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Was macht die „Frankfurter Künstlergesellschaft“ in der Rhön?Hanswerner Kruse & Hannah Wölfel
Kleinsassen/Rhön (Weltexpresso) – Kurz vor dem Jahresende begannen in der Kunststation die beiden umfangreichen Winterausstellungen. In einer präsentieren 21 Mitglieder der „Frankfurter Künstlergesellschaft“ ihre Arbeiten unter dem Titel „Nähe aus Distanz“.
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Mittwoch, 18. Februar 2026 im Museum Reinhard Ernst WiesbadenRedaktion
Wiesbaden (Weltexpresso) - Noch bis zum 22. Februar 2026 ist die Ausstellung Helen Frankenthaler moves Jenny Brosinski, Ina Gerken, Adrian Schiess im Museum Reinhard Ernst zu sehen. Zum Gespräch mit beiden Künstlerinnen und der Kuratorin der Ausstellung lädt das Museum ein. Im Gespräch mit Ausstellungskuratorin Lea Schäfer sprechen Jenny Brosinski und Ina Gerken über ihre ganz persönliche Auseinandersetzung mit dem Werk Helen Frankenthalers.
Weiterlesen: Jenny Brosinski und Ina Gerken im Gespräch mit Kuratorin Lea Schäfer
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Querschnittsausstellung 2025 des Fuldaer KunstvereinsHanswerner Kruse & Hannah Wölfel
Fulda (Weltexpresso) - Im Vonderau-Museum wurde am letzten Sonntag die alljährliche jurierte Querschnittsausstellung des Fuldaer Kunstvereins eröffnet. 70 Kunstschaffende zeigen ihre Werke zum Thema NATUR: NATÜRLICH – ABSTRAKT.
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Albrecht Wild im Studio der Kunststation
Hanswerner Kruse & Hannah Wölfel
Kleinsasasen/Rhön (Weltexpresso) – Parallel zu den zwei großen Winter-Ausstellungen zeigt der Künstler Albrecht Wild – unter dem Titel „Auf Einladung: Bierdeckel, eine Königin und Geishas“ – seine Arbeiten im Studio der Kunststation. Beim Betreten des Raumes erwartet man „irgendetwas Japanisches“, denn mit einem verrätselten Geisha-Bild wirbt das Kunsthaus für die Schau des Frankfurters.
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Redaktion
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Das muß doch vorneweg gesagt werden, daß wir uns immer noch verweigern, das über 200jährige Städel, in Frankfurt und darüber hinaus als ehrwürdiges und sich ständig erneuerndes Museum weithin anerkannt, wie in der Klippschule auch noch Museum zu nennen. Es hieß halt immer DAS STÄDEL und in Zeiten der Vermarktung, die der damalige Direktor Max Hollein wirklich hervorragend verstand, kam, damit es auch jeder kapiert, das Wort Museum dazu. Es heißt aber im Original DAS STÄDELSCHE KUNSTINSTITUT, das zum STÄDEL abgekürzt, ein Eigenaname wurde, der gerade durch den Verzicht auf das Wort Museum seine Einzigartigkeit gewinnt.
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