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Manfred Schröder
Wiesbaden (Weltexpresso) - Den Anteil von Frauen im Wissenschaftsbereich zu erhöhen – dies hat sich die schwarz-grüne Landesregierung vorgenommen und entsprechend im Koalitionsvertrag festgehalten. Zum „Internationalen Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft“ am 11. Februar unterstreicht Wissenschaftsministerin Angela Dorn die vielfältigen Anstrengungen aus Hessen, um Forscherinnen auf allen Karrierestufen zu fördern. Dennoch müsse die Repräsentanz von Frauen in der Wissenschaft weiter verbessert werden.
Weiterlesen: „Internationaler Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft“ am 11. Februar
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Klaus Philipp Mertens
Frankfurt am Main (Weltexpresso) – In seinem Beitrag vom 9. Februar bezeichnet sie Hubertus von Bramnitz als „Erfolgsfaktoren dynamischer Unternehmen“.
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Hubertus von Bramnitz
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Am 1. April 1919 wurde der erste Lehrstuhl für Soziologie an einer deutschen Universität eingerichtet: Franz Oppenheimer, Privatdozent für Staatswissenschaft an der Universität Berlin, wurde zum ordentlichen Professor für Soziologie und theoretische Nationalökonomie an der Universität Frankfurt ernannt. Zusammen mit dem 1923 gegründeten Institut für Sozialforschung hat die Frankfurter Soziologie die nationale und internationale Forschungsagenda in den folgenden Jahrzehnten maßgeblich bestimmt.
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Susanne Sonntag
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Die Präsidien der hessischen Universitäten begrüßen die im Koalitionsvertrag der neuen Landesregierung getroffenen Zusagen und Regelungen für Forschung und Lehre. Der Koalitionsvertrag war zentrales Thema beim ersten Treffen der Konferenz Hessischer Universitätspräsidien (KHU) im neuen Jahr an der Goethe-Universität in Frankfurt.
Weiterlesen: Jährlich 4 Prozent mehr Geld für die hessischen Hochschulen
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Helga Faber
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Bachflohkrebse der Spezies Gammarus roeselii bewachen ihr auserwähltes Weibchen, indem sie es oft tagelang mit sich herumtragen und es gegen potentielle Rivalen verteidigen. Dieses Verhalten kostet viel Energie und Zeit, weswegen die Männchen ihre Auswahl mit Sorgfalt treffen. Wissenschaftler der Goethe-Universität haben nun untersucht, unter welchen Umständen die Männchen bereit sind, ihre Entscheidung zu revidieren.
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