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Veröffentlichungen des Paritätischen Gesamtverbandes, Teil 1073
Redaktion
Berlin (Weltexpresso) - Der Kongress Armut und Gesundheit ist eine der größten regelmäßig stattfindenden Public Health-Veranstaltungen in Deutschland. Der kommende Kongress findet am 16. und 17. März 2026 im Henry-Ford-Bau der Freien Universität in Berlin statt. Unter dem Motto "Gesundheit ist politisch!" wird die Frage gestellt, was uns Chancengleichheit und Gesundheit als Gesellschaft wert sind.
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Veröffentlichungen des Paritätischen Gesamtverbandes, Teil 1072Redaktion
Berlin (Weltexpresso) - "My Voice, my Choice": Am 4. Februar 2026 ging ein offener Brief zu dem Thema an die EU-Kommission. Über 170 zivilgesellschafliche Organisationen aus allen EU-Mitgliedstaaten, darunter der Paritätische Gesamtverband und pro familia, haben den Brief gezeichnet. Sie fordern die Europäische Kommission auf, positiv auf die Initiative „My Voice, My Choice“ zu reagieren.
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Veröffentlichungen des Paritätischen Gesamtverbandes, Teil 1070Redaktion
Berlin (Weltexpresso) - Der Paritätische startet 2026 mit zwei neuen Formaten, die Mitglieder dabei unterstützen, digitale Entwicklungen kompetent, sicher und gemeinwohlorientiert zu gestalten: DigiBasics und die KI‑Pilot‑Werkstatt. Beide Formate ergänzen sich – richten sich aber an unterschiedliche Zielgruppen und verfolgen unterschiedliche Tiefen und Ziele.
Nachfolgend finden Sie eine kurze Orientierung, was die beiden Angebote unterscheidet und welches Format für welchen Bedarf geeignet ist.
Weiterlesen: Neue Unterstützungsangebote zu KI & Digitalisierung
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Veröffentlichungen des Paritätischen Gesamtverbandes, Teil 1071Redaktion
Berlin (Weltexpresso) - Pressestatement von Katja Kipping, Geschäftsführerin beim Paritätischen Gesamtverband, zur den heute verkündeten vorläufigen Armutszahlen des Statistischen Bundesamtes.
Weiterlesen: Armutszahlen: Pressestatement von Katja Kipping
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Veröffentlichungen des Paritätischen Gesamtverbandes, Teil 1069
Redaktion
Berlin (Weltexpresso) - Am 30. Januar hat der Bundesrat seine Stellungnahme zum Rechtskreiswechsel von Ukraine-Geflüchteten beschlossen. In ihrem Beschluss bringen die Länder deutliche Bedenken gegen das Vorhaben zum Ausdruck, insbesondere hinsichtlich hoher Kosten, zusätzlicher Bürokratie und einer schlechteren Arbeitsmarktintegration. Daraus folgen umfassende Forderungen nach Änderungen am Gesetzentwurf der Bundesregierung.
Weiterlesen: Bundesrat mit kritischer Stellungnahme zum Leistungsrechtsanpassungsgesetz
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