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Elisabeth Römer
Hamburg (Weltexpresso) – Am heutigen Freitag wird die neue Krimibestenliste bekanntgegeben, höchste Zeit, noch für August diesen Krimi zu besprechen, der im September nicht mehr dabei ist, wie mir ein Vögelchen zuzwitscherte, obwohl das Buch ja erst im August auf die Liste kam. Aber die neuen Krimis drängen nach vorne, das ist halt so.
Weiterlesen: Peter Farris: Letzter Aufruf für die Lebenden auf Platz 7
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Klaus Philipp Mertens
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Zwischen meinem 12. und 15. Lebensjahr (lang, lang ist's her) habe ich versucht, mir Karl Mays Abenteuer-Romane, darunter auch die Winnetou-Bände, zu erschließen.
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Claudia Schulmerich
Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Schaurig! So viel Düsternis, Tote, noch dazu unter größten Schmerzen Ermordete, soviel Gift und Galle, die einerseits der Wissenschaft dient, andererseits Menschen umbringt, so viel Vergangenheit mit irrem bösen Vater und entführten, gequälten, auf jeden Fall eingesperrten Kindern, so viel Gemälde, wo die Menschen aus den Rahmen steigen und lebendig werden, so viel Alkohol: Whisky, Bier und Absinth, so viel Sehnsucht nach wunderschönen Frauen, die den Stummfilmen entstiegen scheinen, so viel Männerphantasien Richtung Kitsch auf einem Haufen, will sagen 350 Seiten, gab’s für mich noch nie. Muß im Nachhinein auch nicht sein.
Weiterlesen: POISON ARTIST von Jonathan Moore neu auf Platz 8
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Redaktion
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Am 6. April hatten wir in Teil 3 des diesjährigen Buchpreises mitgeteilt: Rekorde beim Deutschen Buchpreis 2022: Das dritte Jahr in Folge steigt die Zahl der Einreichungen auf einen bisherigen Höchstwert: 124 deutschsprachige Verlage schickten insgesamt 202 Titel ins Rennen um den Roman des Jahres. Das sind 5 Titel mehr als im Rekordjahr 2021. 83 Verlage sitzen in Deutschland, 22 in der Schweiz, 19 in Österreich und einer in Luxemburg.
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Felicitas Schubert
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Na, das ist eine merkwürdige Überraschung, daß das Literarische Quartett ein schon angekündigtes Buch und damit auch seinen Autor auslädt und den neuen Autor: Salman Rushdie mit den DIE SATANISCHEN VERSE ankündigt. Das entsetzliche Attentat auf Rushdie als aktuelles Ereignis und seine Verse als Ursache besprechen zu wollen, ist völlig einsichtig, man fragt sich nur, warum gerade Andrej Kurkows SAMSON UND NADJESCHDA dran glauben mußte, denn immerhin steht dieser historische Krimi im revolutionärem Kiew von 1919 in äußerst aktuellem Kontext. WELTEXPRESSO hatte Kurkow gestern besprechen: https://weltexpresso.de/index.php/buecher/26222-samson-und-nadjeschda-von-andrej-kurkow-auf-platz-5
Weiterlesen: Austausch von Andrej Kurkow gegen Salman Rushdie
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