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2026 trägt Frankfurt RheinMain als erste Region Deutschlands den von der World Design Organization (WDO) verliehenen Titel World Design Capital (WDC), Teil 2/3Matthias Wagner K
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Auf der Pressekonferenz zum Auftakt als World Design Capital 2026 hielt auch dessen Initiator Matthias Wagner K, Direktor des Museums Angewandte Kunst in Frankfurt, eine Rede, der schon vor Jahren etwas auf den Weg brachte, was sich damals die wenigstens als Wirklichkeit vorstellen konnten, nämlich im Wettbewerb der vielen Städte um die Auszeichnung als Design Capital tatsächlich ausgewählt zu werden. Wagner K wurde dann Leiter der Bewerbung um den Titel World Design Capital 2026; ihm gelangen teils ungewöhnliche, ja aufsehenerregenden Aktionen, wie beispielsweise der Bus, der mit dem Projekt in der Region herumkurvte und es unter die Leute brachte. Und dann tatsächlich die Wahl FrankfurtRheinMains als erste deutsche World Design Capital im Jahr 2026. Die Redaktion
Weiterlesen: „Design for Democracy. Atmospheres for a better life“
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2026 trägt Frankfurt RheinMain als erste Region Deutschlands den von der World Design Organization (WDO) verliehenen Titel World Design Capital (WDC), Teil 1/3Redaktion
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Unter dem Jahresmotto „Gestalten wir gemeinsam Frankfurt RheinMain“ startet die Region eine gemeinsame Bewegung und richtet den Fokus darauf, wie Design konkret zu einer erlebenswerten, demokratischen und wirtschaftlich nachhaltigen Zukunft beiträgt. Im Zentrum steht die Frage, wie Gestaltung gemeinschaftlich genutzt werden kann, um Lebensräume zu verbessern, gesellschaftliche Teilhabe zu stärken und den Wandel der Region aktiv zu entwickeln.
Weiterlesen: Frankfurt RheinMain startet offiziell als World Design Capital in das Jahr 2026
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Alma Mahler-Werfel: Femme fatale und unheilbare Antisemitin, Teil 6/
Elvira Grözinger
Berlin (Weltexpresso) - Als Gropius im Frühjahr 1913 Kokoschkas Doppelbildnis auf der Ausstellung der Berliner Secession sah, welches das Paar eng umschlungen und sich die Hände wie zu einer Verlobung reichend dargestellt sah, war er schockiert. Alma, seine Eifersucht kennend, hatte ihm in ihren Briefen das bereits über ein Jahr dauernde Verhältnis verheimlicht. Er hörte daraufhin auf, ihr zu schreiben.
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wird vom Frankfurter Oberbürgermeister Josef an Salomon Korn verliehenRedaktion
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Oberbürgermeister Mike Josef hat Salomon Korn mit dem Ignatz-Bubis-Preis für Verständigung ausgezeichnet. Der Preis wurde im Rahmen einer Feierstunde verliehen. Josef würdigte Korn als eine der prägenden Persönlichkeiten des jüdischen Lebens in Frankfurt und in Deutschland.
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Alma Mahler-Werfel: Femme fatale und unheilbare Antisemitin, Teil 7/
Elvira Grözinger
Berlin (Weltexpresso) - Seit 1919 war Alma mit dem 11 Jahre jüngeren Werfel, der auch mit dem Prager Kreis verbunden war, liiert, aber nicht verheiratet. Die Hochzeit holten sie erst, auf sein Drängen hin, zehn Jahre später am 7. August 1929 nach. Sie fand seine sexuellen Vorlieben pervers und klagte, ganz im Geist des 19. Jahrhunderts, „Er hat sich sicher etwas zu Grunde gerichtet durch wahnsinniges Onanieren – bis er mich kennenlernte. Von seinem 10. Jahre an war es täglich bis zu drei Malen geschehen. Dadurch ist er auch vielfach müde und zerschlagen und seine Zellen sind morbid.“
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