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Im Mittelpunkt stehen die Insel Mainau und der Europa Park Rust
Sabine Zoller
Stuttgart (Weltexpresso) Der Tourismus-Verband Baden-Württemberg (TVBW) hat auf der Urlaubsmesse CMT erneut mustergültige Projekte mit dem Innovationspreis Tourismus ausgezeichnet. Thema der Verleihung war „Mutig in die Zukunft“. Erstmals wurde der Preis in zwei Kategorien vergeben: Gewinner des Schwerpunkts „Smarte Technik“ ist die App „Digitale Gästeinformation und Park-Tool“ der Mainau GmbH. Im Bereich „Clevere Strukturen“ freut sich die „Erlebnisregion Europa-Park“ über den ersten Platz. Der Innovationspreis Tourismus ist mit jeweils 5.000 Euro dotiert. Für beide Kategorien hatten sich insgesamt 22 Initiativen beworben.
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Holger Neinhaus bestätigt
Sabine Zoller
Karlsruhe (Weltexpresso) - Das ZKM in Karlsruhe wurde 1989 gegründet und steht weltweit für einen offenen Kunstbegriff im digitalen Zeitalter. Dort vernetzen sich wissenschaftliche Sammlungs- und Archivforschung mit künstlerischer Forschung zu den elektronischen Künsten. Damit vereinigt das ZKM Forschung und Produktion, Ausstellungen und Aufführungen, Sammlung und Archive, Vermittlung und Veranstaltungen. Nun hat das Haus
die Position von Holger Neinhaus als geschäftsführendes Vorstandsmitglied bestätigt. Der 53-Jährige ist seit April 2025 für das ZKM tätig. Er leitet das renommierte Haus gemeinsam mit dem wissenschaftlich-künstlerischen Vorstand Alistair Hudson.
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Themenabend anlässlich des 40. Todestages von Rolf Bossert am 17. Februar in Berlin Redaktion
Berlin (Weltexpresso) - Literatur und Politik stehen in kommunistischen Diktaturen in einem Spannungsverhältnis von Anpassung, Widerspruch und innerer Distanz. Schreiben kann zur Gefahr werden – und zugleich zum Ort der Selbstbehauptung. Anlässlich des 40. Todestages des rumäniendeutschen Schriftstellers Rolf Bossert widmet sich der Themenabend den Bedingungen literarischen Arbeitens unter diktatorischer Herrschaft.
Weiterlesen: »Wo sind wir, was wir sind« – Existieren und Schreiben in der kommunistischen Diktatur
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erhält den Ludwig-Börne-Preis 2026
Claudia Schulmerich
Frankfurt am Main - Der Vorstand der Ludwig-Börne-Stiftung hat am Dienstag mitgeteilt, daß sein gewählter Preisrichter Reinhard Müller den in Australien geborenen, in England lehrenden und im Deutschen Fernsehen in vielen Sendungen hauptsächlich zur Geschichte Deutschlands berichtenden Historiker Christopher Clark als Preisträger des Ludwig-Börne-Preises für das Jahr 2026 ausgewählt hat. Das ist in doppelter Hinsicht interessant. Denn normalerweise werden Preise von meist in ungerader Zahl fungierenden Jurys entschieden. ABER und es ist ein großes ABER, wer je in einer Jury saß und die Diskussionen miterlebte, erlebt eben auch, daß am Schluß derjenige, auf den sich alle einigen können, weder der Beste, noch der Hervorstechendste, noch der Neuerer, noch der ..., sondern eben einer ohne viel Ecken und Kanten der Durchschnittlichste ist.
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Serie: DAM PREIS 2026: Die 23 besten Bauten in\aus Deutschland, Teil 1Redaktion
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Die Jury zeigte sich besonders beeindruckt von der Herangehensweise, die ehemalige Lagerhalle eines Güterbahnhofs in einen einladenden Treffpunkt zu verwandeln: Das Team von Peter Grundmann Architekten hat hier in enger Kooperation mit dem gemeinnützigen Verein KUNSTrePUBLIK e. V. mit überdurchschnittlich viel eigener Handarbeit sowie bescheidenem (und eingehaltenem!) Budget die vormals eingeschossige Halle mit einer leichten Stahl-Glas-Konstruktion umhüllt und um ein Geschoss erweitert.
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