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- Kategorie: Film & Fernsehen
Serie: Die anlaufenden Filme in deutschen Kinos vom 20. Februar 2025, Teil 1
Redaktion
Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Nach THE GUILTY, der komplett in einer Polizei-Notrufstation spielte, erforschen Sie mit DIE WÄRTERIN eine weitere geschlossene Welt: Ein Gefängnis. Wie kam es dazu?
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- Kategorie: Film & Fernsehen
Serie: Die anlaufenden Filme in deutschen Kinos vom 20. Februar 2025, Teil 4
Redaktion
Wien (Weltexpresso) - DER PFAU – BIN ICH ECHT? hat eine Hauptfigur dessen Beruf es ist, in jedem Kontext perfekte Figur abzugeben. Er muss Emotionen beherrschen oder noch besser, sie gar nicht mehr empfinden. Bestand eine Initialidee darin, mit Matthias einen Menschen zu kreieren, wie ihn unser kapitalistisches Wirtschaftssystem am liebsten hätte: Der Mensch dessen einziges Trachten es ist, perfekt zu funktionieren? Selbstentfremdung durch die Arbeit ist in Matthias auf einen extremen Punkt gebracht. Welche Gedanken hatten Sie zur Hauptfigur?
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- Kategorie: Film & Fernsehen
Die 75. Internationalen Filmfestspiele Berlin, BERLINALE 2025, Wettbewerb Teil 21Claudia Schulmerich
Berlin (Weltexpresso) - Mit dem Titel, in Zeitstempel zu übersetzen, will der Film aufzeigen, mit welchen Folgen genau jetzt die Kinder und Jugendlichen in den ukrainischen Schulen angesichts des Überfalls durch Rußland und des weiterhin permanenten Krieges zu kämpfen haben, wobei auffällig ist, daß die Filmemacher den Krieg 2014 beginnen und ihn also über zehn Jahre währen lassen. Das alles ist angesichts des brutalen, ja verbrecherischen Verhaltens des neuen US-Präsidenten kaum auszuhalten, der so weit geht, den Krieg durch Putins Rußland den Ukrainern in die Schuhe zu schieben und mit einer angeblichen Zustimmung der Bevölkerung von nur 4 % für Selenskyj eine Lüge aufzutischen, bei der man mit Brecht nur sagen kann: "Unsichtbar macht sich die Dummheit, indem sie ungeheuer große Ausmaße annimmt." Und Dummheit kann man gut durch Lügen ersetzen.
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Die 75. Internationalen Filmfestspiele, BERLINALE 2025, Wettbewerb Teil 20
Hanswerner Kruse
Berlin (Weltexpresso) - Es sieht so aus, als würden die Filmemacher von „Cache“ (Versteck) die Lektüre des gleichnamigen Buches von Christophe Boltanski voraussetzen. Der Autor ist der Neffe des berühmten bildenden Künstlers Christian Boltanski.
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Die 75. Internationalen Filmfestspiele Berlin, BERLINALE 2025, Wettbewerb Teil 19Claudia Schulmerich
Berlin (Weltexpresso) - Männer haben es schwer, ältliche Männer, die ihrer Heimat entfliehen mußten, erst recht, sie können nicht zurück und kommen nicht ganz an. In dieser Situation ist Munir, der Syrer(Georges Khabbaz); hinzu kommt die Altersdemenz seiner Mutter, die ihn am Telefon nicht mehr erkennt und sich als junges Mädchen fühlt, so daß sie ja nicht einen so alten Sohn haben kann. Auch ein Besuch bei einer Freundin/Geliebten führt nicht zum Erfolg. Er somatisiert, wie man sagt, wenn der Betroffene körperliche Krankheitssymptome hat, für die es aber keine medizinischen, sondern psychische Erklärungen gibt.
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