Silent Friend1Serie: Die anlaufenden Filme in deutschen Kinos vom 15. Januar 2026, Teil 1

Margarete Ohly-Wüst

Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Mitten im botanischen Garten der Universitätsstadt Marburg steht seit vielen Jahren ein majestätischer Ginkgobaum. Seit über hundert Jahren ist er ein stiller Beobachter von leisen und tiefgreifenden Veränderungen im Leben dreier Menschen zu unterschiedlichen Zeiten.

max richterDie nächste, die 76. Berlinale vom 12. bis 22. Februar 2026, Teil 14

Romana Reich

Berlin (Weltexpresso) - Am 18. Februar 2026 wird der britisch-deutsche Komponist und Klangkünstler Max Richter mit der Berlinale Kamera geehrt. Die Laudatio hält Oscarpreisträgerin Chloé Zhao, mit der Richter jüngst an ihrem neuen Film Hamnet zusammengearbeitet hat, der in den Film-Auszeichnungen vor den Oscars immer wieder prämiert wird. Max Richter zählt zu den einflussreichsten Komponisten der Gegenwart und hat mit seinen Filmmusiken Maßstäbe gesetzt.

Bildschirmfoto 2026 01 12 um 00.12.50Alma Mahler-Werfel: Femme fatale und unheilbare Antisemitin. Teil 1


Elvira Grözinger

Berlin (Weltexpresso) -  „Gefährlich ist’s den Leu zu wecken,
                                       Verderblich ist des Tigers Zahn;
                                       Jedoch der schrecklichste der Schrecken,
                                       Das ist der Mensch in seinem Wahn.“ (Friedrich von Schiller, aus Das Lied von der Glocke, 1799)

berlinaleshortsDie nächste, die 76. Berlinale vom 12. bis 22. Februar 2026, Teil 16

Romana Reich

Berlin (Weltexpresso) - Dokumentarische Beobachtungen, skurrile Animationen und queer aufgemischte Genrefilme treffen auf Fiktionen mit magischen Elementen.  Die Orte des Geschehens reichen von den Weiten des Alls bis zu den Untiefen einer Gletscherhöhle, vom Familienzuhause bis zum Grenzgebiet. 21 Filme aus 20 Produktionsländern feiern im Programm der Berlinale Shorts ihre Weltpremiere, darunter auch neue Arbeiten von Radu Jude und Yolande Zauberman. 

renatl1Serie: Die anlaufenden Filme in deutschen Kinos vom 8. Januar 2026, Teil 12

Claudia Schulmerich

Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Der Film beginnt mit einer beeindruckenden Trauerfeier in Japan. Das muß ein wichtiger Mann gewesen sein, wenn so viel Gewese um ihn nach seinem Tod getrieben wird! Das denkt sich auch der US-amerikanische Schauspieler (Brendan Fraser), der für die Trauergesellschaft ‚gemietet‘ wurde, denn es ging darum, die Bedeutung des Gestorbenen ins rechte Licht zu setzen. Nur mit einem hat er nicht gerechnet, die Zuschauer auch nicht. Nach der Trauerfeier erhebt sich der angeblich Tote aus seinem Sarg. Er hat sozusagen eine Generalprobe inszeniert, damit, wenn es ernst wird und er wirklich stirbt, auch alles in seinem Sinn klappt.