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Auch Hessen hat Grund zur Trauer Redaktion
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Im Nachhinein muß man den Mut bewundern, mit welcher Selbstverständlichkeit Rita Süssmuth (CDU) in der damaligen CDU die Selbstverständlichkeit, eine Frau zu sein und die gleichen Rechte wie Männer zu haben, vortrug und lebte. Den Heutigen muß man dazu sagen, daß diese CDU in der Nachkriegszeit und auch zu Zeiten von Helmut Kohl eine extrem konservative Partei war, wozu gehörte, daß Politik Männersache ist und Frauen dann höchstens politisch verantwortlich da mitsprechen dürfen, wo es um Frauen geht. So wurde Rita Süssmuth unter Kohl 1986 das neue Bundesministerium für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit übertragen, sie wurde zur ersten Bundesfrauenministerin der Bundesrepublik Deutschland, die sich vor allem um die beruflichen Chancen von Frauen kümmerte. Sie selbst war Professorin für Erziehungswissenschaft und mit einem Professor für Pädagogik und Geschichte verheiratet.
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Erstmalige Bestätigung Redaktion tachles
Israel(Weltexpresso) - Die Israelische Verteidigungsstreitkräfte (IDF) haben am Mittwoch erstmals offiziell bestätigt, dass im Verlauf des Krieges zwischen Israel und der Hamas rund 70 000 Menschen im Gazastreifen ums Leben gekommen sind. Zugleich wies das Militär internationale Berichte über massenhaftes Hungersterben als «ungenau oder irreführend» zurück. Nach Darstellung der IDF seien etwa 25 000 der Getöteten aktive Kämpfer der Hamas gewesen, während man die genaue Zahl der Zivilopfer derzeit noch auswerte.
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... und die Politik des VergessensFIR
Berlin (Weltexpresso) - Unabhängig von „runden Jahrestagen“ erinnern Historiker und antifaschistische Verbände Anfang Februar immer wieder an die Schlacht von Stalingrad. Diesmal veröffentlichen wir den Auszug aus einem Aufsatz von Tunç Türel, Historiker und Mitglied der Arbeiterpartei der Türkei, den dieser anlässlich des 83. Jahrestages in dem englischsprachigen Online Portal „Monthly Review“ veröffentlicht hat.
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Berichte über Gewalt und Verletzte in der Westbank
Redaktion tachles
Masafer Yatta (Weltexpresso) - In der Region Masafer Yatta südlich von Hebron kommt es aktuell zu einer massiven Welle von Gewalt durch israelische Siedler, begleitet von israelischen Sicherheitskräften, wie Augenzeugen und lokale Kontakte berichten. Demnach sollen mehrere Dörfer attackiert, Felder und Heuballen in Brand gesetzt und Schafe gestohlen worden sein. Berichte aus sozialen Medien und von Aktivisten vor Ort sprechen zudem von mehreren verletzten palästinensischen Bewohnern, darunter solche mit Kopfverletzungen. Rettungsdienste und palästinensische Krankenwagen seien bei dem Versuch, Verletzte zu versorgen, mit Steinen beworfen worden, was die Lage vor Ort weiter eskalieren lasse.
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Oberbürgermeister Josef, Stadtverordnetenvorsteherin Arslaner und Bürgermeisterin Eskandari-Grünberg erklären sich solidarisch mit den Protestierenden im IranRedaktion
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Zu Beginn der Plenarsitzung am Donnerstag, 29. Januar, haben die Stadtverordneten und die Mitglieder des Magistrats der Demonstrierenden im Iran gedacht. Solidarisch zeigten sich die Anwesenden insbesondere mit dem Wunsch der iranischen Bevölkerung nach freier Meinungsäußerung und demokratischer Teilhabe. Ende Dezember formierten sich Massendemonstrationen, die sich offen und kritisch gegen die aktuelle Regierung richteten. Während der darauffolgenden Repressionen des iranischen Regimes wurden viele Tausend Menschen getötet oder verletzt.
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