Bildschirmfoto 2023 09 15 um 01.02.26Yair Lapid reagiert erstmals auf den in der vergangenen Woche bekannt gewordenen Kompromiss zur Justizreform

Redaktion

Tel Aviv (Weltexpresso) - Der Oppositionsführer Lapid lehnt die Bedingungen ab und fordert einen 18-monatigen Stillstand der Gesetzgebung.

Bildschirmfoto 2023 09 15 um 00.53.01Israelischer Kommunikationsminister attackiert und droht erneut staatlich finanziertem Fernsehsender

Redaktion

Tel Aviv (Weltexpresso) - Dass Binyamin Netanyahu seit vielen Jahren ein massives Problem mit der Presse hat, ist bekannt. In seinem Prozess wegen mutmasslicher Korruption in drei Fällen wird ihm unter anderem vorgeworfen, für eine bessere Berichterstattung über ihn Medientycoonen Vorteile versprochen zu haben. Nun hat sein aktueller Kommunikationsminister Shlomo Karhi gegenüber dem staatlichen Sender KAN wieder einmal Drohungen ausgesprochen.

hereinspaziertJüdische Gemeinde Frankfurt feiert 75 Jahre Wiederbegründung

Redaktion

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Mit einem Festakt hat die Jüdische Gemeinde Frankfurt am Main das 75. Jubiläum ihrer Wiederbegründung begangen. Rund 800 Gemeindemitglieder sowie geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kirchen, Kultur und Stadtgesellschaft kamen am 13. September 2023 im hr-Sendesaal zusammen.

tagesschau jud. Ministerpräsident Rhein betont wichtige Rolle der Jüdischen Gemeinde Frankfurt für das jüdische Leben in Hessen und Deutschland

Redaktion

Frankfurt am Main/Wiesbaden (Weltexpresso) - Hessens Ministerpräsident Boris Rhein hat die wichtige Rolle der Jüdischen Gemeinde Frankfurt für das jüdische Leben in Hessen und Deutschland hervorgehoben. „Die Jüdische Gemeinde Frankfurt ist eine der ältesten und größten Gemeinden in Deutschland. Sie hat eine lange und bewegte Geschichte, die von Höhen und Tiefen geprägt ist. Ihr 75-jähriges Bestehen ist ein wichtiger Meilenstein und ein Grund zum Feiern. Die Gemeinde hat einen bedeutenden Beitrag zur kulturellen Vielfalt und zum gesellschaftlichen Zusammenhalt in Hessen geleistet“, sagte Rhein am Mittwoch beim Festakt aus Anlass des 75-jährigen Bestehens der Jüdischen Gemeinde Frankfurt im HR-Sendesaal.

jina mahsa amini archivbild die junge kurdin starb im polizeigewahrsamPEN-Zentrum Deutschland erinnert an den unerschütterlichen Mut der Frauen im Iran

Redaktion

Darmstadt, (Weltexpresso) -  Ein Jahr ist seit dem Tod von Jina Mahsa Amini vergangen. Ein Jahr, seit die kurdische Iranerin von der Sittenpolizei inhaftiert und mutmaßlich misshandelt wurde. Seit deutlich wurde, wie mutig sich Frauen im Iran gegen das Regime wehren. Im Wissen, dass auch das Regime immer repressiver wird. Dass sie dafür inhaftiert, misshandelt und getötet werden können.