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Veröffentlichungen des Paritätischen Gesamtverbandes, Teil 1061
Redaktion
Berlin (Weltexpresso) - Die BAGFW unterstützt die Modernisierung des Vorsorgeregisters, fordert aber insbesondere eine klare gesetzliche Grundlage für die Refinanzierung der neuen Aufgaben für Betreuungsvereine.
Weiterlesen: Stellungnahme der BAGFW zum Referentenentwurf zur Ersten Verordnung zur Änderung der...
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Veröffentlichungen des Paritätischen Gesamtverbandes, Teil 1060
Redaktion
Berlin (Weltexpresso) -
Mit einer bundesweiten Aktionswoche möchten die Fachverbände für Menschen mit Behinderung und die BAG HEP im April die unverzichtbare Rolle der Fachkräfte in der Eingliederungshilfe sichtbar und auf den Personalmangel aufmerksam machen.
Weiterlesen: Aktionswoche #OhneFachkräfteKeineTeilhabe vom 20. bis 24. April
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Veröffentlichungen des Paritätischen Gesamtverbandes, Teil 1055
Redaktion
Berlin (Weltexpresso) - Was bedeutet die EUDI-Wallet für die Freie Wohlfahrt?
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Veröffentlichungen des Paritätischen Gesamtverbandes, Teil 1059Redaktion
Berlin (Weltexpresso) - Der Paritätische Gesamtverband begrüßt die Absicht, den Sozialstaat zugänglicher zu machen, kritisiert geplante Verschlechterungen für Menschen mit geringem Einkommen aber scharf. Mit Blick auf die Vorschläge der Sozialstaatskommission fordert der Paritätische, Kürzungen bei Menschen mit geringem Einkommen zu verhindern. „Die vorgeschlagene Kürzung von Freibeträgen für Erwerbseinkommen droht gerade die Menschen zu treffen, die sich bei eingeschränkter Leistungsfähigkeit nach Kräften um Arbeit und Einkommen bemühen. Das ist ein fatales Signal und untergräbt das Vertrauen in die geplante Reform“, so der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes, Joachim Rock.
Weiterlesen: Sozialstaatskommission: Paritätischer warnt vor Kürzungen
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Veröffentlichungen des Paritätischen Gesamtverbandes, Teil 1056
Redaktion
Berlin (Weltexpresso) - Mehrere Bundesländer haben angesichts der politischen Situation im Iran einen Stopp von Abschiebungen in das Land beschlossen. Medienberichten zufolge haben die Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Brandenburg, das Saarland und Schleswig-Holstein Abschiebungen in den Iran ausgesetzt. Diese sind jeweils für 3 Monate ausgesetzt, der Höchstfrist für einen erstmals erlassenen Abschiebungsstopp auf Landesebene gem. § 60a Abs. 1 S. 1 AufenthG. Insgesamt können solche Aussetzungen für höchstens 6 Monate allein durch die Länder beschlossen werden.
Weiterlesen: Mehrere Bundesländer setzen Abschiebungen in den Iran aus
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