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Kurland – Geschichte und Gegenwart
Redaktion
Berlin (Weltexpresso) - Schlichte Holzhäuser mit schmal gerahmten Fenstern und witterungsgezeichneten Fassaden säumen das Kopfsteinpflaster und den Titel der neuen KK. Anders als die mondänen Jugendstilbauten aus der Blütezeit der Hafen- und Kurstadt Libau/Liepāja erzählt die einfache Holzarchitektur vom Alltag der Fischer, Handwerker und Kleinbürger des Ortes im Westen Lettlands. Sie sind typische Beispiele für Gebäude, wie sie in Kurland bis heute vielerorts erhalten ist. Die Region im Nordosten Europas, ihre Vergangenheit und das Jetzt sind Thema der neusten KK-Ausgabe: Kurland – Geschichte und Gegenwart.
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Redaktion
Berlin (Weltexpresso) - Nur wenige Wochen, nachdem Martin Luther 1517 seine 95 Thesen im sächsischen Wittenberg veröffentlichte, waren sie von Livland bis Ungarn in ganz Ostmitteleuropa bekannt. Die Reformation, die sich aus diesem Diskussionsaufruf Luthers entwickelte, wurde zu einem der wichtigsten Einschnitte der europäischen Geschichte.
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Einsatz auf Schloss Wilhelmshöhe: Dank an HKH-Team und Einsatzkräfte für schnelles und umsichtiges Handeln
Redaktion
Wiesbaden/Kassel. (Weltexpresso)- Kunst- und Kulturminister Timon Gremmels verfolgt den Großeinsatz im Museums-Archiv auf Schloss Wilhelmshöhe und dankt allen Beteiligten für ihr professionelles Vorgehen. In einem Bildarchiv im Schloss hatten sich alte Negativfilme zersetzt, dadurch waren Ausdünstungen entstanden.
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Redaktion
Berlin (Weltexpr4esso) - Das Deutsche Kulturforum östliches Europa schreibt in Zusammenarbeit mit dem Kreativinstitut Trentschin (Kreatívny inštitút Trenčín) ein von der deutschen Bundesregierung dotiertes Stipendium für eine Stadtschreiberin/einen Stadtschreiber in der Europäischen Kulturhauptstadt 2026 Trentschin/Trenčín in der Slowakei aus.
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Redaktion
Hanau (Weltexpresso) - Das Renomee von Isabel Gathof entstand durch ihren Film "Moritz Daniel Oppenheim - der erste jüdische Maler", der ihr Debüt als Regisseurin war. Aber das war. nur der Anfang, denn mit der längst notwendigen Bekanntmachung des Malers, der im 19. Jahrhundert übrigens der bestverdienende Künstler seiner Zeit war, gingen weitere Aktivitäten einher; sie machte mit bei einem Denkmal von Oppenheim in Hanau und erarbeitete mit anderen die Form des Lernens über den Maler in seiner Zeit und die entsprechenden gesellschaftlichen Emanzipationsprozesse deutscher Juden und Jüdinnen.
Weiterlesen: Die digitale „MORITZ DANIEL OPPENHEIM macht Schule“-Lernwelt
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