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Veröffentlichungen des Paritätischen Gesamtverbandes, Teil 1037
Redaktion
Berlin (Weltexpresso) - Nur wer Zivilgesellschaft nachhaltig im Alltag fördert, sichert auch eine verlässliche Versorgung im Krisen- und Katastrophenfall. Bereits in den 1980er-Jahren gab es unter dem Eindruck des Kalten Krieges Überlegungen für ein Gesundheitssicherstellungsgesetz, die jedoch nach 1990 nicht weiter verfolgt wurden. Der Koalitionsvertrag der Bundesregierung sieht unter dem Eindruck der veränderten geopolitischen Lage die Schaffung gesetzlicher Rahmenbedingen für den Gesundheitssektor und den Rettungsdienst im Zivilschutzfall sowie Verteidigungs- und Bündnisfall mit abgestimmter Koordinierung und eindeutigen Zuständigkeiten vor. Ein entsprechender Referentenentwurf ist für 2026 zu erwarten.
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Veröffentlichungen des Paritätischen Gesamtverbandes, Teil 1036
Redaktion
Berlin (Weltexpresso) - Neues BMF-Schreiben vom 11.12.2025 zur Umsatzsteuerbefreiung nach § 4 Nr. 18 UStG für Umsätze eines Wohlfahrtsverbands.
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Fraktionsübergreifende Initiative vor dem Plenarsaal - Modellhaus „Gewaltige Liebe“ gibt dem Thema Gewalt gegen Frauen am Plenartag erneute ÖffentlichkeitRedaktion
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Häusliche Gewalt ist keine private Angelegenheit von Familien oder Paaren. Häusliche Gewalt gegen Frauen ist strafbewehrt und muss aus der Tabuzone raus im Licht der Öffentlichkeit sichtbar werden. Dieser Meinung sind die frauenpolitischen Sprecherinnen der Frankfurter Römerfraktionen, die zusammen mit Stadtverordnetenvorsteherin Hilime Arslaner, Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen, und Calogera von Auw von der Caritas Frankfurt den Plenartag am Donnerstag, 11. Dezember, nutzen, um auf dieses wichtige gesellschaftliche Thema aufmerksam zu machen.
Weiterlesen: Der gefährlichste Ort für Frauen ist ihr Zuhause
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Veröffentlichungen des Paritätischen Gesamtverbandes, Teil 1035
Redaktion
Berlin (Weltexpresso) - Der diesjährige Pflegekongress des Paritätischen Gesamtverbandes widmete sich einer der dringendsten Fragen unserer Zeit: Wie können wir Versorgungsunsicherheiten und Überlastung in der Pflege – insbesondere in der häuslichen Versorgung – nachhaltig begegnen? Unter dem Leitgedanken der „Entsäulung“ diskutierten Expert*innen am 18. November 2025 in Berlin, ob neue Rahmenbedingungen für mehr Entlastung, Chancengleichheit und Demographiefestigkeit in der Pflege sorgen können.
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Veröffentlichungen des Paritätischen Gesamtverbandes, Teil 1034Redaktion
Berlin (Weltexpresso) - Der Paritätische zeigt sich enttäuscht von den am 11. Dezember 2025 vorgelegten Ergebnissen aus der Bund-Länder-AG für einen „Zukunftspakt Pflege“. Aus den Eckpunkten soll eine nächste große Pflegereform entstehen. Um die pflegerische Versorgung in diesem Land nachhaltig und demographiefest aufzustellen, braucht es mehr als ein halbes Jahr Arbeitsgruppensitzungen des Bundes mit den Ländern. Dennoch hätte man in dieser Zeit mehr auf die Beine stellen können.
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