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Claudia Schulmerich
Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Kann ja sein, daß es anderen anders geht, aber unsere Hände greifen automatisch nach Regina Nössler, wenn sie wieder einmal auf der Krimibestenliste steht und die neuen Bücher vor uns stehen! Das liegt an Nösslers Protagonistin Isabel Keppler, die in Berlin in einer Souterrainwohnung in der Kreuzberger Katzbachstraße wohnt, wobei das sehr geschönt ausgedrückt ist, eigentlich ist es ein Kellerloch, aber eben ihres!
Weiterlesen: KELLERASSEL von Regina Nössler, neu auf Platz 9
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Claudia Schulmerich
Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Diesen fünften Rang muß man einordnen können, denn nach dem Überflieger Andreas Pflüger mit WIE STERBEN GEHT, ist Zoë Beck erst die zweite ‚Neue‘, denn die drei Plätze dazwischen sind belegt mit Krimis, die schon im Oktober dabei waren. Diese gute Plazierung hat der Roman völlig zurecht, wir geben zu, daß wir ihn atemlos gelesen, ja verschlungen haben.
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Tobias Gohlis und Redaktion
Hamburg (Weltexpresso) - Zurück in die Gegenwart: Andreas Pflüger hat mit "Wie Sterben geht" einen poetischen Spionageroman geschrieben, der Anfang der achtziger Jahre in Moskau und
Berlin spielt. Doch die Parallelen zum aktuellen Großkonflikt zwischen Russland und dem Westen sind kaum zu übersehen.
Weiterlesen: Kampfmaschine Kreml: Andreas Pflüger: „Wie Sterben geht“
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Elisabeth Römer
Hamburg (Weltexpresso) – Das gehört sich so – zumindest für uns, die wir auf WELTEXPRESSO uns ja zu Krimioberkennern mausern -, daß man die Kriminalromane, die einen mehrere Monate begleitet hatte, auch verabschiedet und bei denen, die kurzfristig auf der monatlichen Liste dabei waren, die haben es erst recht nötig, noch einmal erwähnt zu werden. Denn, so ist das heutzutage, es ist eine Flut von Romanen, die sich in die Buchhandlungen ergießt, was es den potentiellen Käufern oft schwer macht, welches Buch er kaufen soll, denn allzuoft wird dann das Äußere höher bewertet, als der Inhalt. Auch gegen so etwas ist man mit der Krimibestenliste gefeit.
Weiterlesen: Es müssen gehen: Lehane, Makkai, King und Lagioia
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Redaktiion
Frakfurt am Main (Weltexpresso) - In der Video-Installation, die als Ein- und Ausgang der Ausstellung „Ausgeblendet / Eingeblendet. Eine jüdische Filmgeschichte der Bundesrepublik“ dient, berichten zeitgenössische Filmschaffende, inwiefern sie ihr Jüdischsein im Filmschaffen lieber ein- oder ausgeblendet sehen wollen. Darunter auch der Schauspieler Samuel Finzi. An diesem Abend stellt er seinen autobiografischen Roman „Samuels Buch“ vor. Im Gespräch mit dem F.A.Z.-Redakteur Claudius Seidl wird er dabei auch den Bogen zur Gegenwart schlagen.
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