position vertreten, um Druck auszuüben auf die neue Regierung Teherans.
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