Trance SylwesterPawliczek MACHMAMACHMA klein 133Die Choreografie „Let’s talk about Trance“ in Tanz_Kassel

Hanswerner Kruse

Kassel (Weltexpresso) – "Let’s talk about Trance“ heißt die Kreation der Choreografin Andrea Peña, entstanden mit Teilen des Ensembles Kassel_Tanz. Also gut, sprechen wir über Trance.

schlesienAutorin Roswitha Schieb präsentiert fünf Touren durch das »zehnfach interessante« Land beim Tag der offenen Tür im Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung

Redaktion

Berlin (Weltexpresso) - Mit der Hauptstadt Niederschlesiens/Dolny Śląsk hatte sie begonnen: Roswitha Schiebs Literarischer Reiseführer Breslau/Wrocław begeistert Kenner wie Neulinge. Nun hat sie ihre jahrelangen Erkundungen ganz Niederschlesiens in fünf Touren zusammengefasst und breitet eine üppige literarische Landschaft vor der Leserschaft aus: Im Kapitel »Im Herzen Niederschlesiens« reist sie um den Berg Zobten/Ślęża und die Stadt Breslau, um sich auf die Suche nach den Ursprüngen der Region zu begeben.


bindin1im Frankfurter Römer mit dem Binding-Kulturpreis 2025 geehrt, der zum 30sten Mal verliehen wurde

Redaktion


Frankfurt (Weltexpresso) - Im Rahmen einer Feierstunde wurde heute im Kaisersaal des Frankfurter Römers der mit 50.000 Euro dotierte Binding-Kulturpreis 2025 an den Künstler und Hochschullehrer Heiner Blum verliehen. Den Preis überreichte Bergit Gräfin Douglas, Vorsitzende des Vorstands der Binding Kulturstiftung, im Beisein der Stadträtin Ina Hauck. Die Laudatio hielten Christiane Cuticchio und Peter Cachola Schmal.

Anne Frank 5207Bundesweiter Aktionstag auch in Schlüchtern

Hanswerner Kruse

Schlüchtern (Weltexpresso) – Am letzten Donnerstag trafen sich gut 80 Schülerinnen und Schüler der Kinzig-Schule in ihrer Pausenhalle. Es war der Tag des 96. Geburtstags von Anne Frank, die mit 15 Jahren von den Nazis ermordet wurde. Trotzdem ist das jüdische Mädchen durch ihr Tagebuch unsterblich geworden.

 

Bildschirmfoto 2025 06 12 um 01.31.48Der eigene Antrieb. Feine Fahrräder 7. Juni – 14. September 2025 im Museum für Angewandte Kunst in Frankfurt am Main, Teil 3

Redaktion

Frankfurt am Main (Weltexpresso) -  Nach dem Stellenabbau infolge der Weltwirtschaftskrise profitierten die Adlerwerke – so wie viele Industriebetriebe – während des Zweiten Weltkrieges von staatlichen Rüstungsaufträgen. Die Firma hatte bereits im Ersten Weltkrieg Rüstungsaufträge angenommen. Eine Erweiterung des Fabrikgeländes wurde 1938 durch die Vertreibung jüdischer Unternehmer möglich, die Grundstücke zwischen den beiden Produktionsstandorten der Adlerwerke im Gallus Viertel der Stadt Frankfurt besessen hatten.