mdr menschenOberbürgermeister Josef, Stadtverordnetenvorsteherin Arslaner und Bürgermeisterin Eskandari-Grünberg erklären sich solidarisch mit den Protestierenden im Iran

Redaktion

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Zu Beginn der Plenarsitzung am Donnerstag, 29. Januar, haben die Stadtverordneten und die Mitglieder des Magistrats der Demonstrierenden im Iran gedacht. Solidarisch zeigten sich die Anwesenden insbesondere mit dem Wunsch der iranischen Bevölkerung nach freier Meinungsäußerung und demokratischer Teilhabe. Ende Dezember formierten sich Massendemonstrationen, die sich offen und kritisch gegen die aktuelle Regierung richteten. Während der darauffolgenden Repressionen des iranischen Regimes wurden viele Tausend Menschen getötet oder verletzt.

Bildschirmfoto 2026 01 26 um 08.38.49in Barcelona

Redaktion tachles

Barcelona (Weltexpresso) - Auf einem von der jüdischen Gemeinde der Stadt zur Verfügung gestellten Foto waren zerbrochene Namensplatten aus Stein und beschädigte Einfassungen mehrerer Grabstellen zu sehen. Niemand bekannte sich zunächst zu der Tat, die am Samstag bemerkt worden sei.

Bildschirmfoto 2026 01 24 um 02.04.05Nahost am WEF

Redaktion tachles

Davos (Weltexpresso= Der Schweizer Bundespräsident Guy Parmelin hat sich am World Economic Forum (WEF) in Davos mit seinen Amtskollegen aus Israel und der palästinensischen Behörde über den Friedensprozess in Gaza ausgetauscht.

IHK Jahresempfang Redner MJA 0193 220126Jahresempfang 2026 der IHK Frankfurt am Main im Zeichen der Deregulierung, Teil 1/2

Redaktion 

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Rund 1.500 Gäste aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Gesellschaft der Metropolregion FrankfurtRheinMain kamen zum Jahresempfang der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main.

jugend europa rechts 108 v img 16 9 l 1dc0e8f74459dd04c91a0d45af4972b9069f1135startet mit großen Erwartungen in das Jahr 2026

FIR

Berlin (Weltexpresso) - Wer die Verlautbarungen der extrem rechten Parteien in Europa in den vergangenen Tagen verfolgt hat, wird das Jahr 2026 mit Sorge sehen. Die Herausforderungen für Antifaschisten bleiben hoch. In mehrerer Ländern erwarten faschistische Kräfte deutliche Zugewinne bei regionalen und landesweiten Wahlen. 
In Deutschland spricht man bereits von einem „Superwahljahr“, weil in mindestens fünf Bundesländer gewählt wird und mehrere Kommunalwahlen stattfinden werden. Bei den zwei Landtagswahlen im Osten erwartet die extrem rechte AfD stärkste Kraft zu werden. Aber auch in den westlichen Regionen bekommt sie oftmals fast jede fünfte Wählerstimme.