glhfdd plakat sam 4x5 1Premiere im „Berlinale Special Gala“ der 76. Internationalen Filmfestspiele Berlin

Romana Reich

Berlin (Weltexpresso) - GOOD LUCK, HAVE FUN, DON’T DIE feiert auf der diesjährigen Berlinale Premiere. Der neue Film von Regisseur Gore Verbinski („Fluch der Karibik“-Reihe, „The Ring“, „Rango“) und nach dem Drehbuch von Matthew Robinson wird im „Berlinale Special Gala“ der 76. Internationalen Filmfestspiele Berlin laufen. Mit Sam Rockwell bilden Haley Lu Richardson, Michael Peña, Zazie Beetz und Juno Temple das Ensemble der Sci-Fi-Actionkomödie, die am 12. März 2026 in den Kinos startet.

mitlangenNachtrag: Serie: Die anlaufenden Filme in deutschen Kinos vom 8. Januar 2026, Teil 18

Redaktion

Berlin (Weltexpresso) - Die musikalischen Elemente für SONG SUNG BLUE zu entwickeln, war wohl die schwierigste und wichtigste Aufgabe des Films. Es war ein anspruchsvoller Prozess, bei dem aus Neil Diamonds umfangreicher Diskografie Stücke ausgewählt und arrangiert werden mussten, die sowohl dem Geist der Werke des Sängers als auch der Entwicklung von Mike und Claire gerecht wurden. „Es sollte sich echt anfühlen und die richtige emotionale Note und Energie für die Geschichte treffen“, erklärt Scott Bomar, der als Executive Music Producer an SONG SUNG BLUE mitgewirkt hat. Seit Hustle & Flow von 2005 hat Bomar alle Filme von Brewer unterstützt.

universalNachtrag: Serie: Die anlaufenden Filme in deutschen Kinos vom 8. Januar 2026, Teil 17

Redaktion

Berlin (Weltexpresso) - Als Craig Brewer beim Indie Memphis Film Festival 2008 den Dokumentarfilm Song Sung Blue von Greg Kohs zum ersten Mal sah, wusste er noch nichts über die darin behandelten Themen: Der Film erzählte von den bewegenden, unvorhersehbaren Freuden und Leiden eines echten Ehepaares aus Milwaukee, das eine Neil-Diamond-Tribute-Band gründet. Und obwohl Brewer damals aus purer Neugier ins Kino gegangen war, sollte ihn die Geschichte die nächsten 15 Jahre begleiten. „Ich erinnere mich noch genau, dass ich dachte, dass dies die Art von Geschichte ist, die ich zu einem großen Film machen könnte – wenn ich denn jemals die Chance dazu bekäme“, erinnert sich der Filmemacher. „Ich weiß, dass es in dem Film viele Momente gibt, die man als tragisch bezeichnen könnte. Dennoch inspirierte mich diese Liebesgeschichte sehr. Ich fühlte mich nicht nur den Figuren verbunden, sondern auch dem Filmemacher, der diesen Film realisiert hat.“

unissNachtrag: Serie: Die anlaufenden Filme in deutschen Kinos vom 8. Januar 2026, Teil 16

Craig Brewer

Memphis (Weltexpresso) - Ich lebe in Memphis, Tennessee. Wer in Memphis lebt, ist umgeben von Musik. Elvis Presley, Al Green, B.B. King, Johnny Cash, Isaac Hayes, Justin Timberlake, GloRilla: Sie alle stammen aus Memphis und haben sich auf der internationalen Musikbühne einen Namen gemacht. In Memphis zu leben, bedeutet aber auch, diejenigen zu kennen, die es nie geschafft haben. Die Kneipenheld*innen und all die unbekannten Stimmen, die ihre Chance niemals bekommen haben. Sie singen in Spelunken, auf Jahrmärkten, in Autohäusern, auf Geburtstagsfeiern und Bar Mizwas. Wenn der Auftritt vorbei ist, die Barrechnung bezahlt, das Trinkgeldglas geleert und die Lichter ausgegangen sind, packen sie ihre Sachen zusammen und gehen nach Hause.

b2Serie: Die anlaufenden Filme in deutschen Kinos vom 15. Januar 2026, Teil 5


Redaktion

Frankfurt am Main (Weltexpresso) – In einem früheren Interview erzählten Sie, dass Mutter-Werden Ihnen das Gefühl vermittelt hat, in eine andere Sphäre katapultiert zu werden. Steht Ihr Eröffnungsbild mit der Raketenbahn im Wiener Prater symbolisch für dieses Gefühl.