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Jürgen Schneeberger
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Nur wenige Veränderungen musste Adi Hütter zum Heimspiel am Freitagabend vornehmen. Beim letzten Heimspiel gegen Werder Bremen durften noch Daichi Kanada und André Silva von Anfang an ran. Adi Hütter wollte Kanada nach der Länderspielpause ein wenig Ruhe gönnen und André Silva hatte sich im Training am Fuß verletzt. Nun rückten also Telefon Fernandes und der wieder genesen Bad Dost in die Startelf.
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Jürgen Schneeberger
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Wer dabei war, vergißt dieses Spiel nie, das wirklich all die Hoffnungen und Glücksgefühle zurückholte, die Eintracht Frankfurt in den vergangenen Jahren ihren Fans bieten konnte. Denn auch ohne die formidablen Reaktionen von Frederik Rönnow, die das Null erklären und möglich machten, spielte die Mannschaft die Leverkusener geradezu nieder. Denen muß wirklich Hören und Sehen vergangen sein, denn darauf, auf eine entfesselte Eintracht, waren sie sichtlich nicht vorbereitet. Zum Glück für die Eintracht. Übrigens: die Leverkusener waren gar nicht schlecht, vor allem in der zweiten Halbzeit, aber sie kamen kaum dazu, gut zu sein.
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Hartwig Handball
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - "Diese Idioten", so reagierte die FAngruppe, die sich immer am Mittwochabend trifft. Und mit den Idioten meinten sie mitnichten die von der UEFA, die die Strafe aussprachen, sondern die Verbrecher, die in den Stadion andere Menschen gefährden und jetzt die Ursache sind dafür, daß die beiden nächsten Auswärtsspiele - das Herz des letztjährigen Erfolges in den Europaspielen - von Frankfurtern nicht besucht werden dürfen, denn die UEFA Kontroll-, Ethik- und Disziplinarkammer hat am heutigen Nachmittag ihre Entscheidung zu den Vorkommnissen im Rahmen des Europa-League-Auswärtsspiels bei Vitória SC am 3. Oktober getroffen.
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Hartwig Handball
Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Ein persönliches positives Drama wie aus dem Kino! Erst bringt ihm seine Frau einen gesunden Buben namens Theodor zur Welt (sicher kennt er nicht den hier so passenden deutschen Ohrwurm: Der Theodor, der Theodor, der steht bei uns im Fußballtor), dann gelingt es dem dänischen Torhüter Frederik Rönnow tags darauf, mit abenteuerlichen, ja absolut spektakulären Abwehrparaden das Eintrachttor sauber zu halten, wobei er immer wieder Szenenapplaus der Zuschauer erhielt und mehr und mehr begeisterte „Rönnow, Rönnow...“-Rufe das Stadion erfüllten.
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Claudia Schubert
Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Das war an Dramatik wirklich nicht zu übertreffen. Leider. In der 88. Minute fiel endlich, endlich das vermeintliche Siegestor der überlegenen Eintracht gegen die in der zweiten Halbzeit nur noch abwehrende Werdermannschaft zum 2:1. André Silva, der auch sonst richtig gut gespielt hatte, belohnte sich, die Mannschaft und das Stadionrund. Wieder einmal war ein Ball abgewehrt worden, aber diesmal kam Silva ran an den Abpraller und zirkelte ihn fein ins Netz.
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