kul herrenhauserAdeliges Leben im Baltikum. Herrenhäuser in Estland und Lettland, 27. Juni bis 4. Oktober, Deutsches Bernsteinmuseum Ribnitz-Damgarten, Teil 1/4

Redaktion

Berlin (Weltexpresso) - Der im 19. Jahrhundert geprägte Begriff Baltikum bezog sich ursprünglich ausschließlich auf das ehemalige Herrschaftsgebiet des Deutschen Ordens, Alt-Livland, bzw. die vormaligen Ostseeprovinzen des russischen Reiches, im Wesentlichen das Territorium der heutigen Staaten Estland und Lettland. Die mit den Ordensrittern ins Land gekommenen deutschen Adeligen gehörten bis Ende des Ersten Weltkriegs zur Oberschicht. Der deutschbaltische Adel besaß bis zu 70% der Landfläche in Alt-Livland und übte damit auch wirtschaftliche und politische Macht aus.

Bildschirmfoto 2020 06 08 um 00.14.38Aus dem neuen B3 Kulturkiosk, 6/2020

Redaktion

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - B3, die Biennale des bewegten Bildes, verschickt inzwischen in ihrem Newsletter viele Kunst- und Kulturinformationen, die sich gut weiterleiten lassen, was wir hiermit tuen.

246 bewegtezeitenFührung durch die 60er Jahre Ausstellung im Frankfurter Institut für Stadtgeschichte am Sonntag, 14. Juni

Helga Faber

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Am Sonntag, 14. Juni, führt ab 15 Uhr Kristina Matron durch die Ausstellung „Bewegte Zeiten: Frankfurt in den 1960er Jahren“ im Institut für Stadtgeschichte.

KUL osteuroaWanderausstellung vom 12. Juni bis 20. September in Lundenburg, Tschechien

Redaktion

Lundenburg (Weltexpresso) - Die Reformation in der Folge des sogenannten Thesenanschlags Martin Luthers an der Wittenberger Schlosskirche 1517 stellt einen der wichtigsten Einschnitte der europäischen Geschichte dar. Doch bereits hundert Jahre vor Luther kritisierte Jan Hus die katholische Kirche, wofür er 1415 auf dem Konstanzer Konzil verbrannt wurde. Auf ihn beriefen sich die Utraquisten und die Böhmischen Brüder, die sich dann auch mit Luther austauschten.

www.buehnen frankfurt.dePodiumsdiskussion des Kulturdezernates im Deutschen Architekturmuseum

Roswitha Cousin

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Mehr als 50 Jahre nach Eröffnung der Theaterdoppelanlage am Willy-Brandt-Platz steht die Stadt Frankfurt vor der Frage: Wie geht es weiter mit den Städtischen Bühnen? Ein Meilenstein wurde im Januar erreicht: das Frankfurter Stadtparlament entschied sich nach umfangreichen Untersuchungen für einen Neubau des Hauses. Wie geht es jetzt weiter?