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Bereits über eine Million Schekel gesammeltJacques Ungar
Tel Aviv (Weltexpresso) - Eine israelische Bemühung zur Mobilisierung von Spenden für die bei den jüngsten Zerstörungen und Vandalenakten in Hawara betroffenen Palästinenser hat am Mittwoch bereits über eine Million Schekel für lokale Bedürfnisse eingebracht. Konkret geht es um Entschädigung für Schäden, die dutzende von Siedlern verursacht haben. Genau genommen haben fast 9300 Israeli die Kampagne mit bis jetzt total 1,3 Millionen Schekel gefördert.
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Der neue israelische Außenminister bei seinem Antrittsbesuch in BerlinRedaktion tachles
Berlin (Weltexpresso) - Nun war also der neue Außenminister Israels in Berlin. Und dass Eli Cohen und seine Amtskollegin Annalena Baerbock in vielen Dingen nicht einer Meinung waren, wurde bei der Pressekonferenz schnell deutlich. So warnten zwar beide vor einer Nuklearmacht Iran, aber während der Israeli die militärische Option als eine Möglichkeit der Drohung gegenüber Teheran sah, bestand Baerbock auf eine diplomatische Lösung.
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Israelische Sicherheitskräfte haben am Montag rund 450 Juden aus der Siedlung Evyatar evakuiertJacques Ungar
Tel Aviv (Weltexpresso) -- Die Juden waren tags zuvor in diesen Außenposten in Samaria eingedrungen. Es galt als Racheakt für den Terroranschlag von Hawara, der zuvor das Leben von zwei Israeli gefordert hatte. Das Knessetmitglied Zvi Sukkot von der Partei «Otzma Yehudit» (Jüdische Macht), einer der Gründer von Evyatar, brachte die Nacht in dem verlassenen Außenposten zu. Er besuchte bei dieser Gelegenheit seine alte Wohnung, die er zerstört vorfand.
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Der alljährlich festzustellende Zuwachs antisemitischer Auswüchse in Deutschland setzte sich auch 2022 fort.Jacques Ungar
Berlin (Weltexpresso) - Den diese Woche veröffentlichten Statistiken der deutschen Bundes-Kriminalpolizei entnimmt man eine Zunahme um fast 40 Prozent der registrierten Gewaltakte gegen Juden. Die deutsche Innenministerin Nancy Faeser spricht von einer «Schande für unser Land» und fordert härtere Konsequenzen für die Täter. Die Zahl gewalttätiger Verbrechen, die sich gegen Juden richteten stieg 2022 auf 88, verglichen mit 63 im Vorjahr. Landesweit wurden im Berchtsjahr total 2639 antisemitische Verbrechen registriert.
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Israels Premier redet einmal mehr von der atomaren Bedrohung durch Iran und fordert militärische DrohgebärdenJacques Ungar
Tel Aviv (Weltexpresso) - Die Geschichte habe gezeigt, dass Iran ohne militärische Bedrohung zur nuklearen Macht werden würde. Das erklärte der israelische Regierungschef Binyamin Netanyahu in einem Gespräch mit amerikanischen Kreisen. Dabei hielt der israelischen Premierminister einen historischen Rückblick auf Staaten, die versucht hätten, in den Besitz von Nuklearwaffen zu gelangen. «Nehmen Sie den Irak des Saddam Hussein. Es wurde durch militärische Gewalt gestoppt – die unsrige. Ein zweiter Fall ist Syrien, das ebenfalls versuchte, Atomwaffen zu entwickeln.
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