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Zum Abschluß der 16 Bundesländerbesuche kommt Bundeskanzler Merz in HESSENS METROPOLE , Teil 3Claudia Schulmerich
Frankfurt am Main Weltexpresso) - Seit Mai hat Bundeskanzler Merz alle Bundesländer besucht, weshalb noch vor Jahresschluß Hessen drankam, obwohl Merz am Tag zuvor noch den Ukraine-Gipfel in Berlin verantwortete und tags drauf das Bundeskabinett tagt. Der hessische Regierungschef begrüßte den Kanzler wie einen auswärtigen Staatsgast am Flughafen Frankfurt, wo es zum noch nicht eröffneten, aber fertiggestellten Terminal 3 ging. Dort hatte sich die hessische Landesregierung zu einer Sitzung mit dem Kanzler eingefunden. Als erstes lobte der Kanzler die Baugeschwindigkeit und Güte des neuen Terminals als "Das ist das neue Deutschlandtempo ", was als Vorbild, Einhaltung von Plan und Budget, und für schnelleres und sinnvolles Bauen zwecks Modernisierung der Infrastruktur gelten könne, zu dem die Bundesregierung den Vorschriftendschungel lichten wolle. Rechts im Bild und unten der Chef des Frankfurter Flughafens Stefan Schulte.
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Verheerender Terroranschlag in Australien
Redaktion tachles
Basel (Weltexpresso) - Bei einem Terroranschlag auf ein jüdisches Fest in der australischen Metropole Sydney haben Angreifer offiziellen Angaben zufolge zwölf Menschen getötet. Der Anschlag am ersten Tag des Chanukka-Festes habe sich gegen die jüdische Gemeinschaft gerichtet, sagte der Regierungschef der Region New South Wales, Chris Minns. Er zeigte sich angesichts der Tat schockiert.
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Trumps „Visionen“FIR
Berlin (Weltexpresso) - In den vergangenen Tagen wurde die neue „Nationale Sicherheitsstrategie“ der USA öffentlich. Üblicherweise beschäftigt sich die FIR nicht mit Dokumenten nationaler Außenpolitik. Dieses Papier, das in mehrfacher Hinsicht neue Perspektiven auf das Thema Krieg und Frieden und die innenpolitische Entwicklung in Europa wirft, dürfte unsere Arbeit jedoch massiv beeinflusst.
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ZDF-Politbarometer Dezember 2025: Ukrainekrieg: Erhebliche Zweifel an Putins Interesse an WaffenruheRedaktion
Mainz (Weltexpresso) - Die US-Regierung hat ihre neue nationale Sicherheitsstrategie vorgestellt und dabei angekündigt, sich zukünftig stärker in die Politik europäischer Länder einmischen zu wollen. Lediglich 8 Prozent der Befragten finden das in Ordnung, 90 Prozent finden das nicht in Ordnung (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils "weiß nicht"). Zudem gibt es – ähnlich wie vor rund fünfeinhalb Jahren in Trumps erster Amtszeit – eine große Skepsis gegenüber der Verlässlichkeit der Vereinigten Staaten: Mit 84 Prozent (Juni 2020: 89 Prozent) meint der Großteil der Befragten, dass die USA unter Präsident Trump kein verlässlicher Partner für die Sicherheit Europas sind, 13 Prozent (Juni 2020: 8 Prozent) sind gegenteiliger Ansicht.
Weiterlesen: Mehrheit gegen stärkere Einmischung der USA in Politik europäischer Länder
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Ungeachtet der Waffenruhe können internationale Journalisten weiterhin nicht eigenständig in den Gazastreifen reisen, um sich dort ein Bild von der Lage zu machen
Redaktion tachles
Jerusalem (Weltexpresso) - Vor dem höchsten Gericht in Jerusalem gab es eine weitere Anhörung zu einem Antrag des Auslandspresseverbands (FPA), Journalisten Zugang zu dem abgeriegelten Küstenstreifen zu gestatten. Das Gericht gewährte der israelischen Regierung jedoch erneut einen Aufschub, um eine klare Position vorzulegen. Laut Auslandspresseverband ist dies der neunte Aufschub seit Einreichung der Petition im September vergangenen Jahres. Die Regierung habe bis zum 21. Dezember Zeit erhalten, ihre Position schriftlich einzureichen.
Weiterlesen: Weiterhin kein Gaza-Zugang für internationale Journalisten
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