Welche Art von Kontrolle verlangt der Atomwaffensperrvertrag?
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Serie: Über das Atomabkommen mit Iran und seine Folgen, Teil 2 ·
Matthias Küntzel
Hamburg (Weltexpresso) - Der Atomwaffensperrvertrag, den 1968 auch der Iran unterschrieb, verlangt von seinen Mitgliedern, Kontrollmaßnahmen zu akzeptieren, die mit der UN-Behörde IAEA „nach Maßgabe ihres Sicherheitssystems“ auszuhandeln sind. Die Inspekteure sollen dafür bürgen, dass die Atomenergie ausschließlich friedlichen Zwecken dient.
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Manchmal ist der Weg zur Hölle mit guten Vorsätzen gepflastert
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Serie: Über das Atomabkommen mit Iran und seine Folgen, Teil 1 ·
Matthias Küntzel
Hamburg (Weltexpresso) - Beim Atomabkommen mit Iran steckt der Teufel nicht im Detail, sondern in der Substanz. Ursprünglich ging es bei den Iran-Verhandlungen darum, eine Grenze zwischen ziviler und militärischer Atomenergie ziehen. Später wurden die Parameter verschoben. Inzwischen geht es nicht mehr darum, ob Iran Atomwaffen bauen kann, sondern um die Frage, wie lange das Regime hierfür braucht.
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Statt in Frankreich in Spanien
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In der Reihe Königliche Dynastien folgen am Samstag, 25. Juli DIE BOURBONEN
Katharina Klein
Mainz (Weltexpresso) - Seit mehr als dreihundert Jahren herrschen die Bourbonen in Spanien. Ein mächtiges Adelsgeschlecht, dessen Wurzeln in Frankreich liegen. Der berühmteste Vertreter des Hauses Bourbon: Frankreichs Sonnenkönig Ludwig XIV. Mit Waffengewalt etablierte er seinen Enkel Philippe als König Felipe V. auf dem Thron von Madrid.
Spiros Simitis: „Es geht um Eure Daten!“
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Der Wegbereiter des Datenschutzes warnt in der aktuellen Ausgabe von „Forschung Frankfurt“
Susanne Sonntag
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Man nennt ihn „Pfadfinder“, „Vater“ und „Doyen“ des Datenschutzes – oder einfach nur „Prof. Dr. Datenschutz“: Spiros Simitis, der im Oktober vergangenen Jahres 80 Jahre alt geworden ist, verfasste das erste Datenschutzgesetz der Welt. Es trat 1970 in Hessen in Kraft. Dort war Simitis 15 Jahre lang Beauftragter für den Datenschutz.
Haben Zoos noch eine Zukunft?
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ZDF-Umwelt-Reihe "planet e." nimmt am 26. Juli Tiergärten unter die Lupe
Roman Herzig
Köln (Weltexpresso) – Der Zoo, der scheint uns eine der Institutionen zu sein, wo man die Veränderung in den Lebenseinstellungen, aus denen dann Verhalten resultiert, gut beobachten kann. Noch deutlicher wird dies beim Zirkus. Jetzt aber geht es um den Zoo.
Wenn der letzte Akt nicht gewendet wird, ist Europa tot
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Heiner Flassbeck stellt seine klarsichtige Analyse zur Aktualität der Eurogruppe vor, Teil II
Heinz Markert
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Warum Währungsunion? - Sie sollte stabile Währungsverhältnisse schaffen, Währungskrisen und Krisen der Politik vorbeugen, die Union bestärken – stärkeren auch gegen Kapitalinteressen, sollte Handelshemmnisse abbauen. Beiläufig gefragt: hat die Währungsunion Ostdeutschland wohlhabend gemacht?
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Hat der letzte Akt für Europa begonnen?
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Heiner Flassbeck stellt seine klarsichtige Analyse zur Aktualität der Eurogruppe vor, Teil I
Heinz Markert
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Ausgerechnet Europa zerfällt – es lässt sich auseinander dividieren - in Zeiten der weltweiten Monster, die alle gegen ein bewährtes demokratisches Modell anrücken. Europa ist das weltweit attraktivste Gesellschaftsmodell.
SALUT SALON!
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Vier junge virtuose Musikerinnen aus Hamburg
Helmut Marrat
Hamburg (Weltexpresso) – "Salut Salon" ist eine semi-professionelle Gruppe von vier virtuosen jungen Musikerinnen in Hamburg, die jedoch seit langem auch international erfolgreich in Erscheinung getreten ist.
Kein Tag für Jakobsmuscheln
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Der erste Fall für Kommissar Leblanc von Catherine Simon im Goldmann Verlag
Elisabeth Römer
Hamburg (Weltexpresso) - Wir wollen nicht behaupten, daß dieser Kriminalroman neue Welten erschließt oder literarisch eine Sensation sei, aber hier haben Sie ohne das Aufgemotzte und zum Höhepunkt des Krimisommers Stilisierte einen gut gemachten Krimi, der keinen anderen Anspruch hat, als Sie gut zu unterhalten.
ERNST MAY am 22. Juli
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„Eine Revolution des Großstädters“. Architekt und Stadtplaner auf drei Kontinenten“ im Deutschen Filmmuseum Frankfurt
Konrad Daniel
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Beim Namen Ernst May denkt man wohl in erster Linie an das Neue Frankfurt. Innerhalb von nur fünf Jahren schuf der Architekt und Städtebauer für dieses Projekt zwischen 1925 und 1930 rund 15.000 Wohnungen, avantgardistische öffentliche Bauwerke und eine zeitgemäße soziale Infrastruktur.
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