neid von giottoEine spieltheoretische Studie zeigt, dass Neid gepaart mit Wettbewerb eine Gesellschaft in eine obere und eine untere Klasse aufspaltet

Hubertus von Bramnitz

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Können Klassenunterschiede endogen entstehen, also unabhängig von Geburt und Bildung? Dieser Frage ist Prof. Dr. Claudius Gros vom Institut für Theoretische Physik der Goethe-Universität in einer spieltheoretischen Studie nachgegangen. Dabei konnte er zeigen, dass das urmenschliche Bedürfnis, sich mit anderen zu vergleichen, der ursächliche Grund für die Herausbildung sozialer Schichten sein kann.

Bildschirmfoto 2020 06 16 um 01.17.47Physiker der Goethe-Universität entwickelt freie Covid-19-Analyse-Webseite zum Ländervergleich von Fall- und Todeszahlen

Hubertus von Bramnitz

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - An Daten zu Corona-Verläufen weltweit mangelt es nicht. Wer aber selbst aktiv Länder vergleichen und Fall- und Todeszahlen länderübergreifend in Beziehung bringen möchte, kann sich jetzt mit wenigen Klicks einen schnellen Überblick verschaffen - und dabei überraschende Erkenntnisse gewinnen.

baume mdr.deGastvortrag von Dr. Solvejg Nitzke zum Seminar „Poetiken des Vegetablen. Eine Literatur- und Kulturgeschichte der Pflanzen“

Susanne Sonntag

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Wie ändert sich das Verhältnis des Menschen zur Natur, wenn Bäume nicht mehr nur als „Opfer“ von Umweltzerstörung gesehen werden? Wenn sie uns als eigensinnige Wesen begegnen, mit uns kommunizieren, gar „intelligent“ und „fürsorglich“ sind? Wenn sie es sind, die dem Menschen Bedingungen vorgeben?

deutsches schulportalBeratungsstelle Mainkind an der Goethe-Universität bietet Unterstützung in Corona-Zeiten

Katharina Klein

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Die Beratungsstelle Mainkind für Kinder und Jugendliche mit Lernschwierigkeiten, ADHS und Hochbegabung der Goethe-Universität bietet montags bis donnerstags zwischen 10 und 12 Uhr eine telefonische Beratung für Familien an, insbesondere bei Schwierigkeiten mit dem „Homeschooling“. Erreichbar ist die Beratungsstelle unter der Telefonnummer 069 / 798 22440.

ime seminare.deFrankfurter Neurowissenschaftler: Beide Gehirnhälften leisten besonderen Beitrag zur Sprachkontrolle – Forschung stellt bisherige Lehrmeinung infrage

Hubertus von Bramnitz

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Wenn wir sprechen, benötigen wir dazu beide Gehirnhälften. Jede übernimmt einen Teil der komplexen Aufgabe, Laute zu formen, die Stimme zu modulieren und das Gesprochene zu überprüfen. Allerdings ist die Aufgabenteilung anders als bisher gedacht, wie ein interdisziplinäres Team von Neurowissenschaftlern und Phonetikern der Goethe-Universität Frankfurt und des Leibniz-Zentrums für Allgemeine Sprachwissenschaft jetzt herausgefunden hat: Nicht nur die rechte Gehirnhälfte analysiert, wie wir sprechen, sondern auch die linke leistet dazu einen Beitrag.