Franken Tourismus
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Beständigkeit und strategische Qualität
Sabine Zoller
Ochsenfurt (Weltexpresso) - Der Tourismusverband Franken präsentierte bei seinem Jahres-Pressegespräch 2026 in Ochsenfurt eine Bilanz, die trotz eines herausfordernden wirtschaftlichen Umfelds von großer Stabilität geprägt ist. Im vergangenen Jahr konnte die Region insbesondere auf dem Inlandsmarkt punkten: Während die Übernachtungen deutscher Gäste ein leichtes Plus von 0,1 Prozent verzeichneten, stiegen die Ankünfte aus dem Inland sogar um 0,7 Prozent. Zwar gab es im internationalen Reiseverkehr einen Rückgang der Übernachtungen um 3,5 Prozent, was jedoch im Kontext der außergewöhnlich starken Vorjahre zu sehen ist.
„Déjà vu“ für die Skyliners
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Der Tabellenletzte zu Gast : Fraport SKYLINERS – BB Löwen Braunschweig - Ergebnis: 87 : 90 / Overtime
Ivo Ortwein
Frakfurt am Main (Weltexpresso) - Als Déjà-vu [deʒaˈvy] wird eine Erinnerungstäuschung bezeichnet, bei der eine Person glaubt, ein gegenwärtiges Ereignis früher schon einmal erlebt zu haben. (Wikipedia) Die Fans von easyCredit Basketball Bundesliga, respektive Fraport SKYLINERS, konnten nicht wissen, dass diese, am Ende dieses besagten Spieltags, zwangsläufig unverschuldet und im Kollektiv, den „Rücken ziemlich gerade werden machen müssen“, um das Gesehene zu verkraften! Ein Spieltag voller Emotion, endete mit einem erwähnten „Déjà vu“.
Sind die verliehenen Bären ok?
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Mein persönliches Tagebuch zur 76. Berlinale, Teil 4
Hanswerner Kruse
Berlin (Weltexpresso) – Auch um den Wettbewerb herum wurden rund zwei Dutzend weitere Preise verliehen – oft in mehreren Kategorien und verschiedenen Sektionen. Das fing schon am Freitagabend mit Kinderfilmpreisen und dem Teddy-Award an.
GELBE BRIEFE von İlker Çatak (Das Lehrerzimmer) gewinnt den Goldenen Bären
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Die 76. Berlinale vom 12. bis 22. Februar 2026, Wettbewerb, Teil 25 Die Bärenvergabe der Internationalen Jury
Redaktion
Berlin (Weltexpresso) – Die Mitglieder der Jury unter dem Vorsitz von Wim Wenders waren: Min Bahadur Bham, Bae Doona, Shivendra Singh Dungarpur, Reinaldo Marcus Green, HIKARI, Ewa Puszczyńska. Der Goldene Bär für den Besten Film geht an GELBE BRIEFE, dieser spannende Film von İlker Çatak, der mit DAS LEHRERZIMMER bis nach Hollywood kam. Das Besondere dieses Films ist wirklich witzig, er spielt in der Türkei, wurde aber in Deutschland gedreht, ist in türkischer Sprache, wird aber voll auf Deutsch synchronisiert und ist ein deutscher Film.
https://weltexpresso.de/index.php/kino/36790-die-gelben-briefe
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Wer verdient welche Bären in dieser, mit guten Filmen herausragenden BERLINALE 2026
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Die 76. Berlinale vom 12. bis 22. Februar 2026, Wettbewerb, Teil 24
Claudia Schulmerich
Berlin (Weltexpresso) – Das ist natürlich eine ganz dumme Überschrift, denn was heißt hier ‚verdienen‘? Das kann immer nur der/diejenige beantworten, der/die dann mit seinem/ihrem Namen auch für die seiner/ihrer Meinung nach besten Film plädiert. Das ist oberste Aufgabe der Jury des Wettbewerbs. Das wäre dann erst mal der Goldene Bär für den Besten Film. Dann kommen aber die anderen Bären hinzu, die die Wettbewerbsjury weiter verteilen kann: die Silbernen Bären.
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Vor 85 Jahren
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Streik gegen Besatzungsterror und JudenverfolgungFIR
Berlin (Weltexpresso) - Wenn wir in diesem Jahr erneut an den Werftarbeiterstreik in Amsterdam im Februar 1941 erinnern, dann tun wir es auch im Wissen, dass in mehreren vom Faschismus okkupierten Ländern Arbeiter mit Streikaktionen dem NS-Regime und der Kriegspolitik entgegengetreten sind. Bekannt sind Streikaktionen in Griechenland und der Bergarbeiter in Lothringen, die mit der Verhinderung der Kohlelieferungen die deutsche Rüstungsproduktion massiv behinderten. Solche Beispiele finden sich auch in anderen okkupierten Ländern.
Filmschaffende kritisieren Berlinale zu Gaza
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In einem offenen Brief haben mehrere Filmschaffende der Berlinale mangelnde Positionierung zum Gaza-Krieg vorgeworfen
Redaktion tachles
Berlin(Weltexpresso) - Das Branchenblatt «Variety» veröffentlichte das Schreiben am Dienstagabend. Unterschrieben wurde es demnach von etwa 80 Künstlern, darunter dem Schauspieler Javier Bardem, der Künstlerin Nan Goldin und der Schauspielerin Tilda Swinton, die im vergangenen Jahr den Goldenen Ehrenbären der Berlinale erhalten hatte. Sie seien entsetzt über das «institutionelle Schweigen der Berlinale zum Völkermord an den Palästinensern», heißt es in dem Schreiben. Zu Gräueltaten im Iran und in der Ukraine habe sich das Festival dagegen klar positioniert.
Josephine
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Die 76. Berlinale vom 12. bis 22. Februar 2026, Wettbewerb Teil 23
Claudia Schulmerich
Berlin (Weltexpresso) - Es ist eine schwierige Situationen, in die uns JOSEPHINE führt, mit verschiedenen menschlichen Akteuren, die eigentlich immer nur alles falsch machen können. Denn wie geht man damit um, wenn eine 8jährige im Park eine Vergewaltigung mitbekommt, die sie stumm verfolgt, dann immer noch stumm hinter dem Baum hervorkommt, für Täter und Opfer sichtbar, so dass der Mann sich schnell erhebt, seine Hose anzieht und flieht. Sie war beim frühmorgendlichen Jogging im Wald einen anderen Weg als der Vater gelaufen. Der findet sie endlich, erkennt die Situation und den weglaufenden Täter, dem er hinterhersprintet, ihn aber nicht erreicht, doch sinnvollerweise die Polizei ruft.
YO (LOVE IS A REBLLIOUS BIRD)
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Die 76. Berlinale vom 12. bis 22. Februar 2026, Wettbewerb Teil 22
Claudia Schulmerich
Berlin (Weltexpresso) - Dieser Film setzt zur Frage: Spiel- oder Dokumentarfilm noch eins drauf! Ging es bei Al, dem Wiener Bluesliebhaber noch darum, dass der entsprechende Film seine Person voll übernahm (Doku), aber sein Leben als Filmleben veränderte (Fiktion), so wird nun mit Yo, eine mit 87 Jahren verstorbene Frau vorgestellt, von der die US-Filmemacher Anna Fitch und Banker White über 16 Jahre immer wieder Filmaufnahmen gemacht hatten, die sie nun in einen 78minütigen Film konzentrieren mußten. Absicht war nicht, das Leben von Yo oder sie als Person wahrheitsgetreu darzustellen (was sowieso nicht geht), sondern mit der Auswahl aus dem reichhaltigen Material stellt insbesondere die Freundin Anna Fitch uns ihr Bild von Yolanda Shea vor Augen, wie sie sie sieht oder auch, wer sie durch ihre Augen war.
Momo
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Neu auf DVD und Blu-ray am Freitag, 20. Februar 2026
Margarete Ohly-Wüst
Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Das junge rothaarige Waisenmädchen Momo (Alexa Goodall) lebt in einer südeuropäischen Stadt in den Ruinen eines alten römischen Amphitheaters. Ihre besondere Fähigkeit ist, anderen Menschen zuzuhören, so dass diese ihnen ihre tiefsten Geheimnisse und größten Probleme erzählen.
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