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startet in Frankfurt am MainRoswitha Cousin
Framkfurt am Main (Weltexpresso) - ) Immer mehr Menschen haben keine Krankenversicherung – und können nicht „einfach so“ zum Arzt gehen. Sie sollen künftig einen besseren Zugang zur medizinischen Regelversorgung bekommen. Ab Mittwoch, 3. Februar, startet die Stadt Frankfurt am Main mit der „Clearingstelle 1.0“ einem neuen Beratungsangebot für Menschen mit ungeklärtem Krankenversicherungsschutz.
Weiterlesen: Pilotprojekt zur Beratung von Menschen ohne Krankenversicherung
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Frankfurter Goethe-Universität zieht Bilanz nach vorneSusanne Sonntag
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Welche Möglichkeiten bieten gesellschaftliche Konflikte, um Vertrauen zu schaffen? Was passiert, wenn Neutronensterne miteinander verschmelzen und dabei Gravitationswellen und schwere chemische Elemente produzieren? Wie können neuartige Medikamente für Entzündungen und Infektionen entwickelt werden, wenn man das innere Gleichgewicht von Zellen (Homöostase) besser versteht? Forscher*innen der Goethe-Universität gehen diesen Fragen in den kommenden Jahren gemeinsam mit Partnern anderer Universitäten und wissenschaftlicher Einrichtungen nach.
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Ethnologin an der Goethe-Universität erforscht die Auswirkungen der Pandemie auf informelle Märkte im Kaukasus und ZentralasienSusanne Sonntag
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Seit dem Ende der Sowjetunion haben sich im Kaukasus zahlreiche neue, eher informelle Handelswege herausgebildet: Günstige Ware wird in China oder in der Türkei persönlich geordert und in Georgien oder Armenien auf Märkten verkauft. Dazu forscht an der Goethe-Universität seit 2016 die Ethnologin PD Dr. Susanne Fehlings. Was macht Corona mit diesem Geschäftsmodell, das vielen Menschen das Überleben sichert? Dazu startet jetzt ein Zusatzmodul, das wie das gesamte Projekt von der VolkswagenStiftung finanziert wird.
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Wissenschaftler der Goethe-Universität und der Universität Göttingen erarbeiten robustes System zur Erkennung von ManipulationenKlaus Hagert
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Soziale Medien werden zunehmend dafür genutzt, um gezielt Falschnachrichten zu streuen. Auch an Kapitalmärkten besteht dieses Problem: Kriminelle verbreiten Fake News zu Unternehmen, um beispielsweise Aktienkurse zu manipulieren. Wirtschaftswissenschaftler der Universitäten Göttingen und Frankfurt sowie des Jožef Stefan Institute in Ljubljana haben nun ein Modell entwickelt, mit dem solche Falschnachrichten erkannt werden können, auch wenn sie immer wieder angepasst werden. Die Ergebnisse der Studie wurden in der Fachzeitschrift Journal of the Association for Information Systems veröffentlicht.
Weiterlesen: Wissenschaftler entwickeln Verfahren zum Aufspüren von Fake News am Kapitalmarkt
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Den Fakten verpflichtet – gerade in CoronazeitenHubertus von Bramnitz
Wiesbaden (Weltexpresso) – Ärztinnen und Ärzte tragen eine besondere Verantwortung – vor allem aktuell während der Coronapandemie: Sie müssen Verschwörungsmythen um das Coronavirus und die COVID-19-Impfung mit evidenzbasierten Fakten begegnen. Im Patientengespräch in der Praxis, erst recht aber bei öffentlichen Äußerungen kommt den Worten von Medizinern auch eine politische Dimension zu. Welche Verpflichtung ihnen daraus erwächst, diskutieren Experten auf der Jahrespressekonferenz der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e. V. (DGIM). Die Pressekonferenz findet am Donnerstag, den 4. Februar 2021 online statt.
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