KrimiZEIT-Bestenliste in ZEIT und NordwestRadio für Januar 2014, Teil 3

 

Elisabeth Römer 



Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Etwas unüblich, daß ein Krimi auf dem siebten Rang es in den Titel schafft! Das liegt aber daran, daß im Januar nur drei neue Krimis dabei sind, weil sieben von der Dezemberliste überlebt haben, aus guten Gründen, denn sie sind weiterhin von der Jury nominiert wurden, wobei jedes Mitglied jeden Kriminalroman dreimal nennen darf.

Autoren über Emil Nolde im Literaturhaus Frankfurt

 

Felicitas Schubert

 

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Das Literaturhaus Frankfurt und das Städel Museum haben anlässlich der Emil Nolde-Retrospektive,die vom 5. März bis 15. Juni im Städel Museum gezeigt wird, acht Erzähler, Dichter und Performer eingeladen, sich dem Werk Noldes schreibend zu widmen.

Literaturfestival am Literaturhaus Frankfurt vom 31. Mai — 6. Juni 2014

Rebecca von der Wien

 

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Angeregt durch das Schwerpunktthema Impuls Romantik des Kulturfonds Frankfurt RheinMain veranstaltet das Literaturhaus Frankfurt vom 31. Mai bis zum 6. Juni 2014 das Literaturfestival „Was wir suchen, ist alles. Romantik, Literatur und Region.“

Jury der Deutsche Akademie der Darstellenden Künste hat ausgewählt

 

Felicitas Schubert

 

Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Das Hörspiel des Jahres heißt TRAUMROLLEN von Jean-Claude Kuner, der auch selbst Regie der fast 55minütigen Sendung führte. Es ist eine gemeinsame Produktion von Deutschlandfunk und Hessischem Rundfunk und wurde am 13. April 2013 gesendet.

KrimiZEIT-Bestenliste in ZEIT und NordwestRadio für Januar 2014, Teil 2 

 

Elisabeth Römer

Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Tolles Buch, neu auf Rang 7:TROTZKIS NARR von Ulrich Ritzel, btb, das wir gleich ausführlich besprechen. Der Titel, über den man sich vielleicht erst einmal wundert, besteht völlig zu Recht. Denn auf der Linken gibt es auch so ewig Gestrige, die im Leben nicht gescheiter werden und sich Trotzkisten schimpfen, wie beleidigt wäre der in Mexiko von Stalinisten ermordete Trotzki über solche Narren, die in seinem Namen auftreten und lieber Morde zulassen, als die Polizei zu holen, weil die der Klassenfeind Nummer Eins bleiben.