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Alma Mahler-Werfel: Femme fatale und unheilbare Antisemitin, Teil 5/
Elvira Grözinger
Berlin (Weltexpresso) - Klimt, der viele „femme fatales“ seiner Zeit porträtierte, warb zwar auch um die junge Alma, vor die Leinwand bekam er jedoch das „schönste Mädchen Wiens“ jedoch nicht.1 Der Maler Kokoschka, wohl kein Jude und als Begründer des deutschen Expressionismus, weltberühmt geworden, wurde für die nächsten drei Jahre ihr Liebhaber.
Weiterlesen: 3. Intermezzo mit Folgen: Oskar Kokoschka (1886-1980)
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PEN-Präsident Matthias Politycki am 13./14.1. zu politischen Gesprächen in Dresden
Redaktion
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Aufgrund einer gemeinsamen Initiative der Gruppe Leipzig im PEN Deutschland und der Sächsischen Akademie der Künste besucht PEN-Präsident Matthias Politycki am 13. und 14. Januar 2026 Dresden. In Begleitung der Sprecher der Gruppe Leipzig wird er sich mit dem sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer sowie dem Präsidenten des Sächsischen Landtages Alexander Dierks zu Gesprächen treffen.
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Alma Mahler-Werfel: Femme fatale und unheilbare Antisemitin, Teil 4/
Elvira Grözinger
Berlin (Weltexpresso) - Die Anfänge ihrer Bekanntschaft waren nicht romantisch, was sich aber sehr bald änderte. Sie warf ihm an dem Abend vor, dass er ihren Kompositionslehrer Alexander von Zemlinsky unhöflich behandelt hätte, hat aber dabei einen musikalischen Sachverstand an den Tag gelegt, der Mahler beeindruckte. Er war bereit, einige ihrer Lieder zu sehen, was ihre Eitelkeit und auch ihre Sympathie für ihn weckte: „Ich muss sagen, er hat mir ungemein gefallen, allerdings furchtbar nervös. Wie ein Wilder fuhr er herum im Zimmer. Der Kerl besteht nur aus Sauerstoff. Man verbrennt sich, wenn man an ihn ankommt“, notierte sie in ihrem Tagebuch.
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wird am 22. Januar auf der Öffentliche Gedenkveranstaltung der Werner-Schulz-Preis in Leipzig verliehenSiegrid Püschel
Berlin / Leipzig (Weltexpresso) - Am 22. Januar 2026 vergibt die Werner-Schulz-Initiative e.V. zum zweiten Mal den Werner-Schulz-Preis in Gedenken an den Bürgerrechtler und Bundestags- und Europaabgeordneten Werner Schulz. Diesmal in Leipzig. Mit dieser Auszeichnung werden Personen gewürdigt und unterstützt, die in seinem Geist für Demokratie, Freiheit und Menschenrechte wirken. 2026 wird der Publizist Marko Martin mit dem 7.500 Euro dotierten Preis geehrt.
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Ausstellung: Bilder aus Theresienstadt, Römerhallen Frankfurt vom 20.–29. Januar Felicitas Schubert
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - „Ich erinnere mich noch heute an die Menschen, die mich um ein Bild ihrer Pritsche oder einer anderen Szene aus dem damaligen Theresienstadt baten. Nur als Souvenir, wie sie sagten, weil sie davon ausgingen, dass sie eines Tages in ihr früheres Leben zurückkehren würden, und etwas haben wollten, das sie ihren Freunden und Bekannten zeigen konnten.“ (Alfred Kantor)
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