gaslac lachgasLachgas ist bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen wieder im Trend

Redaktion

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Leere Metallkapseln von Sahnespendern in Grünanlagen, auf Straßen und Plätzen weisen auf einen neuen Trend hin: Lachgas ist bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen wieder populär. „Bei Lachgas erleben wir immer wieder, dass der Konsum bei jungen Leuten in Mode kommt und dann wieder abebbt“, sagt Artur Schroers, Leiter des Drogenreferats Frankfurt und verweist im Rückblick auf Ergebnisse der jährlichen Drogentrendstudie Monitoring System Drogentrends (MoSyD), die das Drogenreferat seit 2002 fördert. 1500 Frankfurter Schülerinnen und Schüler zwischen 15 und 18 Jahren werden dabei nach ihren Konsum- und Freizeitverhalten befragt.

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Bildschirmfoto 2022 11 07 um 21.22.40Der neue Newsletter des Hessischen Rundfunks für Hessen, Nr. 88

hessenschau update, Julian Moering

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - In der Physik besagt das Kausalitätsgesetz, dass es keine Wirkung ohne Ursache gibt. Demnach ist A die Ursache für die Wirkung B, wenn B von A erzeugt wird. Diese Gleichung lässt sich wunderbar auf die große Peter-Feldmann-Show der letzten Monate anwenden: A steht hier für die Anzahl X an Verfehlungen, Fettnäpfchen und vermeintlichen Gesetzesverstößen des bald ehemaligen Frankfurter Oberbürgermeisters, B ist der Bürgerentscheid, bei dem er von über 200.000 Wählerinnen und Wähler praktisch aus dem Amt gefegt wurde. Oder einfacher gesagt: Feldmann hat die Quittung für sein Tun erhalten. Die Buddhisten würden sagen: Karma, Baby!

hmf paulsFührung durch die Ausstellung  im Institut für Stadtgeschichte am Dienstag, 8. November

Günther Winckel

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Am Dienstag, 8. November, führt Kurator Thomas Bauer ab 18 Uhr im Institut für Stadtgeschichte durch die Ausstellung „Auf die Barrikaden! Paulskirchenparlament und Revolution 1848/49 in Frankfurt“. Die Führung beleuchtet die wichtigsten Ereignisse, Protagonisten und Entscheidungen der Revolutionsjahre 1848/49 und gibt Einblick in die konzeptionellen Überlegungen.

gedachtnisplattformDrei Frankfurter Kulturinstitute führen die Spurensuche zu den Verbrechen der Nazis digital zusammen. Eine Ankündigung

Klaus Hagert

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Wie genau alles aussehen wird, was man sich zukünftig in dieser Gedächtnisplattform anschauen können. Hier geht es erst einmal darum, daß es sie bald geben wird. Das Historische Museum und das Jüdische Museum haben zusammen mit dem Institut fürmStadtgeschichte drei neue digitale Angebote entwickelt: eine Gedächtnisplattform, die einen zentralen Zugang zu Informationen, Veranstaltungen und Initiativen zum Thema „Frankfurt und der Nationalsozialismus“ bietet; das Shoah Memorial Frankfurt, das zur Erinnerung an die rund 12 000 aus Frankfurt deportierten und ermordeten Jüdinnen und Juden einlädt sowie die Frankfurt History App, mit der man in der Stadt auf Spurensuche zu Orten mit NS-Geschichte gehen kann.

Bildschirmfoto 2022 11 05 um 00.02.16Der neue Newsletter des Hessischen Rundfunks für Hessen, Nr. 88

hessenschau update, Simon Rustler

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Wenn man Ihnen 2.460 Euro jeden Monat überweisen würde, nur damit Sie theoretisch bereit wären, zu arbeiten – wie schön wäre das? Sie müssen sich die Frage nicht wirklich stellen, denn Ihnen wird dieses Angebot höchstwahrscheinlich niemals unterbreitet: Sie sind nicht die Tochter eines ehemaligen Stadtverordneten und Ihr Arbeitgeber ist nicht die Arbeiterwohlfahrt (AWO).