Bildschirmfoto 2019 11 30 um 03.25.07Die allgegenwärtige Bedrohung Israels durch Iran fordert Israels Verteidigungssystem aufs Härteste

Jacques Ungar

Tel Aviv (Weltexpresso) - Neuwahlen – das Zauberwort ohne Zauber. Und gleichzeitig in aller Munde. Aber wer in der israelischen Medienlandschaft nicht mit einer überzeugenden und neuen Perspektive überrascht, der kann es auch gleich bleiben lassen. Denn auf ihn wartet medialer Einheitsbrei. Wann Israel eine neue Regierung erhält und wie diese zusammengesetzt sein wird, sind derzeit nur rhetorische Fragen, die auch die Tagespresse nicht beantworten wird. Dabei gäbe es genug Themen, die die Israeli beschäftigen sollten und die höchstens indirekt mit eventuellen Neuwahlen oder den Anklagen gegen den Premierminister zu tun haben.

iu7Erstarrte Ölgötzen des chinesischen Parteiapparats und Parlaments unterhalten 1000 Arbeitslager, in denen Hunderttausende Menschen inhaftiert sind, nur weil sie den Machthabern nicht in den Kram passen

Heinz Markert

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Individualität und Andersheit sind im gegenwärtigen China ein No-Go, wie könnte es anders sein, gelten als Konterbande, die es mit digitalen Techniken auszuschalten gilt.  

kpm Stefan Brandner wird als Vorsitzender des Rechtsausschusses abgewahltWider die Verleumder von AfD & Co

Klaus Philipp Mertens

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Meinungsfreiheit habe Grenzen - und zwar dort, wo die Würde von Menschen verletzt werde.

vvn weact.campact.deÜber den Umgang mit Opfern des Naziregimes anläßlich der jüngsten Entscheidung des Berliner Finanzamtes

Kurt Nelhiebel

Bremen (Weltexpresso) - 1960 musste zum ersten Mal ein Bundesminister wegen seiner NS-Vergangenheit zurücktreten.  Den Platz räumen musste damals der von Bundeskanzler Adenauer selbst zum Schluss als „tiefbraun“ bezeichnete Vertriebenenminister Theodor Oberländer (CDU). Elf Jahre nach ihrer Gründung war die Bundesrepublik von der deutschen Vergangenheit eingeholt worden.

F feldmannhessenschauZum Possenspiel: Frankfurts PiefkeKratie II

Redaktion

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Der Wahnsinn hat Methode. Nachdem in den letzten Tagen sich Frankfurter Zeitungen in ihren Regionalteilen hauptsächlich mit angeblichen Verfehlungen des OB Peter Feldmann beschäftigten, die im Beschäftigungsverhältnis seiner Frau bei der AWO Frankfurt liegen, wobei insbesondere die Frankfurter Rundschau Vorreiterfunktion übernimmt, war für den gestrige Mittwoch eine allgemeine Stellungsnahme des OB angekündigt. Stattdessen sind einzelne Medien persönlich informiert worden, für alle gab es über die Stadtnachrichten eine Mitteilung, die wir im Folgenden abdrucken.