burgergVeröffentlichungen des Paritätischen Gesamtverbandes, Berlin, Teil 495

Der Paritätische

Berlin (Weltexpresso) - Seit dem 1.10.2022 gilt ein Mindestlohn in Höhe von 12 Euro. Die aktuell geplante Erhöhung des Mindestlohns sieht ab dem 1.1.2024 12,41 Euro brutto je Zeitstunde und ab dem 1.1.2025 12,82 Euro brutto je Zeitstunde vor. Der Paritätische Gesamtverband hat eine Stellungnahme zum Entwurf der Vierten Mindestlohnanpassungsverordnung (MiLOV4) abgegeben.

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Veröffentlichungen des Paritätischen Gesamtverbandes, Berlin, Teil 489

Der Paritätische

Berlin (Weltexpresso) - Die Bundesregierung plant drastische Kürzungen im sozialen Bereich. Dagegen stellen sich die sechs Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege am 8. November ab 16 Uhr gemeinsam - im Rahmen einer von der AWO geplanten Kundgebung zum Bundeshaushalt 2024 in Berlin. Vor Ort mit dabei: Der Vorsitzende des Paritätischen, Prof. Dr. Rolf Rosenbrock!

inklusion als menschenrecht Veröffentlichungen des Paritätischen Gesamtverbandes, Berlin, Teil 487

Der Paritätische

Berlin (Weltexpresso) - Menschen mit Beeinträchtigung haben Rechte. Es ist wichtig, dass die Menschen ihre Rechte kennen. Darum hat die Bundes-Arbeitsgemeinschaft für Rehabilitation ein Heft in Leichter Sprache geschrieben.

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Veröffentlichungen des Paritätischen Gesamtverbandes, Berlin, Teil 488

Der Paritätische

Berlin (Weltexpresso) - Mit einer Postkarten-Aktion macht der Paritätische Niedersachsen Druck auf Landesebene. Pflege darf nicht arm machen! Deshalb setzt sich der Paritätische in einem breiten Bündnis für eine solidarische Pflegevollversicherung ein. Gemeinsam machen wir uns stark für eine Pflegeversicherung, die alle pflegebedingten Kosten übernimmt – unabhängig davon, ob es sich um stationäre oder ambulante Pflege handelt.

BMD

Veröffentlichungen des Paritätischen Gesamtverbandes, Berlin, Teil 486

Der Paritätische

Berlin (Weltexpresso) - Der Paritätische Gesamtverband kritisiert den Referententwurf für ein Rückführungsverbesserungsgesetz. Die geplanten Verschärfungen beim Abschiebungsrecht, den Haftregelungen im Aufenthaltsrecht sowie neue Straftatbestände sind unverhältnismäßig und stehen einer gelungenen und humanen Aufnahme von Schutzsuchenden diametral entgegen. Darüber hinaus sieht es der Paritätische als äußerst problematisch an, dass die Regierung der Zivilgesellschaft für ihre Stellungnahmen bloß zwei Werktage eingeräumt hat.