facebookdunkelVeröffentlichungen des Paritätischen Gesamtverbandes, Teil 1077

Redaktion

Berlin (Weltexpresso) - Das Warten hat ein Ende: Die Bundesregierung hat am 10. Februar 2026 die Ergebnisse der Bevölkerungsbefragung „Lebenssituation, Sicherheit und Belastung im Alltag“ (Befragung zum Dunkelfeld der Gewaltbetroffenheit in Deutschland) veröffentlicht.

IKK classicVeröffentlichungen des Paritätischen Gesamtverbandes, Teil 1075

Redaktion

Berlin (Weltexpresso) - Seit Juli 2022 werden die Kosten für nicht-invasive Pränataltests (NIPT), die untersuchen, ob beim Fötus eine Wahrscheinlichkeit für Trisomie 13, 18 oder 21 vorliegt, von den Krankenkassen finanziert. Auch wenn eine entsprechende Indikation vorliegen muss, sind die Zahlen der Inanspruchnahme massiv gestiegen. Eine Gruppe Bundestagsabgeordneter fordert nun unter anderem ein Monitoring der Folgen der Kassenzulassung.

armutVeröffentlichungen des Paritätischen Gesamtverbandes, Teil 1073

Redaktion

Berlin (Weltexpresso) - Der Kongress Armut und Gesundheit ist eine der größten regelmäßig stattfindenden Public Health-Veranstaltungen in Deutschland. Der kommende Kongress findet am 16. und 17. März 2026 im Henry-Ford-Bau der Freien Universität in Berlin statt. Unter dem Motto "Gesundheit ist politisch!" wird die Frage gestellt, was uns Chancengleichheit und Gesundheit als Gesellschaft wert sind.

Der PariinfoVeröffentlichungen des Paritätischen Gesamtverbandes, Teil 1074

Redaktion

Berlin (Weltexpresso) - Mitgliedsorganisationen des Paritätischen haben noch 10 Tage Zeit, sich für die begleitete Teilnahme an der KI‑Pilot‑Werkstatt 2026 zu bewerben. Die Werkstatt unterstützt Organisationen dabei, ihre KI‑Ideen strukturiert weiterzuentwickeln und sicher durch die ersten Projektphasen zu navigieren.

My voice my choiceVeröffentlichungen des Paritätischen Gesamtverbandes, Teil 1072

Redaktion

Berlin (Weltexpresso) - "My Voice, my Choice": Am 4. Februar 2026 ging ein offener Brief zu dem Thema an die EU-Kommission. Über 170 zivilgesellschafliche Organisationen aus allen EU-Mitgliedstaaten, darunter der Paritätische Gesamtverband und pro familia, haben den Brief gezeichnet. Sie fordern die Europäische Kommission auf, positiv auf die Initiative „My Voice, My Choice“ zu reagieren.