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Netanyahu gibt ein Mal mehr dem Druck von rechts nachJacques Ungar
Tel Aviv (Weltexpresso) - Israels Premierminister Binyamin Netanyahu zeige mit seinem Nachgeben der Koalition gegenüber in der Migrationsfrage, dass er gar nicht am Ruder sei. Diese für den Regierungschef wenig schmeichelhafte Analyse veröffentlichte die «Jerusalem Post» am Dienstag, nachdem bekannt wurde, dass Netanyahu den keinen Tag zuvor mit Fanfaren angekündigten Deal mit dem Uno-Hochkommissar für Flüchtlingsfragen kurzerhand wieder annullierte.
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Oder: Wenn Besuch länger bleibtKurt Nelhiebel
Frankfurt (Weltexpresso) – Unser Mitarbeiter hat uns einen weiteren Brief an seine Brieffreundin zum Abdruck zur Verfügung gestellt. Den Namen der Empfängerin haben wir geändert.Die Redaktion
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Überraschung aus SAUDI-ARABIEN Jacques Ungar
Tel Aviv (Weltexpresso) - In einem am Montag im «The Atlantic» veröffentlichten ausführlichen Interview anerkannte der für seine oft eigenwilligen Ideen bekannte saudische Kronprinz Mohammed bin Salman Israels Existenzrecht an.
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Horst Seehofer im permanenten Wahlkampfmodus – auf Kosten ausgebombter und entheimateter MenschenHeinz Markert
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - ‚Seehofer will Familiennachzug minimieren, Gesetzentwurf sieht sehr harte Auflagen für Flüchtlinge vor‘, lautete kürzlich eine Pressemeldung *). Vor fast zwei Jahren schrieben wir bereits mit einem feuilletonistischen Gegenentwurf gegen Horst Seehofer an.
Weiterlesen: Gott mit Dir du Land der Bayern, aber nicht mit Geflüchteten!
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Über den Umgang mit dem Antisemitismus, Teil 3Conrad Taler
Bremen (Weltexpresso) – Die Idee, ein Meldesystem für antisemitische Vorfälle einzurichten, hatte kein langes Leben. Wie berichtet hatte sich der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, Josef Schuster, für eine solche Meldestelle ausgesprochen. Befürwortet wurde die Idee auch vom Vorsitzenden der Unionsfraktion im Bundestag, Volker Kauder, dessen Wortmeldung allerdings in den eigenen Reihen als wohlwollender Debattenbeitrag herabgespielt wurde. Das von Horst Seehofer geführte Bundesinnenministerium hatte dem Plan zu diesem Zeitpunkt bereits eine Absage erteilt, hieß es in der Süddeutschen Zeitung.
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